Die Helden verfolgen die Blutspur des Hirsches, sehen einen kindsgroßen Schemen und etwas fliegt auf Perian zu. Es ist ein junger Waldschrat Borkenblatt, der mit Tannenzapfen fliehenden Hirsch verteidigen möchte.

Er führt uns zu einer Lichtung, wo ein ausgewachsener Waldschrat das Leben des Hirsches rettet, welcher sich als eine Fee herausstellt, indem er seine eigene Lebenskraft opfert, um die Fee in eine Gerte zu verwandelt.

Diese Gerte muss zur Feengrotte zum Zauberbrunnen gebracht werden und dort in den Brunnen gerammt werden um dort die Hüterin des Schatzes der alten Elfen zu retten.

Auch Ratten haben die Spur gefunden, der alte Waldschrat verschafft uns Zeit, während sein Sohn uns zur Feengrotte (Reichsforst) führt.

Wir erreichen einen Wasserfall und Überbleibsel von elfischen Ruinen. Handelt es sich hierbei vielleicht um die Ruinen von Simjala

Hinter dem Wasserfall finden wir ein Portal, sowie mehrere Statuen vor. In dem Portal ist eine kristallene Rose eingelassen.

Bei den Statuen handelt es sich um vier Elfenstatuen (Laute, Flöte, Harfe, Gesang). Sie scheinen von feinstem Handwerk zu sein, wenn es sich nicht sogar um versteinerte Elfen handelt.

Ungewöhnlicherweise kann man Teile des Schmucks der Elfen, trotz Versteinerung, bewegen.

Weiter finden wir auch kleine Statuen von Singvögeln vor (Schwalbe, Drossel, Amsel, Spatz). Ihre Brust geben ein Licht an, welche die Höhle erhellen.

Mit der Glaslinse erkennt Kladdis das etwas auf den Vögeln geschrieben steht:

„Gebunden an diesen Ort, sollen sie einem jedem Leuchten. Das Ganze ist wie das Teil, das Teil ist wie das Ganze.“ Sowie die Worte „Simia, Schale und Licht“

Bei Simia handelt es sich um den halbgöttlichen Sohn von Ingegrimm und Tsa. Er gilt als Gott des Erfindungsreichtums und hat einen Stirn am Firmament.

Die kristallene Rose reagiert auf die Gerte und das Portal öffnet sich. Finden weitere Singvogelstatuen vor, deren Nachrichten aber gleich bleiben.

Wir gelangen in die Grotte, in welcher Riesenpilze unbekannter Herkunft gedeihen. Feenwesen, Wichtel und übernatürlich, große Schnecken und Käfer bewohnen diesen Ort.

Die Manieren der Wichtel lassen viel zu Wünschen übrig.

Unter den Pilzen, ragt ein ein weitaus größerer Pilz aus Kristall hervor, dessen Hut in einem hellgrünen Licht erstrahlt.

Weiter durch die Grotte, erreichen wir eine Kaverne, mit einem See. An dem See steht auf trockenem Grund eine Barke und eine Brücke aus Licht, welche zur Mitte des Sees führt, wo sich ein Pavillion befindet.

Der See ist umringt von Schlamm, auf dem sich blaue Kristalle befinden. Zu unserem Entsetzen müssen wir erkennen, dass die Kristalle von Rattenpilzen überwuchert sind.

Kleine weiße Hummer versuchen diese zu entfernen, jedoch wachsen die Pilze in einem unnatürlichen Tempo wieder nach.

Sobald wir uns der Kaverne nähern, erscheint der Himmel an der Decke, man spürt eine leichte Brise und hört das Zwitschern von Vögeln.

Zurück im Riesenpilzgebiet, entscheiden wir uns den größten Pilz aufzusuchen. Dort befinden sich ein Köcher und ein Bogen im Boden, welche von herrlichen Blumen bewachsen sind.

Bei dem Pilz handelt es um ein Haus. Nach mehreren höflichen Versuchen, jemand im inneren des Hauses zu erreichen, beschließen wir das Haus zu betreten.

Im Erdgeschoß befinden sich die Küche und das Badezimmer.

