1. Journals

c) Zurück in Olport

October 22, 2026

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Der letzte Hjaldinger und ein plötzlicher Angriff einer dunklen Macht

12. Peraine


Am Abend setzen die Helden sich mit dem engeren Kreis zusammen und erzählen ausgiebiger was auf den Inseln passiert ist.


Es sind in der Zeit, in der die Helden weg waren, drei Monate in Olport vergangen sind. Im letzten Monat ist Richtung Südosten eine Sternschnuppe heruntergefallen und der Sternschleier um den Elfenstern herum leuchtet stärker.


13. Peraine


Lindariel will die Elfensippe außerhalb besuchen. Auf dem Weg dorthin am Strand bemerkt er, dass dort Menschen aufgefragt den Strand absuchen. Auch Lindariel schaut nach und sammelt Bernstein auf. Dann entdeckt er auf einem Felsen einen Mann liegend. Er scheint schiffbrüchig zu sein und ist mit entzündeten Wunden übersäht. Mit Hilfe der Menschen, die ihn als „Den letzten Hjaldinger“ erkennen, bringen sie ihn zurück nach Olport.


Lindariel holt den Rest der Gruppe zur Hilfe. Kladdis und die Ifirngeweihte versorgen den Skalden. Dieser erwacht und erzählt wie im Fiebertraum


„ Zeit. Keine Zeit. Was ist schon Zeit? Yumuda sagt es Foggwulf und mir, nur das ist wahrhaftig. Wo ist die Seeadler? Ist sie schon untergegangen? Warum sagst du nichts, Tula? Der Turm steht senkrecht zum Wasser. Scharlachrot. Aber ich habe überlebt, das Schiff ist untergegangen, aber ich habe überlebt. Vinskrapr. Sie sind das Übel, das er loslassen wird. Das sagte Yumuda. Oder war es Garhelt? Wie lange war ich auf der Insel? Haldrunir, die Vinskrapr kommen. Sie schützen sein Tun, verschleiern die Tat. Die Frostkönigin ist in Darken Hjalla.“


Dann verstummt er und starrt ausdruckslos an die Decke.


Die Helden wollen sich gerade auf den Weg zurück zur Runajesko machen als plötzlich Katzen aufschreien, der Boden erbebt und eine riesige Wolke sich nähert.


Pervertierte Djinne erscheinen in Olport. Ein Feuerdjinn in der Stadt. Wasser, Eis und Erz vor der Runajesko, begleitet von mehrern Personen.


Vor den Toren warten Fjaninger auf die Gruppe und ein Kampf bricht aus.


Während des Kampfes geht Marajinn zu Boden und die Aussicht auf Erfolg schaut für die Helden nicht gut aus.


Der Kampf am Tor schreitet voran, auch Marajinn wird wieder wach. Gemeinsam schaffen es die Helden das Tor wieder zurück zu erobern und die Feinde dort zu bezwingen.


Sie gehen weiter. Um sie herum hören sie das Kampfgetümmel aus mehreren Richtungen. Auch fallen immer mal wieder Eisstacheln vom Himmel.


Sie stoßen auf weitere Barbaren, welche sich im Kampf gegen Skalden befinden, sowie einen pervertieren Wasserdjinn. Die Helden mischen sich in Kampfgetümmel. Nach und nach erliegen die Skalden sowohl die Babaren dem Kampf.


Auch der Wasserdjinn kann bezwungen werden.


Zwischendrinn hören sie eine Stimme auf Isdira, wie sie zu Agrimoth betet um den Boden erbeben zu lassen und die Feinde in die Tiefe zu stürzen.


Sie hören Gesang aus nördlicher Richtung.


Derzeiter Stand: Nazir und Kladdis liegen am Boden.