Das Blut quillt aus Selas Mund als sie vom Speer durchbohrt zu Boden sinkt. Brenegar, immer noch in Panik, rennt aus dem Raum und erblickt ein seltsames Wesen, welches ihn in tiefen Schlaf versetzt. Enna kann ihre Angst nicht überwinden und hüllt sich in Schatten um vor ihren Gegnern zu flüchten. *Shadowstep* Sie findet sich in einem anderen Raum wieder und steht vor einem schmutzigen Lendenschurz. Langsam hebt sie ihren Blick und blickt in das grinsende Gesicht des Eisriesen. Sie sieht noch einen Anker hinuntersausen bevor alles schwarz wird. Allari wird von unzähligen Gegnern übermannt. Wellby Greenbottle steht als Letzter noch im Raum, sein Blick auf Selas Leiche gerichtet. Tränen strömen über sein Gesicht, als er mit seiner Musik versucht seine Feinde aufzuhalten. Morbeoth geht langsam auf ihn zu, sieht verächtlich auf ihn herab und schlägt mit dem Stiel seiner Waffe in sein Gesicht.
Wellby wird von einem hellen Schrei geweckt und schreckt hoch. Er befindet sich in einem dunklen Verlies. Der Schrei entkam einer Elfin in der Nachbarszelle. Auf ihrem Gesicht liegt ein Tuch und ein Ork steht über ihr und giesst immer wieder Wasser über ihr Gesicht. Zwei kleine Elfenkinder kauern weinend in einer Ecke, die kleinen Hände über die Ohren gepresst, die Augen fest geschlossen. Der Ork reisst ihr das Tuch vom Gesicht und spuckt sie an. “Ds nächschte Mau putzisch besser!” Er greift an seine Seite und schaut verwundert auf seinen Gürtel. “Wo isch mi Schlüssu?! ROOONT!” Ein schwerer, dümmlich grinsender Hund watschelt an seine Seite, ein Schlüsselbund hängt in seinem sabbernden Mund. Der Ork, der ebenfalls auf den Namen Ront hört, boxt ihm mit voller Wucht ins Gesicht und entreisst ihm den Schlüssel. Brenegar und Enna, die neben Wellby liegen kommen zu sich und schauen sich verwirrt um. Ihnen wird bewusst, dass der Boden langsam hin und her wankt und eine feuchte Brise durch die kleinen vergitterten Fenster dringt. Alari liegt weiterhin bewusstlos am Boden. Von den anderen Abenteurer fehlt jede Spur. Währenddessen lässt sich Ront auf einen kleinen Hocker fallen und greift in eine braune Box die neben ihm steht. Ein leises Quieken ertönt. Grinsend zieht Ront die kleine Maus heraus und beisst ihr genüsslich den Kopf ab. Als er aufblickt, bemerkt er, dass die Abenteurer ihn unsicher anstarren und seine Miene verfinstert sich. “Dir! Aufstah!” Ront öffnet die Zelle und sieht Alari am Boden liegen und tritt ihr in die Rippen. “Hey hör uf!” schreit Wellby und hält Ronts Bein fest. *BITCHSLAP* Wellby fliegt zu Boden. “Dir müesst ufe ga putze los!” Er drückt den Abenteuern Besen und mit Wasser gefüllte Eimer ins Gesicht und scheucht sie nach oben. Die Abenteurer, die sich noch zu schwach fühlen um sich zu wehren, gehen gebückt nach oben. Nach zwei Etagen erreichen Sie die Oberfläche des Schiffs. Helles Licht blendet die Abenteurer. Als sich ihre Augen an das Tageslicht gewöhnt haben, sehen sie, dass sie sich auf einem grossen Piratenschiff befinden, dass langsam durch einen breiten Fluss schwimmt. Sie bemerken andere Gefangene auf dem Schiff, welche unter strenger Aufsicht von finster dreinschauenden Crushing-Waves-Piraten das Deck schrubben. Ein in teure Kleider gehüllter Wassergenasi steht episch, mit wehenden Haaren am Steuerrad des Schiffs.
