Weiter am 7. Tsa kommen die Helden in Angbar an. Sie besprechen sich am Abend und beschließen zuerst die Stücke des Bergkristalls zu verkaufen und dann den Rondratempel aufzusuchen um Informationen über den verschollenen Tempel zu sammeln.
8. Tsa Der Wirt empfiehlt ihnen einen Zwergenjuwelier, Lorgosch, Sohn des Nurgosch, den sie auch prompt aufsuchen. Sie versuchen mit ihm zu verhandeln, bei dem er ihnen zuerst einen geringeren Preis anbietet.
Sie einigen sich darauf, dass er ihnen mit dem Preis entgegenkommt und sie mit ihm, wenn sie ihre Forschungen in Angbar beendet haben, zusammen nach Silz reisen und ihm größere Exemplare an Bergkristall anbieten.
Dann begeben sie sich zum Rondratempel. Im Gespräch mit dem Tempelvorsteher Rondrabrand erfahren sie, dass sich ein Geweihter des Nandus bereits seit einiger Zeit dort befindet und auch nach der verlorenen Tempel sucht.
Sie unterhalten sich mit ihm und er stellt sich als Nandusgeweihter Nazir ibn Faruk ai Batsi sal Zulhamin sheijvor. Er habe von seinem Gott Visionen erhalten, dass er hier sein soll und auch auf die Gruppe trifft. Er berichtet von seinen Recherchen und das er einen ungefähren Ort ermittelt hat, wo der Tempel sein soll.
Man beschließt zusammen nach dem Tempel suchen zu wollen.
Ein Novize sucht den Tempelvorsteher auf und man erfährt, dass eine weitere Person den Rondratempel aufgesucht hat um nach dem verschollenen Tempel zu suchen.
Kladdis geht zusammen mit dem Tempelvorsteher nach oben und begrüßt den Herren. Er stellt sich als Vitario Bonareth vor und er habe einen Auftrag des Garether Rondratempel erhalten um nach dem Tempel zu suchen.
Rondrabrand bestätigt die Echtheit des Schreibens.
Kladdis bespricht dies mit den anderen und man unterhält sich zusammen mit dem Neuankömmling.
Man stimmt überein gemeinsam die Suche antreten zu wollen.
Abends werden noch Vorbereitungen für die Expedition getroffen und am nächsten Morgen bricht man gen Anpforten auf und beschließt dort zu Übernachten.
10. Tsa Der Morgen bricht an.
Die Gruppe findet einen geeigneten Lagerplatz und errichtet die Zelte und sammelt Feuerholz.
Die Nacht ist bitterkalt und die Helden haben mit der Kälte zu kämpfen. Vitario erwischt es am schlimmsten, da er bei der Hälfte der Nacht schon Erfrierungen davon trägt.
Kladdis heilt ihn und Lindariel bring ihn mit Magie zum Schlafen.
Am nächsten Morgen beschließt man zurück nach Anpforten zu kehren und bessere Vorbereitungen zu treffen.
Sie rasten erneut im Wirtshaus, dort befinden sich auch weitere Personen mit Erfrierungen. Kladdis betreut und behandelt diese, sowie auch ihre Kameraden.
Der Tag des 12. Tsa wird zum Rasten, für Einkäufe und für Pflanzensuche verwendet. Auch beten Kladdis und Allerich zu Ifirn, um ihren Vater Firun gnädig zu stimmen, damit der Winter dem Frühling weicht.
Am 13. Tsa bricht die Gruppe erneut auf, ohne Vitario, der sich nicht dem Wetter gewachsen fühlt und in Anpforten warten wird.
Sie finden einen besseren Lagerplatz und rasten dort für die Nacht.
Am 14. Tsa beginnen sie ihre Suche nach dem Tempel. Lindariel meint, nach Angaben von Nazir her, in der Nähe einer alten Lagerstätte zu sein, da es aber schon später am Tag ist, wird entschieden die Nacht zu rasten und am nächsten Tag die Suche fortzuführen.
15. Tsa Allerich berichtet, dass die Gräfin in Gareth Boten gesendet habe, um mehr über die Harfe herauszufinden, die man in der Grotte gesehen hat. Sie wurde zuletzt in Beilunk gesehen. Mitte Praios hat des dort im Praios-Tempel einen Aufruhr gegeben. Ein Praios-Geweihter wurde dort dann 12 Tage später verbrannt.
Man hofft, dass die Harfe sich nicht mehr dort befindet. Da in Beilunk auch vor einem Jahr noch mehrere hochwertige Edelsteine gestohlen worden sind.
Er berichtet weiter, das Naheniel Allechandriel ausgeschickt habe um ihre Kontakte zu befragen um Informationen über den Standort der Harfe zu erfahren.
Sie setzen die Suche fort und haben ein gutes Gefühl dabei, sich dem Lager zu nähern.
Gegen Abend finden sie eine kleine Höhle, wo sie ihr Lager aufschlagen werden. Sie wissen nicht, wie tief die Höhle hinein führt. Lindariel erkundet die ersten Meter, entdeckt aber vorerst nichts.
Sie legen sich schlafen. Kladdis hört Geräusche aus der Höhle und weckt zuerst Lindariel, dann die anderen. Man macht sich bereit, dass Lager zu verteidigen. Durch Chadims Licht erkennen sich Kreaturen, die auf Steinen kauen, aus Stein zu bestehen scheinen, von humanoider Statur, abgesehen ihrer unnatürlich langen Armen.
Durch Chadims Flim Flam abgeschreckt, man vermutet das sie lichtscheu sind, verschwinden die Gestalten wieder in der Höhle. Jeweils 2 Personen halten die restliche Nacht Wache, man hört die Kreaturen ab und an noch, doch diese ziehen sich auch wieder zurück.
16. Tsa Die Gruppe reist weiter und schlagen ca. eine Stunde vom Ort, wo sie den Tempel vermuten, ihr Lager auf und rasten.