38: Keine Belohnung für Olhydra 7
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38: Keine Belohnung für Olhydra 7

May 2, 2020

Die Gruppe sucht nach einer Strategie, um ins Riverguard Keep zu gelangen. Man will die Wachen davon überzeugen, dass der Geheimbund Olhydra 7 der real shit ist und so eintreten kann.. Auf dem Weg nach innen, noch ausserhalb der Tore, bemerken die Abenteurer einige Gestalten die ins Wasser abtauchen. 

Man konnte nicht genau erkennen, was es war. Man versucht mit einem Stealth-Zauber seine Spuren zu verwischen. Leider werden die Abenteurer trotzdem entdeckt und ein Gnom namens Pike ruft von der Burgmauer herunter. Sie überzeugen ihn davon herunter zu kommen und sich ihre Geschichte anzuhören. Wellby Greenbottle erklärt ihm, dass sie auf geheimer Mission sind und einige VIPs von der zerschmetternden Welle empfangen werden sollen. Pike glaubt der Gruppe, dass die noblen Gäste geheim bleiben sollen und werden ohne weiteres eingelassen. Dort treffen sie auf Ralph Müller, dem Anhänger der Zerschmetternden Welle, welchem Olhydra7 das Sitzleder gerettet hatte. Er ist etwas unvorsichtig, was seine Lautstärke anbelangt als er mit der Gruppe spricht. Er wird bestimmt zurechtgewiesen. Die Gruppe erfährt von Ralph, dass die Leitung des Kults gewechselt hat. Eine gewisse Tuluna Maah und ihre Echsen seien nun an der Spitze des Vereins. Ralph führt sie ans Ufer des Flusses, wo die Gruppe nun abtauchen soll, um in den „Kern“ des Tempels zu gelangen. Alle springen ins Wasser. Thomas will seinen Unterwasseratmungstrank verwenden, Thea kann sich in ein bekanntes Wassertier verwandeln und Sela und Rhogar Daarendrian wollen sich selber in ein Tier polymorphen. Sela und Thea werden Huntersharks, Rhogar wird zu einem Rochen (Jochen, anm. d. Red.). Auf dem Weg gibt es trotzdem einige Schwierigkeiten und der Schwumm ins innere wird zu einer Zerreissprobe.

Die Wassertiere unterstützen die Humanoiden so gut es geht. Nach einiger Zeit wird der Tunnel heller, man erkennt humanoide Gestalten, die die Arme in magische Ringe strecken und etwas zu beschwören scheinen. Plötzlich fallen die Abenteurer aus dem Tunnel in einen Pool hinunter. Im gleichen Raum befinden sich 5 Lizards und 5 Anhanger der zerschmetternden Welle, unverkennbar mit ihren Schwerzfisch-Klingen. Am Ufer des Pool befinden sich einige Flosse. An den Wänden schimmern bläulich fluoreszierende, quallenartige Lebewesen. Die Reaver der zerschmetternden Welle springen auf und ziehen ihre Schwerter. Ralph kündet an, dass die Gruppe Morbeoth aufsuchen muss und dafür Flosse benötigt. Die Reaver zeigen auf zwei Flosse und meinen, man solle diese verwenden. Die Gruppe paddelt sich in Richtung des anderen Ufers des Untergrundsees. Bei der dortigen Treppe stehen wieder einige Reaver, welche misstrauisch fragen, wer sie seien. Thomas und Sela reagieren ziemlich gekränkt und fahren ihm übers Maul. Die Gruppe fährt weiter Richtung des Tempels. Einige Wellen wecken die Aufmerksamkeit der Abenteurer. Die aufmerksamsten unter ihnen können einen Schatten einer grossen Kreatur unter Wasser ausmachen. Auf Nachfrage erklärt Ralph, dass manchmal Wasserkreaturen von der „anderen Seite“ übertreten, die aber den Willen Olhydras durchsetzen wollen. Am Ufer angelegt führt Ralph sie zu den Gemächern Morbeoths. Der Eingang wird von zwei Menschen bewacht, welche in der einen Augenhöhle einen blauen Kristall tragen und  deren Haare vom Salz verkrustete Haare ist. Ralph erklärt den beiden Wachen, dass sie das Kopfgeld für Aerisi Kalinoth abholen möchten und dafür den Speer als Beweis dabei hätten. Sie werden eingelassen. Im Raum dahinter befinden sich einige Behälter aus Kupfer. Man bemerkt plötzlich eine kalte Feuchtigkeit im Raum. Einige Gestalten huschen zwischen den Behältern hin und her. Ein ebenfalls mit blauem Kristall „beschmückter“ Mann tritt hervor und spricht Ralph an und fragt, ob das nun „jene sind, von welche er erzählt hat“.

Thea zeigt dem Herrn den Speer Ajrisis. Er berührt den Speer an der Spitze. In diesem Moment wird der Speer eiskalt und Thea lässt ihn überrascht vor Schmerz los. Ein kleines bisschen Haut bleibt am Speer kleben. Der Herr schmunzelt düster aber zurückhaltend. Man versucht Morbeoth klar zu machen, dass man nicht ohne Kopfgeld und dem Speer wieder gehen würde. Er reagiert gekränkt und möchte noch etwas mehr Informationen über die Gruppe erhalten, er traue sicher nicht einfach jedem dahergelaufenen Vagabunden. Man erwidert einige sehr unklare und verworrene Aussagen, welche Morbeoth noch stärker reizen. Er befiehlt Thomas und Co. den Raum nun sofort zu verlassen. Man gibt sich dickköpfig und verlangt, dass der Speer zurückgegeben und das Kopfgeld ausgehändigt werden solle. Dies bringt das Fass zum Überlaufen. Morbeoth bewirkt einen Zauber, welcher aus dem Stab zwei Spiegelbilder von sich selbst entstehen lässt. Der Kampf gegen Morbeoth beginnt! Eines der Spiegelbilder gibt einen einschüchternden Schrei von sich: „GSPÜRET D MACHT VO OLHYDRA!” Einige Mitglieder der Gruppe rennen von der Angst gezwungen und mit Panik in den Augen aus dem Raum. Die beiden Wachen reagieren überrascht auf die herausstürmenden Personen. Morbeoths Spiegelbilder wandeln wild umher, es ist nicht mehr auszumachen, wer das „Original“ ist. 3 Fathomer treten aus den Schatten und verwandeln sich in hünenhafte Männer, welche beinahe breiter als hoch sind. Der Widerstand der Gruppe gegen den mächtigen Morbeoth erweist sich als zwecklos, eine Niederlage scheint unausweichlich.

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