Die Abenteurer gehen langsam zur Arbeit und versuchen möglichst unauffällig miteinander zu reden. Brenegar versucht auch ein paar Gefangene in ein Gespräch zu verwickeln, diese sind aber zu ängstlich um etwas preiszugeben und entfernen sich von ihm. Ront bemerkt die Gespräche und unterbindet sie mit Tritten und Schlägen. Wellby schaut kurz um sich und sackt dann theatralisch zu Boden und hält sich den Bauch fest. “I ha so schmäääärze, i bruche ä Doktor!” Ront packt ihn am Kragen und schleift ihn weg. Zu Wellbys Missfallen wird er jedoch nicht zum Doktor, sondern in seine Zelle gebracht.
Wellby freundet sich mit den Elfen in der Nachbarszelle an. Er erfährt, dass die drei Elfen seit Tagen auf dem Schiff gefangen sind und Wellby und seine Freunde gestern Abend auf das Schiff gebracht wurden. Sie wissen nichts von Thomas und den anderen Gefährten. Wellby benötigt dringend ein Instrument um seine Magie tätigen zu können. Er sieht in einem Gestell an der Wand eine Trommel stehen. Leider ist diese zu weit entfernt. Wellby entschuldigt sich bei der Elfendame und lässt seine Hüllen fallen. Die Elfin hält den beiden Kindern die Augen
zu, während Wellby die Kleider miteinander verknotet und versucht damit die Trommel zu erreichen. Er scheitert jedoch kläglich. Er zieht sich rasch wieder an und beginnt stattdessen die Elfenkinder mit kleinen Kunststücken zu unterhalten. Leider bemerkt er nicht, wie der Watergenais ins Zimmer tritt und ihm zuschaut. Seine Mundwinkel wandern langsam nach oben. “Doch nid so chrank, he chline Haubling?” Wellby, völlig überrumpelt stammelt, dass er psychische Schmerzen hat, weil er seine Freunde vermisst” Ein gefährliches Funkeln erscheint in den Augen des Watergenasi während er seiner Geschichte zuhört. Das Lächeln verschwindet jedoch nicht von seinen Lippen. Wellby schaut betreten zu Boden und schweigt. Ront, der hinter dem Watergenasi in der Türe erscheint, packt Wellby erneut am Kragen und schleift ihn zurück aufs Deck. Um ein Exempel zu statuieren, foltert er ihn vor allen anderen mit Waterboarding.
Nach einem langen harten Arbeitstag werden die Abenteurer wieder in die Zelle gesperrt und ihnen wird ein widerlicher schleimiger Brei serviert. Nachdem Ront den Raum verlässt, stellt Wellby seinen Freunden die drei Elfen vor. Amra mit ihren Kindern Tiriana und Sana. Die Abenteurer können von ihr leider nicht herausfinden wo die Reise hinführt. Als Ront zurückkehrt, legen sich die Abenteurer hin.