1. Stock: An der Wand hängt eine außergewöhnliche Waffe. Sie ist kalt wie Eis und auf ihr steht geschrieben: „Den Göttern zu Ehren. Erzittern sollen die Unaussprechlichen.“

Perian entscheidet sich, das Schwert für unseres weitere Vorgehen mitzunehmen.

2. Stock: Schlafzimmer: Ein Elf (Antaraleon) liegt im Bett. Bei der Untersuchung stellen wir fest, dass dieser nicht mehr am Leben ist.

Musik dringt von den Bildern und die abgebildeten Personen und Tiere scheinen sich leicht zu bewegen.

Auf der Kommode liegt ein Brief und ein Kästchen. Der Brief bestätigt das Ableben des Elfes und das er die Artefakte einem Freund vermacht hat.

In dem Kästchen befinden sich vier, vermutlich magische Ringe und ein Amulett. Kladdis entscheidet die Artefakte für das weitere Vorgehen auszuborgen.

Perian untersucht den Kleiderschrank und findet außergewöhnliche, auch vermutlich magische, Gewänder.

Lindariel und Skarsh verlassen das Haus und sehen sich weiter in der Grotte um. Kladdis und Perian erkunden weiter das Haus.

3. Stock: Musikzimmer. Verschiedene Instrumente schmücken den Raum. Eine leere Schatulle befindet sich auch im Raum. Die Flöte, die der tote Elb in den Händen hält, scheint nicht in der Schatulle gewesen zu sein.

4. Stock: Bibliothek: Kladdis sucht ein Buch über die Schmuckstücke, findet keins, da ihre Linse während der Suche aufhört zu funktionieren.

5. Stock: Dachgeschoss: Ein kreisrunder Raum, der mit Kissen und Decken ausgestattet ist. Eine Statur eines Elfen steht in der Mitte des Raumes.

Ein Gemälde, welches einen Brunnen abbildet, der durch vier Hörner befüllt wird, hängt an der Wand. Perian entdeckt eine Kiste in der sich zwei leere und drei volle Phiolen befinden. Perian steckt die Phiolen ein.

Währendessen bei Lindariel und Skarsh: Diese halten die Blume der Fee in den Seen, wodurch sich ein Blatt Purpur färbt. Weiter entdecken sie einen Gang hinter dem See. Der Gang führt in einem Raum in der sich ein Drache befindet.

Die beiden kehren um und treffen sich beim See wieder mit dem Rest der Gruppe. Die Gruppe beschließt soviele Rattenpilze wie möglich von den Kristallen zu entfernen.

Dies scheint Wirkung zu zeigen, denn es erscheint ein Pilzdämon aus dem Wasser.

Nach der Vernichtung des Dämons, kann man beobachten, wie sich der See langsam wieder füllt.

Im Pavillion auf der Mitte des Sees führt eine Treppe weiter nach unten. Von dort kann man das innere des Sees beobachten und man entdeckt ein Füllhorn auf dem Grund.

Lindariel taucht nach dem Horn und dies erinnert Kladdis an folgendes:

Das Horn sieht genauso aus, wie eins der Hörner auf dem Gemälde im Turm. Weiter erinnert sie sich, dass der Waldschrat erzählt hatte, dass die Blume in die Mitte eines Zauberbrunnens gesteckt werden muss.

Die Gruppe beschließt die Grotte nach den anderen Füllhörnern zu durchsuchen.

Beim Pilzwald entdecken sie einen Eingang in eine Höhle auf 10m Höhe. Lindariel bittet die Wichtel um Hilfe und nun kann die Gruppe den Eingang, indem sie die Schnecken als Steigbügel verwenden, erreichen.

Kladdis entschließt sich zurückzubleiben und sich noch einmal umzuschauen.

Die anderen finden sich in einem Raum voller Kristalle wieder, indem sich auch ein großer Bergkristall befindet.

In ihm sehen sie ein Füllhorn. Sie beschließen mit vereinten Kräften, den Kristall Richtung Ausgang zu rollen und ihn auf dem Boden aufschlagen zu lassen.

