Das erste, was Thomas nach der waghalsigen Teleportation wahrnehmen kann ist Wellby Greenbottles Stimme in seinem Kopf. Dieser erkundigt sich telepathisch über das Wohlbefinden seines Teils der Gruppe. Gewohnt unbeschwert sendet Thomas eine kompakte Antwort, welche wirklich nur das nötigste an Informationen enthält, zurück an Wellbys Adresse. Zur gleichen Zeit erfährt Thea, wie ihr von einer Sekunde auf die andere die gesamte Luft aus der Lunge herausgepresst wird. Sie kann aufgrund der Dunkelheit überhaupt nichts erkennen und sich zu bewegen scheint ihr unmöglich. Rhogar Daarendrian befindet sich in einer ähnlich unbequemen Lage. Er ist ebenfalls eingeklemmt und bewegungsunfähig. Das einzige, was er erkennen kann sind einige holzige Platten, die direkt von seiner Nase weg zu verlaufen scheinen. Plötzlich bemerkt er einen stechenden Schmerz, er schaut in Richtung seiner linken Schulter. Eines dieser plattenartigen Objekte hat sich in selbige eingeschnitten. Gleichzeitig bemerkt nun auch Thomas, was rund um ihn herum geschieht. Er befindet sich im freien Fall und kann neben sich riesige, mit allerlei Büchern gefüllte Bücherregale erkennen, die an ihm vorbeirauschen. Im richtigen Moment gelingt es ihm, sich an einem der Buchrücken festzuhalten und seinen Fall zu stoppen. In genau diesem Moment, als sich Thomas festhält, bemerken Thea und Rhogar einen Ruck. Thea wird noch stärker zwischen zwei Wänden eingequetscht und Rhogar kann gerade noch seinen Kopf etwas zurückziehen, ehe ihn die Platten auch am Gesicht erwischen. Thomas lässt sich auf die Regalplatte unter sich fallen und begutachtet das riesige Buch vor sich. Rhogar versucht nun, sich durch Rufe bemerkbar zu machen. Thomas kann Rhogars Stimme wahrnehmen, wenn auch nur sehr gedämpft. Ihm wird schnell klar, dass sich Rhogar wohl hinter dem Buch befinden muss. Mit etwas rudimentärer Koordination gelingt es den beiden, das Buch aus dem Regal heraus zu stossen und Rhogar zu befreien. Nun können die beiden auch Thea hören, die wohl kurz vor dem Erstickungstod zu stehen scheint. Der flinke Thomas versucht, sich ein Regal-Stockwerk tiefer zu hangeln, rutscht dabei jedoch unglücklich ab und fällt. Rhogar reagiert schnell und jagt dem fallenden Thomas eine Mage-Hand hinterher. Der Schubs mit der nebligen, transparenten Hand genügt, um Thomas’ Fall in Richtung des tiefer gelegenen Regals zu korrigieren.
Thea nutzt ihre Verwandlungsfähigkeit um sich aus der misslichen Lage zu befreien. Sie schrumpft in eine Fledermaus und kann so aus dem, was sie nun als Zwischenraum von Seiten eines Buches erkennen kann, herausfliegen. Sie fliegt zu Rhogar hoch und schwirrt vor seinem Kopf herum. Nun startet Thomas einen neuen Versuch das Regal hinunter zu klettern, dieses Mal bis ganz runter. Fledermaus-Thea folgt Thomas während des Abstiegs. Rhogar, welcher nicht gerade ein erfahrener Kletterer ist, verwandelt sich mittels einem Zauberspruch in einen Falken und folgt der ungleichen Seilschaft im Sturzflug. Unten angekommen macht sich Thea auf den Weg, die Situation von oben herab zu begutachten und fliegt hoch. Ihr wird aber klar, dass es an diesem Ort wohl unendlich viele Bücherregale gibt, die auch gegen oben nicht zu enden scheinen. Weiter unten läuft Thomas auf eine Kreuzung zwischen den Regalen zu. Plötzlich können die drei entfernte Schritte ausmachen. Rhogar in Falkenform fliegt vor, um zu spähen. Was er nun sieht kann er sich überhaupt nicht erklären: einige skurrile Figuren liefern sich eine Verfolgungsjagd den endlosen Gängen der Monsterbibliothek entlang. Das Wesen, das scheinbar gejagt wird, ist eine metallische Kugel mit einem Auge, Armen und Beinen.