Nach einer Weile vernehmen die Abenteurer das laute Schnarchen Ronts. Alari und Enna freunden sich mit dem Hund Ront an und geben ihm die Resten aus ihrem Teller. Sie versuchen ihn zu dressieren um an den Schlüssel von Ront zu kommen, leider ohne Erfolg. Brenegar timed die Schnarchgeräusche Ronts und macht einen “Schockenden Griff” auf das Schloss, auch dies bringt nicht den gewünschten Effekt. Die Abenteurer fühlen den Boden ab und Alari bemerkt plötzlich eine lose Diele mit einem Nagel darin. Leider lässt sich damit aber auch nicht viel machen. Plötzlich klatscht sich Brenegar an den Kopf! “Ig has!” und mit diesen Worten packt er Ennas Arm und steigt durch ein Dimensionsdoor direkt vor den schlafenden Ront. Der Hund Ront bellt einmal kurz auf und blickt sie dann schwanzwedelnd an. Der Ork Ront rührt sich nicht und schläft weiter. Enna macht eine komplizierte Handbewegung und entnimmt Ront geräuschlos die Schlüssel und befreit damit ihre Freunde. Die Elfen lässt sie zu ihrem eigenen Schutz in der Zelle. Die Abenteurer diskutieren was nun gemacht werden muss. Ein offener Kampf sei nicht möglich, da sie dringend Schlaf benötigten. Amra schaut immer wieder angsterfüllt Ront an, der lautschnarchend auf seinem Hocker sitzt und hofft, dass eine Entscheidung bald gefällt werden würde. Nach einer gefühlten Ewigkeit entscheiden sie sich, dass Wellby sich unsichtbar machen wird um das Schiff zu erkunden. Die Schlüssel solen im Raum verteilt und der Schlüsselbund zu Ront dem Hund gelegt werden um den Eindruck zu erwecken, dieser hätte mit ihnen gespielt. Den eigenen Schlüssel würden sie dann unter der losen Diele in ihrer Zelle verstecken. Damit Wellby sich unsichtbar machen kann, muss er Ronts Instrument verwenden. Um die Trommelgeräusche möglichst leise zu halten, wird Wellby von den Körpern seiner Freunden abgeschirmt. Brenegar täuscht ein lautes Schnarchen vor als Wellby auf die Trommel schlägt. *schwups*
Wellby schleicht sich auf leisen Sohlen an Ront vorbei in den Korridor. Dort erblickt er viele Crushing Waves Dudes die in ihren Betten schlafen. Vorsichtig bewegt er sich in den oberen Stock und sieht, dass alle teuren Güter und Schätze hinter dicken Eisenstangen gelagert sind. Bevor er den Raum verlässt, findet er in einem Fass exotische Zitrusfrüchte. Er schnappt sich eine handvoll Orangen für seine Freunde und geht richtung Deck. Er weicht den Patrouillen mit Fackeln geschickt aus und schleicht sich zur Kapitänskabine. Da sich die Türe nicht geräuschlos öffnen lässt, stiehlt er sich wieder zurück in die Zelle, leider ohne Nachrichten von Thomas und den anderen. Wellby verteilt die Orangen an seine Freunde und der Elfenfamilie. In weiser Voraussicht werden die Schalen der Früchte zusammen mit den Schlüsseln vor den Hund Ront gelegt.
Die Abenteurer werden am nächsten Morgen durch einen lauten Schrei geweckt. Ront prügelt wie wild auf seinen Hund ein, als er das Massaker der Orangen und Schlüssel entdeckt. Als er bemerkt, dass einer der Schlüssel fehlt, fasst er zum Entsetzen aller in den Mund des Hundes und kramt in dessen Magen. Der Hund jault kläglich. Endlich lässt Ront von ihm ab und rennt zu der Zelle der Gefährten. “Wo ischer!! Sägets los! Wo isch dr Schlüssu!!” Die Gruppe will nichts gesehen oder gehört haben.
Just in diesem Augenblick ertönt ein lautes Horn und Kampfesgeräusche dringen vom Deck hinab ins Verlies. Ront greift sich seinen Knüppel und rennt die Treppe hinauf. Unglücklicherweise hat er den Schlüsselbund mitgenommen, was die Rettung der Elfen erschwert. Brenegar schafft es die Stangen soweit auseinander zu schieben, dass die Kinder hindurchtreten können. Amra hingegen schafft es nicht. Unsere Abenteurer waren aber schon immer schwer klein zu kriegen. Amra wird unvermittelt mit feuchten Orangenschalen eingerieben und dann waagerecht mit vereinten Kräften hindurchgezogen. Sie übersteht es mit ein paar Quetschungen und Prellungen. Jetzt aber raus hier! Vorsichtig schleicht sich die Gruppe richtung Vorraum und findet diesen verlassen. Schnell werden die Kisten nach Waffen und Ausrüstung durchsucht. Sie finden Sägezahnschwerter, Javelins und Lederrüstungen und stürmen die Treppe hoch. Vor dem abgeschlossenen Raum stehen zwei Piraten Wache. Es kommt zum Kampf!
