13: Aerisi, Anführerin des Heulenden Hasses
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13: Aerisi, Anführerin des Heulenden Hasses

December 30, 2018

Eine Welle ist im Wassergraben um die Pyramide zu erkennen, sie bewegt sich im stets gleichen Tempo um das Monument herum. Aus der Ferne, sind Schreie zu hören. Diese ziehen die Aufmerksamkeit des Wyvern und seines Reiters auf sich, diese fliegen in die entgegengesetzte Richtung der Gefährten. Diese nutzen die Gelegenheit um unbemerkt in die Pyramide zu gelangen. Sie betreten die Pyramide schleichend, und finden sieben um ein Loch schwebende Priester vor. Davon eingeschüchtert machen sie kehrt und entscheiden sich dazu, die Zwergenstadt zuerst weiter zu erkunden.

 

In einem mit blauem Stein gepflasterten Steinbruch finden die Unknown vor, ein luftiger Dschinn. Dieser erzählt ihnen, dass er auf Wunsch von Aerisi die Stadt renovieren müsse, mindestens 100 Jahre oder bis zum Ableben Aerisis werde er beschäftigt sein.

 

Die Gefährten gehen zurück zu den drei Säulen an die Gefangene/Adepten gekettet waren, sie drehen die Wasserzufuhr zu um den Wassergraben zu leeren. Im Graben ist ein Zwergengolem zu sehen, der seine Runden, nun ohne Wellen zu schlagen, dreht. Obrim spricht ihn auf Zwergisch an, worauf dieser anhält. Kas’anar, der Wyvernreiter, und sein Reittier kehren zurück und landen angesichts des (fast) leeren Wassergrabens auf der Brücke zwischen Gefährten und Pyramide.

 

Die Gefährten eröffnen den Kampf mit einem Törtchen-Wurf, Kas’anar scheint aber nicht lange auf den Spass anzusprechen, denn als er mit Waffenhieben und Bolzen zugedeckt wird, besinnt er sich schnell wieder und versucht sich zu wehren. Zuerst fällt Kas’anar, dann Thomas. Obrim Stonefoot nutzt die Gunst der Stunde und stellt dem Wyvern ein Bein (ein kleines Zwergenbein…), dieser fällt in den Graben und ehe sich die Gefährten versahen, erledigte der Golem das Ungeheuer.

 

Im Siegestaumel begeben sich die Gefährten in das letzte unentdeckte Quartier der Stadt. In den Ruinen einer Villa werden sie von einem Amberhulk attackiert. Ennas Darkness Zauber schützt die Gefährten vor den hypnotisierenden Augen des Monstrums und führt sie zum Sieg. Das Gebäude daneben ist mit Bolzen verriegelt und Speere sind gegen die Türen gerichtet, drinnen ist ein Kratzen zu hören. Die Vernunft obsiegt und die Türen bleiben verriegelt.

 

Die Gruppe begibt sich erneut zur Pyramide und ist entschlossen sich dem bevorstehenden Kampf zu stellen. Sie schleichen hinein und können sehen, wie die Priester eine Frau (die Frau  des Gefangenen, der sich auf den Weg zum Turm gemacht hat) in das Loch pusten. Enna hat sich inzwischen an den Windharrow herangeschlichen und schupst ihn der Frau hinterher ins Loch. Er verliert dabei zwar seine Flöte, doch erscheint er durch Magie wieder im selben Raum, ohne seine Flöte erliegt er aber bald den Angriffen der Gefährten. Der Skyweaver wird ebenfalls ins Loch gestossen, jedoch besitzt er die magische Gabe zu fliegen und steigt aus dem Loch empor. Erbin wirft ihm ein Törtchen ins Gesicht, sogleich verfällt der Skyweaver in schallendes Gelächter und stürzt  in den Tod. Die Gefährten schleichen sich ein Stockwerk höher und finden Aerisi Kalinoth und ihre Gespielen vor. Die bezaubernde Königin bietet den Gefährten an, sich ihr anzuschliessen oder zu sterben. Die Gefährten lehnen trotz der voraussichtlichen Konsequenzen ab. Darauf fliegt Aerisi in den hinteren Teil des Saals und bläst in ein hinter dem Thron stehendes Horn. Die Gefährten stürzen sich auf die Gespielen der Königin, wobei Erbin die Vorhänge des Saals in Brand setzt. Erbost schiesst Aerisi einen Kettenblitz hinter dem Thron hervor und beschwört einen unsichtbaren Kämpfer. Der Kettenblitz setzt Thomas und Felmin ausser Kraft. Plötzlich erscheint Achtahir und erhält von Aerisi den Auftrag die Gefährten aufzuhalten, damit sie sich in den „Kern“ begeben kann. Sie verlässt den Raum in Richtung unteres Stockwerk, um kurz darauf im Loch zu verschwinden. Achtahir bittet die Gefährten Aerisi nicht zu verfolgen, so erfülle er seinen Auftrag. Die Gefährten leisten der Bitte Achtahir's Folge und bringen sich nach langem Kampf vor den Flammen in Sicherheit. Zeit sich eine Ruhepause zu gönnen!

 

Nachdem sich die Gefährten etwas besser fühlten erkundeten sie das zuvor entdeckte Wurmloch. Erbin wurde abgeseilt und stieg entlang des Wurmskeletts in die Tiefe. Am Ende des Wurmlochs entdeckte Erbin eine Höhle, sowie sieben merkwürdige Rucksäcke. Er entschied sich nur einen davon mitzunehmen, da ihn ein beängstigendes Gefühl erfasst hatte.

 

Als Erbin wieder aus dem Wurmloch zurückgekehrt war, entschieden sich die Gefährten zu ihrem Turm zurückzukehren. Sie fanden den Turm sauber und die Bewohner fleissig arbeitend vor. Der im Keller eingesperrte Anhänger des „heulenden Hasses“ wurde zum merkwürdigen Rucksack befragt und es stellte sich heraus, dass sich ein Luftelementar im Rucksack befindet. Beim Betätigen einer Schnur bläst sich dieser auf und verringert das Falltempo. Die Gefährten nennen dieses Konstrukt Schwack! Der Anhänger des „heulenden Hasses“ wurde darauf entlassen und vom Turm weggeschickt. 

 

Am nächsten Tag bemerkten die Gefährten ein riesiges Gewitter über Red Larch, sogleich machte sich die Gruppe auf den Weg um zu Helfen. Als sie ankamen verzog sich der Sturm und sie fanden Tod und Zerstörung vor. Harburk erzählte ihnen , dass vier Reisende mit einer Truhe durch das Städtchen zogen und durch das Öffnen der Kiste wurde der Sturm ausgelöst.

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