Es hetzt den Bücherregalen entlang und reisst wahllos Bücher heraus.
Hinterher rennen weitere Kreaturen, von welchen einige die Bücher wieder in die Regale verstauen. Dabei sind ein riesiger Zylinder, einige fliegende Würfel und weitere Kugeln, alle mit 4 oder mehr Gliedmassen.
Thomas, Thea und Rhogar beobachten die Szene ein Weilchen und laufen anschliessend in die Richtung, wo die Kreaturen herkamen. Sie können nun überall solche Wesen erkennen, die mit Büchern in allen Grössen transportieren und zwischen den Regalen hin und her laufen. Falken-Rhogar fliegt zum Erkunden voraus. Auf seinem Aufklärungsflug findet er jede Menge weitere Regale mit Büchern und zwei Durchgänge zu anderen Räumen. Der eine Raum ist erfüllt von geheimnisvollem farbigem Licht, der andere enthält was aussieht wie abstrakte Skulpturen und Figuren.
Inzwischen bemerken Thea und Thomas, dass die Gruppe um die gejagte Kreatur wieder näher kommt und in ihren Gang einbiegt. Thomas versucht, mit dem gejagten Wesen schritt zu halten und versucht einige Infos zu bekommen. Das Wesen schaut ihn nur panisch an und gibt keine Antwort. Thomas bekommt das Gefühl, dass er nun ebenfalls verfolgt wird und stiehlt sich in einen kleineren Zwischengang der Regale. Die Verfolgenden lassen von ihm ab. Von dort aus kann er aber beobachten, wie die flüchtige Kugel mit einem lauten Scheppern gegen eine unsichtbare Wand rennt. Rhogar, der das Schauspiel von oben herab beobachtet hat, wird ebenfalls abrupt und schmerzhaft gebremst. Das grosse Säulenartige Wesen packt die am Boden liegende Kugel und versucht diese in der Luft zu zerreissen. Die Kugel-Kreatur schreit panisch und schmerzverzerrt. Aus den sich bildenden Rissen in der Hülle fliesst eine dunkle, ölige Flüssigkeit. Als das schreckliche Schauspiel zu Ende ist liegt nur noch ein haufen Schrott und Zahnrädern am Boden. Die verfolgenden Kreaturen ziehen ab.
Kaum aus dem Staunen herausgekommen entdeckt Thea inmitten der Lichter eine Quaderförmige Gestalt, die fort zu rennen versucht. Thea nimmt sofort die Verfolgung auf. Rhogar beschwört ein Licht um den trotzdem düsteren Raum etwas aufzuhellen und er und Thomas rennen Thea hinterher. Als Thomas das Wesen als erstes einholt pack er dieses an den mageren Ärmchen. Sofort beginnt er, dem rennenden Block Fragen zu stellen. “Wo sind wir hier? Und vor allem: wie kommen wir hier wieder raus??” Das die Kreatur antwortet in einer sehr bedrohlichen Sprache, welche Rhogar als “Abyssal” identifizieren kann. Da er diese Sprache gut beherrscht weist er das Wesen an, in Common mit ihnen zu sprechen. Der Block stellt sich als ein Bubblesort 1354 mit dem Namen Ishar vor.
Thomas will sich vergewissern, ob die Bücherregale wirklich wie angenommen unendlich sind und beginnt damit, an einem hochzuklettern. Er klettert und klettert, es ist kein Ende in Sicht. Zur gleichen Zeit suchen Thea und Rhogar, welche sich inzwischen zurückverwandelt haben, nach Büchern, die ihnen vielleicht nützlich sein könnten mit der Suche nach einem Ausgang von diesem unheimlichen aber mystischen Ort. Sie erkennen einige Sprachen, von denen sie aber keine wirklich lesen können. Als Thomas erkennt, dass klettern nutzlos sein muss kehrt er um und klettert wieder zu den anderen hinunter. Wieder vereint läuft die Gruppe in Richtung des farbigen Raums, den Rhogar zuvor in Falkenform gefunden hat. Die farbigen Lichter erweisen sich als aurora-artiges Lichtspiel in einem seichten Dunst.