Dies zeigt Wirkung und das Füllhorn aus Mammuton kann in Besitz genommen werden. Leider wurde bei diese Aktion einer der Pilze zerstört.

Kladdis hat sich in der Zwischenzeit noch selbst vom Drachen überzeugt und entdeckt, dass noch nördlich, südlich und hinter dem Drachen weitere Gänge führen.

Um den Drachen herum stehen sechs Podeste und es sind sechs Kristallschalen im Raum verteilt.

Der Drache bewegt sich kein Stück, beobachtet Kladdis aber unentwegt mit einem lodernen Blick.

Kladdis kehrt zu den anderen zurück, berichtet von ihrem Fund und versorgt Perians Bruch im Knöchel.

Die Gruppe erkundet den Gang nördlich vom Drachen und kommen in einem Amphiteater an.

Wenige Elbenfiguren aus hellen Alabaster beobachten die Bühne, auf der sich ein Podest mit einer unstet, lodernen Flamme befindet.

Eine rotleuchtende Kristallader führt vom Podest in den Gang.

Es ist fast unerträglich heiß in dem Theater.

Perian betritt die Bühne und plötzlich befindet die Gruppe inmitten eines Waldes. Die Ränge des Theaters sind vollkommen besetzt mit lebendigen Elfen.

Perian verbeugt sich vor der Menge und ein Elf erscheint neben ihm und deutet eine zweistimmige Rede an.

Lindariel versteht etwas von dem was der Elf spricht: Willkommen, Wettstreit schauen, Gäste, sich selbst stellen, versagen, Blut geben

Auch das Podest mit der Flamme befindet sich noch auf der Bühne. Die Flamme lodert nun beständigt und man sieht auch die rotleuchtende Kristallader, die von Gras bewachsen ist.

Perian beginnt halbherzig zu Tanzen und wird vom Publikum ausgebuht.

Lindariel betritt die Bühne und neben ihm erscheint ein Abbild von ihm selbst. Er stimmt ein Lied an, was ihm mit verhaltendem Applaus vom Publikum belohnt.

Sein Abbild schafft es, einen besseren Gesang darzubieten.

Nach einem weiteren künstlerischen Wettstreit mit seinem Abbild, schafft er es die Darbietung seinem Abbildes zu übertrumpfen.

Das Abbild tritt danach zurück, der andere Elb kommt wieder auf die Bühne Sieger, Preis und deutet auf das Podest mit der Flamme.

Dort befindet sich ein Füllhorn, welches auch nur Lindariel sehen kann.

Plötzlich wendet sich der Elf zu den Anderen. Seine Augen fangen an Purpur zu glühen und spricht auf Garethi: Gratuliert Meister Antaraleon und nun werdet ihr sterben!

Er verwandelt sich in einen Pilzdämon, welchen wir bezwingen und das rosane Füllhorn erlangen.

Die Helden entscheiden sich dazu nochmal im Turm nach dem letzten Horn zu suchen.

Das Horn wird nicht gefunden, aber die Grupp ruht sich kurz aus und Lindariel nimmt sich den Bogen und Köcher, welche sich vor dem Turm befinden.

Wieder im Drachenraum: Sechs verschiedenfarbige Kristalladern führen zum Podest vor dem Drachen. Auf dem Podest befindet sich ein daumengroßes Loch.

Die Farben der Schalen stimmen mit den Farben der Kristalladern überein. Bei der Untersuchung der blauen Schale, fällt auf, dass sich unterhalb der Schale noch ein Aufsatz befindet.

Es gibt noch neben den sechs großen Podesten, die sich jeweils an den spitzen des Hexagramms unterhalb des Drachen befinden, noch vier weitere kleine Podeste.

Diese befinden sich an den Tatzen und Füßen des Ungeheuers.

Die Helden entscheiden sich den Gang südlich des Drachens zu erkunden. Dort befindet sich eine grünlich schimmernde Kristallader, Wandmalereien zieren den Weg, welche Vögel und weitere Tieren abbilden.

Es riecht nach Rosen und doch, nimmt Perian noch einen modrig, faulen Geruch wahr.

