Ein Kind wegen seines magischen Potentials von einem Magier entführt und in einer Stube in Sigil gefangen gehalten. An die Vergangenheit erinnert nichts mehr außer einem bronzenen Ring. über ein Jahrzehnt abgeschirmt von der Welt ... den ganzen Tag nichts Anderes machend , als Texte zu Übersetzen ,Abschriften anzufertigen und magisches Training. Die einzigen Kontakte ein mürrischer Gnom der ein strenger leidenschaftsloser Meister ist... genannt Vater, dessen bösartiger Vertrauter ein fetter schwarzer Kater Herr Moritz, der immer darauf bedacht ist nicht hilfreich zu sein und in den wenigen Momenten in denen er zu dem Jungen spricht, nur spottet. Ein faules Tier welches den Jungen als einen Bediensteten wahrnimmt. Eine kleine braune Maus mit der er einst Freundschaft schloß wurde an den Kater verfüttert, um den Jungen eine Lektion zu erteilen. Dieses ruhige Leben wird eines Tages durchbrochen, als der Meister die 7 Schlösser der großen eisernen Kellertür, die der Junge erst einmal durchschritten hat, blutverschmiert öffnet und vor dem Jungen zu Boden geht. "Sie sind gleich hier , nimm das und flieh." In seinem letzten Atemzug drückte Vater ihm einen lila Stein in die Hand. Vorsichtig tappste der Junge die Treppe hoch und sah Verblüffendes ... eine Stube so wie schon in dem ein oder anderen Text beschrieben... mit Sesseln und einem großen Teppich. Der Junge bleibt wie angewurzelt stehen "Was ist hier los? Was soll ich tun?" als der Stein vibriert... der Junge hält ihn vor sein Gesicht und die Stimme von Herr Moritz ertönt "Lauf du Schwachkopf! Durch die Tür da vorne!" Aus der gewohnten Angst vor Vaters Strafe rennt er los auf die Straßen Sigils ... die Laute und Gerüche paralysieren ihn der Anblick all dieser Kreaturen, die bisher nicht mehr als Fantasien aus irgendwelchen Texten waren übermannen ihn "Die sind alle echt?" Während er in der Haustüre verweilt, ruft Jemand "Schaut dieser Junge hat den Stein" ... ein stechender Schmerz aus dem Stein weckt den Jungen aus seinen Gedanken und er läuft... aber dauernd stößt er gegen andere Menschen, Zwerge . Elfen und sogar Orks und Tieflinge, die ihn böse Blicke zuwerfen oder ihn gar schubsen.... die Häscher haben ihn fast erreicht , als ein Karren ihnen den Weg versperrt und eine raue Hand den Jungen in eine Gasse zieht. Ein Zwerg "Sei still Junge!" führt ihn duch einige Gassen and Zäunen vorbei ... bis sie eine kleine Hütte erreichen vor der ein Karren wartet, der von einer Zwergin entladen wird... Händler... sie nehmen ihn auf... der Bruder der Frau war zweimal mit einem der Verfolger gesehen worden, bevor er verschwand... der Junge darf bei Ihnen Unterschlupf finden, wenn er hilft den Karren zu be- und entladen. Nach einem Tag geben sie auf "Kannst du denn garnichts?" ... eine Strafe erwartent kauert er zusammen... doch es passiert nichts... Sie starren nur "Schon gut, keine Bange! Aber gibt es nichts was du kannst?" ... der Junge überlegt gut ... "Ich kann Texte aller Art übersetzen." Die Zwerge wirken interessiert ... er erzählt mehr und mehr von seinen Aufgaben bei Vater, als der Zwerg dann endlich sagt..."Vielleicht hätte ich da was für dich ... da wärst du zumindest etwas nützlich und bestimmt ist es da auch sicherer." ...

Type
Spieler

Races
Mensch