Während Wellby die Wachen in helles, violettes Licht taucht, richtet Brenegar seine Shocking Crasp auf die erhellten Ziele. Enna wirbelt durch die Luft und knallt ihren Fuss drei mal gegen den Äcken eines Wachen. Dessen Schädeldecke explodiert. Allari nutzt das Entsetzen des übriggebliebenen Piraten und stösst ihr Sägezahnschwert durch ihn hindurch. Die Gruppe steigt die Treppe hoch zum Deck. Dort ist eine Schlacht im Gange.
Während Ritter in strahlenden Rüstungen “Bi TYYYYYYYR” schreien, stellen sich ihnen Piraten, mit Säbeln bewaffnet, in den Weg. Die Abenteurer versuchen den Rittern so gut es geht zu helfen.
Enna, noch ganz beflügelt vom Style-Kill, schwingt sich an einem losen Seil hoch und macht einen heldenhaften Roundhouse-Kick der zwei Piraten von Bord katapultiert. Brenegar versucht seine Gegner mit rutschigem Eis aufzuhalten, diese finden jedoch halt. Allari schafft es mit einem Schwerthieb einen weiteren Seeman ins Wasser zu befördern. Wellby greift sich eine am bodenliegende Standarte Tyrs, klettert auf den Mast und ruft wie wild: “Bei Tyyr!” Ein paar einzelne Ritter schauen erstaunt hoch und fassen neuen Mut. Enna versucht einen gewagten Stunt, indem sie auf einem Holzbalken im Handstand stehend herumkickt, jedoch ohne Erfolg. Ein Scorching Ray Brenegars trifft den Balken mit dem Segel und dieser kracht auf die Feinde herunter. Allari versucht herauszufinden wer das Schiff angreift und verschafft sich einen Überblick. Sie sieht einen edlen, in Plattenrüstung gehüllten Dragonborn auf einem Schlachtross am nahen Flussufer Befehle schreien. Zudem sieht sie wie der Watergenasi kurz seinen Kopf aus der Kapitänskabine streckt und sich wieder zurückzieht. Wellby, der gerade von einem Piraten angegriffen wird schreit “Kannooone” und duckt sich weg. Als dieser sich umdreht, kickt er ihm in die Kniekehle. Enna wirbelt mit ihrem Schwert und wehrt die Pfeile der Piraten ab. Brenegar entsinnt sich auf eine Geschichte des grossen Captain Hooks und ruft laut “Landratte”, was jedoch keine Wirkung zeigt. Während Allari sich auf die Kapitänskabine schwingt, rütteln zwei Tyr-Anhänger an deren Türe. Wellby schleicht sich hinter einen Piraten, der sich gerade mit einem Ritter duelliert und entreisst ihm den Gürtel. Seine Hosen sinken herunter und ein blanker Hintern leuchtet in der frischen Morgensonne. Drei der nahestehenden Piraten sind in Anbetracht des beträchtlichen Stücks dermassen abgelenkt, dass sie von ihren Widersachern getötet werden. Auch der Pirat ohne Unterhosen findet sein Ende.
In diesem Moment bricht der Kapitän plötzlich mit zwei seiner grössten Krieger aus der Kabine hinaus und greift die Ritter an. Brenegar teleportiert sich in das Krähennest um eine bessere Übersicht zu haben und lässt eine Stormsphere auf die Piraten los. Er bemerkt den Piraten der direkt hinter ihm steht und auf die andere Seite schaut nicht. Enna, von ihrem Ki geboosted, lässt die Fäuste fliegen. Wellby, in Trance lässt ein hypnotisierendes Muster auf die Piraten nieder und beleidigt den Kapitän mit den Worten ”Dr Quanderil isch so debil. Lueget nä a, dä wüeschte Maa!” Gerade als der Kapitän seine Magie sammeln will, wird er von Brenegar geblockt. Ein Pfeilhagel kommt plötzlich auf den Zwergen zu und dieser duckt sich im selben Moment, als sich der Pirat im Krähennest duckt und sie starren sich Millimeter voneinander entfernt in die Augen. Nach einem kurzen Gerangel fliegt der Pirat über Bord. Shoalar Quanderil wird es langsam zu bunt und er lässt eine riesige Welle gegen das Schiff knallen. Wellby wird durch die Luft geschleudert und prallt gegen die Wand. Allari wird ins Wasser katapultiert und kann sich nur mit Mühe auf ein Ruderboot retten. Mit grossen Augen bemerkt sie, dass sich ihr Hund Amai am Ufer befindet und sie schwanzwedelnd anbellt.