Gelangen in einem Rosengarten, welcher ein Labyrinth bildet. Eine der kleinen Feen fällt herunter. Die Gruppe rettet ihr das Leben und entdeckt Pilzsporen vom Rattenpilz in ihren Atemwegen

Die Helden meistern mit Hilfe der kleinen Fee das Labyrinth und entdecken die Statur mit Schwert, welche sich auch auf dem Gemälde befindet und das letzte Füllhorn.

Die Statur ist bewachsen und Rattenpilze wachsen drumherum. Auch befinden sich hier mehrere tote, kleine Feen.

Die Pilze scheinen sich zu bewegen und verteilen Sporen. Nachdem Lindariel zwei von ihnen entfernt hat, taucht ein weiterer Pilzdämon auf.

Während des Kampfes bemerkt Lindariel, dass sein Bogen vibriert.

Die Helden bezwingen auch diesen Dämon und gelangen letztendlich an das Füllhorn aus Kristall, ohne die Rosenranken zu beschädigen.

Wieder zurück im Drachenraum…

Lindariel schaut sich im Raum um und untersucht die Kristalladern, die grüne Ader von Süden endet an der vorderen linken spitze des Hexagramms und erleuchtet 1/6 des Mals. Er begibt sich in den Raum hinter dem Drachen. Dort befindet sich ein See, mit Stalagtiten (von oben nach unten) und über ihm ist es nebelig. Eine Schwanenbarke liegt am See.

Dort ist es merklich kälter und es wird kälter je näher man dem See kommt. Kladdis betrachtet einen Stalagmiten, er scheint nicht aus Eis zu sein, aber er glitzert.

Die Helden betreten die Barke und fahren auf den See hinaus. Manche bemerken purpurne Spuren im Nebel. Plötzlich wird die Gruppe von Visionen übermannt.

(Der Inhalt der Visionen soll erst hinzugefügt werden, wenn die Gruppe sich IT darüber unterhalten)

Die Helden kommen, sichtlich von den Visionen beeinflusst, am anderen Ufer an. Perian teilt einen Teil seiner Visionen mit: Allerich soll ein Anhänger des Namenlosen sein. Am Ufer sieht man eine dunkelblaue Ader, welche weiter ins Innere führt.

Lindariel und Perian riechen Rattenpilze. Sie gehen weiter und sehen einen riesigen Felsendom. Der Boden ist zuteil mit Rattenpilzen übersät, welche sich um die merkwürdige Felsformation tummeln. Bei näherer Betrachtung scheinen die Felsen aus Eis oder Kristall zu sein. Ein dichter Sporennebel türm um die Formation herum.

Die Pilzhüten ziehen sich rhythmisch zusammen und verteilen Sporen. Die Gruppe entschließt sich nördlich entlang zu gehen. Kladdis macht den Vorschlag Pilze zu vernichten um den Dämon hervorzulocken.

Ein riesiger Pilzdämon erscheint. Nach einem erbittertem Kampf, der nur knapp auf der Seite der Helden gewonnen wurde, erscheinen Luftelementare, welche die Felsformation abzubauen scheinen.

Die dunkelblaue Kristallader leuchtet nun heller.

Nach kurzer Zeit haben die Luftelementare aus den Felsen, mehrere riesige Instrumente hergestellt, welche nun eine laute Melodie durch die Höhle ertönen lassen.

Die Gruppe schaut sich südlich der Höhle um. Dort steht eine Elfenstatur, die eine Handharfe hält. Bei Berührung der Harfe merkt man, dass die Saiten leicht vibrieren.

Man entschließt sich zum Boot zurückzukehren und überlegt, ob man die südliche und die nördliche Seite des Sees anfahren sollte um die Spur der anderen Kristallader aufzunehmen.

Bevor sich die Helden auf das Boot begeben, bittet Kladdis ihre Gefährten sich für Pereines heilenden Segen zusammenzustellen. Skarsh hält sich fern.

Die Gruppe entscheidet die südliche Seite des Sees zu begutachten. Südöstlich des Sees befindet sich ein kleiner Strand, wo sich eine zierliche aber große Statur mit Luchskopf, welche einen Speer mit goldener Spitze in der Hand hält. Die Statur scheint aus Granit zu sein und die Augen und Zähne aus Edelsteinen.

