Ahmad Ibn Fadlān erzählt uns, dass er von einem Trupp von Söldnern von Sigmars Rechte Hand nördlich des Westturm gefangengenommen wurde. Auf dem Weg zum Westturm wurden sie aber von unbekannten Assassinen aus dem Hinterhalt niedergestreckt. Ahmad Ibn Fadlān selbst gehört dem von Roland Schurz angeführten Averlander Rum Drainers an, welche zusammen mit anderen Fraktionen, wie den Ostlander Beer Cravers und den Chevaliers de Bordeleaux, eine Fehde mit Sigmars Rechte Hand um die Vorherrschaft in Port Reaver führen.
Tarhiel und einige andere Zeugen des
Beitrittsrituals der Sigmars Rechte Hand informieren Ahmad Ibn Fadlān über die Geschehnisse in den
Räumlichkeiten der Organisation. Ahmad Ibn Fadlān will darauf hin beim Turm
zurückbleiben um diesen zu bewachen und dann schnellstmöglich das Bündnis über
die Machenschaften und das Rekrutierungsverfahren von Sigmars Rechte Hand zu informieren. Um Ahmad Ibn Fadlān vollständig zu trauen, begibt
sich ein Teil der Karawane zum angeblichen Schlachtfeld nördlich des Westturm um die vermeintlichen Leichen der Sigmars Rechte Hand Söldner zu sehen.
Währenddessen sollen die zurückgebliebenen den Westturm so herrichten, als wäre er von Amazonen überfallen worden. Der Ort des
Geschehens ist schnell gefunden und tatsächlich sind Leichen von Sigmars Rechte Hand Söldnern auf dem Boden
verstreut. Allerdings wurden nebst den Pfeilen der Assassinen, auch die linken
Unterarme der Leichen entfernt. Den Körperteil also, bei dem sich das Mal von Sigmars Rechte Hand nach dem Ritual einbrennt.
Die Erzählich Ahmad Ibn Fadlāns erschien also plausibel, doch
schauten es die Abenteurer in Anbetracht der neuen Gegebenheiten als sinnvoller
an, wenn Ahmad Ibn Fadlān direkt nach Port Reaver zurückkehrt und den Turm
unbeaufsichtigt lässt. Er solle aber beim Bündnis gegen die Rechte Hand (Averlander Rum Drainers, Ostlander Beer Cravers, Chevaliers de Bordeleaux) ein gutes Wort für die
Abenteurer der West Company Privateers einlegen. Damit schienen
sich also die meisten zumindest emotional zur ursprünglichen Bezeichnung der West Company Privateers zu bekennen.
Als der Westturm wie ein Amazonen Überfall inszeniert war, ging Morten Howitzor nochmals in den Turm um letzte
Erledigungen zu machen. Dabei platzierte er einen zuvor beim Schlachtfeld
eingepackten Ostlander Beer Cravers Schild unter einem
Trümmerhaufen.
Die West Company Privateers machen sich weiter in
Richtung Westen davon. Bei der nächsten nächtlichen Rast werden sie allerdings
von einem Trupp Echsenmenschen angegriffen. Eine der Echsen, wohl
ein Schamane, betrachtet die Mitglieder der West Company Privateers durch eine Art goldenes
Fernglas und schreit danach wilde Befehle die den Kampf initiieren. Nach einem
relativ kurzen Gemetzel gelingt einer der Echsen die Flucht, eine weitere wird
bewusstlos geschlagen um sie dann als Trophäe in Port Reaver an Daan van der Sar zu verkaufen. Hans Eckendorf schnappt sich die goldene Reliquie
des Echsenschamanen und ahmt dessen zuvor getätigte Handgriffe gekonnt nach.
Eine Membran rutscht in das Innere des Rohres und Hans Eckendorf entdeckt zwei Mysterien, die dem
normalen Auge verborgen bleiben.
Da wo sich bei Oskar Leitgeb und Morten Howitzor die Male Sigmars Rechte Hand am linken Unterarm befinden, scheint ein violett-roter Nebel zu schwadern. Wie ein verhüllender und doch bedrohlicher Geist.
Das Amulett Sigmars um seinen eigenen Hals verbindet Hans Eckendorf über einen blauen Faden mit Gustav Valdorfs Kopf. Von Gustav Valdorf führt der blaue Faden weiter zu einem Wesen, welches dort steht, wo noch gerade vorher Dieter Schumacher gestanden hatte. Das Wesen sah wie ein uralter Magier mit eingefallenen Gesichtszügen aus. Blaue Krampfadern zierten sein Gesicht, doch das schrecklichste war ein riesiges Auge, welches sich zwischen deinen "normalen" Augen befand und letztere zur Seite hin an die Aussenseite des Gesichts verschoben hatte.
Mit diesem riesigen Auge blickte der vermeintliche Dieter Schumacher direkt in Richtung des von Hans Eckendorf gehaltenen Objekt, direkt in seine Augen...