Der Kapitän hat sich in der Zwischenzeit in Luft aufgelöst. Die Abenteurer rennen sofort zur Kapitänskabine und brechen die Tür auf. Enna stürzt als erste hinunter und findet Quanderil dort alleine stehen. Sie verwickelt ihn in ein Gespräch und findet heraus, dass sie von Gar Shatterkeel an ihn verkauft wurden. Sie erfährt auch, dass die Reise nach Waterdeep führt. Nun stossen auch die anderen Gefährten hinzu. Wellby taucht in Quanderils Gedanken ein und findet heraus, dass dieser kein Ass mehr im Ärmel hat und lediglich am Leben bleiben will. Er bietet den Abenteurern alle Schätze auf seinem Schiff an, wenn sie ihn am Leben lassen würden. Als Wellby dies seinen Gefährten mitteilt passiert plötzlich alles ganz schnell. Enna casted eine Silence auf den Kapitän und stösst ihm mit einer flinken Bewegung das Schwert in den Hals. Wellby entleert seine Magen und blickt entsetzt auf den Kapitän. “Är het sich doch ergäh…?” Daraufhin kniet Enna zum massakrierten Quanderil runter und öffnet dessen Hand. Darin befindet sich ein schlicht aussehender blauer Kristal. Sie nimmt ihn ihm ab und gibt ihn Allari zur Identifikation. Diese findet jedoch nur heraus, dass dieser dunkle Magie in sich trägt. Es erinnert sie an die Säule Airisis. Brenegars Augen weiten sich, als er den Stein erblickt und bittet Enna ihm den Stein zu geben. Dieser sei gefährlich. Enna aber dankt ab. Mittlerweile hören die Kampfgeräusche auf. Die Ritter von Tyr sind siegreich.
Als die Gruppe die Kapitänskabine verlässt, kommt der Dragonborn auf sie zu und beglückwünscht sie für den mutigen Kampf. Er stellt sich als Roarik Kilsken vor und erklärt, dass er auf der Suche nach etwas “bösem” ist und ob wir in der Kabine etwas gefunden hätten. Die Abenteurer wollen nichts gesehen haben. Als Roarik dann aber einen Zauber macht um den Gegenstand zu finden, fliegt die Lüge auf. Er bittet sie höflich aber bestimmt den Stein herauszurücken, da dieser zum Vater Vongas, Vorsteher von Tyr in Waterdeep, gebracht werden muss. Enna und Brenegar bleiben stur und rücken den Stein nicht raus. Wellby versteht gar nichts mehr und hält sich raus. Als Enna sich und die Gruppe als Thomas und seine Gefährten outet und sagt, das sie Freunde von Vicven Wackelhelm sind, willigt Roarik ein, dass der Stein bei der Gruppe bleiben darf, diese aber die Ritter von Tyr nach Waterdeep begleiten müssen.
Die Gruppe durchsucht das Schiff nach ihrem Hab und Gut, finden diese aber leider nicht. Somit statten sie sich mit den Gegenständen aus, welche sie finden. Roarik verkündet, dass sie ein grosses Fest feiern werden auf diesen wichtigen Sieg gegen die Crushing Waves Schergen. Die Abenteurer sitzen im Kreis und fragen sich was wohl mit Thomas, Rhogar und Thea geschehen ist. Das Piratenboot gleitet weiter durch die Wellen immer weiter nach Waterdeep.