Kladdis stellt fest, das der Speer aus einer ihr nicht bekannten Eichenart ist, sie vermutet aber, dass sie vielleicht aus Maraskarn stammen könnte.

Skarsh ist überzeugt, dass der Speer aus Stein ist.

Sie entscheiden sich dazu weiterzufahren. Sehen wieder Visionen.

Die Gruppe kommt wieder am anderen Ufer an und unterhalten sich darüber, was sie gesehen haben. Lindariel und Kladdis haben eine ähnlich Vision gehabt, welche einen Mann, verborgen unter einer Kutte zeigt, der sich mit einem Auge des Namenlosen unterhält, einem der höchsten Diener des Namenlosen, der auf einem schwarzen Einhorn mit rot-leuchtenden Horn reitet. Sie scheinen sich über einen einen Auftrag zu streiten, währenddessen der Mann in Kutte den Diener des Namenlosen zu verhöhnen scheint. Es wird auch eine Herrin erwähnt, die nicht weiter erläutert wird. Der Mann in der Kutte, bei genauerer Betrachtung scheint es sich um einen Elfen zu handeln, scheint überzeugt zu sein, dass das Auge des Namenlosen bei seinem Auftrag scheitern wird.

Kladdis erzählt anschließend auch von einer Vision, wo sie den Diener des Namenlosen schon einmal gesehen hat, nämlich als dieser sich in einem eisigen Wald mit dem angeblichen Firungeweihten getrotten hat und ihm den Auftag erteilt hat zum Reichsforst zu reisen und sich dort mit einem weiteren Diener zu treffen, der ihm den Weg nach Simyala zeigen wird.

Im Drachenraum ordnen die Helden zuerst die Schalen den richtigen äußeren Podesten zu, woraufhin in den Schalen sich das entsprechende Element visualisiert. Dann, mit Vergleich zu den Füllhörnern, werden die Schalen Feuer, Wasser, Luft und Humus auf den kleinen Podesten beim Drachen platziert. Eine Lichtbrücke erscheint über ihm, welche zum Gang in der Decke führt.

Wagemutig folgen die Helden den Weg und finden endlich den Brunnen vor. Sie ordnen die Füllhörner den richtigen Statuen zu und der Brunnen füllt sich mit Wasser.

Bevor sie den Rose in den Brunnen halten, aüssern Lindariel und Srr Skarsh bedenken, da Lindariel in einer Vision gesehen hat, wie die Fee, durch das purpurne Blatt vom Namenlosen beeinflusst die Gruppe angreift und tötet und Skarsh in seiner Vision gesehen hat, wie die Gruppe die Fee tot vorfindet.

Kladdis verliert die Geduld und hält die Blume in den Brunnen, woraufhin sich die Fee manifestiert, aber eine purpurne Stelle an der Schulter vorweist.

Sie bedankt sich für die Rettung und stellt sich als Ulfindel vor.

Sie drängt darauf, da sie die Visionen mit der Gruppe geteilt hat, das Allerich zu retten ist, da er der einzige ist, dem sie Aufgrund des Feenbundes, das Geheimnis erzählen kann wie man den Schrecken schrecken kann. Sollte die Gegenseite zuviel über das Geheimnis von Simyala erfahren, könnten diese den Schrecken aus Simyala befreien und die Welt wäre dem Untergang geweiht.

Weiter erklärt sie, dass sie aufgrund der Beeinflussung ihrer Seele den Bund mit den Falkenwinds nicht erneuern kann und Allerich zu ihr gebracht werden sollte.

Allerich soll bei einer Eiche sein, bei der sie damals den Lamifar gebannt hat, eine Vision die sie mit Perian geteilt hat.

Sie übergibt eine Flöte an Lindariel, auf der er spielen soll, wenn Allerich schon beeinflusst worden ist. Dies soll ihn wieder zu Verstand bringen.

Der junge Waldschrat kann die Gruppe zur Eiche führen.

Während des Gesprächs ignoriert sie Perian und Skarsh vollkommen.

Die Helden machen sich auf, Allerich zu retten und verlassen die Grotte.


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