Er sei von der Allgütigen Standardchronik für Informations-Interkurs getrennt worden und seither als Individuum unterwegs. Den Ort, an dem sie sich aufhalten würden, benennt er mit Libranus, wo Primus über alle Informationen und alles Wissen der Welten waltet. Wer den dieser “Primus” sei, wollen die Abenteurer wissen. Ishar erwidert nur “das Böse…” (*ungloublech heftigi SPANNIG incoming!!!*). Weiter erzählt ihnen der Separierte Sortieralgorithmus, dass es hier auch irgendwo einen Raum mit verbotenen Informationen gäbe. In diesem Stünden sogar Skulpturen herum. Rhogar erinnert sich, dass er einen Raum mit Skulpturen im Überflug erspäht hatte. Ishar begleitet die Gruppe zum genannten Raum. Unterwegs kreuzen zwei Monodrohnen, die eine grosse Steintafel tragen, ihren Weg (man weiss nun, dass es sich dabei um die Kugelförmigen Wesen handelt). Man versucht sich zu verstecken und den restlichen Weg leiser und vorsichtiger zu gehen. Dies gelingt wohl mehr schlecht als recht, fehlt den langsam ermüdeten Abenteurern die Körperbeherrschung. Glücklicherweise können die 4 den Monodrohnen nicht egaler sein, sie zeigen keine Reaktion und laufen unbeirrt weiter. Endlich gelangen Thomas und seine Begleiter zum gesuchten Raum. Der Reaktion Ishars nach ist dies wohl aber nicht der ominöse “Raum des verbotenen Wissens”. Rhogar zieht die im Core erworbene Teleportationsrolle hervor und zeigt diese Ishar.
Dieser packt die Rolle sofort und beginnt in einer maschinell anmutenden Art zu sprechen. Die Rolle gehöre in den verbotenen Raum, sie müsse zurückgebracht werden. Ishar läuft entschlossen in eine bestimmte Richtung los. Die anderen 3 realisieren, dass das ihre Chance ist den Raum zu finden und folgen Ishar. Die 4 laufen stundenlang zwischen Regalen durch einen schier endlosen Raum. Ab und an fliegen einige Drohnen vorbei, von denen man sich zu verstecken versucht. Plötzlich stossen sie auf ein Rundes Regal. Könnte dies etwa der Mittelpunkt dieses Raumes sein? Ishar betätigt einen Mechanismus und das Regal beginnt langsam zu sinken. Ishar hüpft auf die Decke des Regals als diese vorbeifährt. Thomas, Thea und Rhogar folgen. Scheinbar ist das eine art Fahrstuhl in die unteren Gefielde. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten. Unten angekommen wird am Ende eines Ganges ein Raum sichtbar, der orangenes Licht ausstrahlt. Ishar läuft schnurstracks in den Raum, die anderen folgen. Am Ende dieses Raumes befindet sich eine grosse Wand
aus Feuer, die einen Gang zu versperren scheint. In der Mitte steht eine grosse steinerne Statue. Thomas nimmt Ishar die Teleportationsrolle aus den Händen und fragt ihn, wie es hier weitergehen solle. Er wisse das Passwort, meint Ishar. Er läuft zum Sockel der Statue und startet die Eingabe des Passworts. Plötzlich erschallt eine hallende Stimme: “Passwort inkorrekt!”. Ishar startet noch einen Versuch. “Passwort Inkorrekt!” Ishar schaut etwas verlegen zu der ungeduldigen Gruppe. Nun nimmt Thea die Initiative an sich und versucht, die Feuerwand mit einem Regen zu erlöschen. Die Stimme aus dem Nichts ertönt wieder: “unbefugter Zugriff!”
Die Statue in der Mitte des Raumes beginnt sich zu bewegen und steigt von ihrem Sockel herunter. Sie steuert auf die Gruppe zu und holt zu einem Schlag aus. Es entbrennt ein hartnäckiger Kampf gegen den Steingolem. Ishar, der immer noch am Sockel steht versucht verbissen sich an das Passwort zu erinnern. Den Kämpfern gelingt es schliesslich, den Golem zu besiegen. Er zerbröckelt in seine Einzelteile. Nun verlautet auch Ishar, er könne sich nun an das Passwort erinnern. Als er dieses eingibt passiert aber nichts mehr. Der Golem war wohl das Sicherheitssystem, welches nun in Brocken am Boden herumliegt. Thea wird ungeduldig und startet nochmals einen Versuch, die Flammen nieder zu regnen. Tatsächlich, die Flammen gehen etwas zurück. Der entstandene Korridor reicht gerade so, dass sich die 4 druchschleusen können. Am Ende des kurzen Ganges ist eine metallene Türe, welche sich aber ohne weiteres öffnen lässt. Hinter den Abenteurern beginnen die Flammen langsam wieder zu steigen. Sie treten in den nächsten Raum ein. Darin fliegen Bücher wie von selbst wild durcheinander und es stehen wieder riesengrosse Bücherregale herum. In diesem Raum herrscht aber ein heilloses Chaos, die Bücher liegen kreuz und quer gestapelt auf und neben den Regalen. Einige Regale fallen schon fast auseinander. Nun drückt Thomas Ishar wieder die Teleportationsrolle in die Finger damit die Suche weitergehen kann. Nach einiger Zeit biegt Ishar zielgerichtet in einen kleineren Zwischengang ein. In dem Gang liegt einer riesiger Bücherhaufen, 10-20 Meter hoch. Ishar lässt sich nicht beirren und beginnt an dem Berg hochzuklettern. Die anderen schauen sich kurz an und folgen Ishars Beispiel. Der Aufstieg erweist sich einiges schwieriger, als man es erwartet hatte. Durch Fehltritte, die ganze Teile des Berges zum Abrutschen bringen, wird die Kletterpartie immer wieder unterbrochen. Als Thomas plötzlich auf ein Buch mit elfisch anmutenden Schriftzeichen tritt wechselt schlagartig die Szenerie. Die Gruppe befindet sich plötzlich in einer alten, zwergischen Höhlenfestung. Vor ihnen stehen wie aus dem nichts erschienen folgende Personen: 4 Halblinge, 2 Menschen, ein Elf, ein Zwerg und ein alter Mann, der garantiert als Zauberer durchgehen würde. Die erschienenen Leute wirken aufgebracht und gehetzt und schauen immer wieder in die eine Richtung der Höhle. Plötzlich sind Geräusche vom Ende der Höhle auszumachen. Langsam aber sicher bemerken alle, dass es sich um das Rasseln von Waffen und Rüstungen sowie das gekreische einer Horde wildgewordener goblin-ähnlicher Wesen handelt. Die schattigen Umrisse von diesen Wesen kommen nun immer näher.
Die grosse Gruppe rennt in die entgegengesetzte Richtung. Thomas und seine Begleiter folgen diesem Beispiel. Plötzlich gelangen sie auf eine riesige Treppe, neben welcher sich ein gigantischer Abgrund auftut. Der Boden ist in der Finsternis nicht zu erkennen. Die Treppe scheint uralt zu sein, einige der Stufen bröckeln beim Drübergehen ab. Unten an der Treppe führt eine schmale Brücke auf die andere Seite des Abgrunds. Die grosse Gruppe ohne zu zögern über die unsicher und instabil anmutende Brücke. Am anderen Ende der Brücke befindet sich wieder eine Treppe, hinter der aber ein Torbogen in die Freiheit führt. Plötzlich erscheinen in diesem Torbogen mehr dieser kreischenden und grölenden Wesen, die hämisch die Zähne fletschen. Thomas und seine Gruppe können wahrnehmen, wie einige der unbekannten Schicksalsgenossen von “Orks” reden. Das kann aber doch nicht sein, denkt sich Rhogar. Nicht einmal Orks verhalten sich wie tollwütige Hunde. Wo sind sie wohl hier gelandet? Der Gruppe bleibt nun nichts anderes übrig, als sich den blutrünstigen Wesen zu stellen. In dem Moment, als die ersten Waffen aufeinandertreffen beginnt die Höhle in einem feurigen Schein zu leuchten. Aus der Öffnung, aus welcher sie vorhin die Treppe hinunter und auf die Brücke geeilt ware, tritt ein riesiger Dämon. Der weise Zauberer der anderen Gruppe ruft in die Höhle hinaus; “ein BALORG! Rettet euch!” und läuft zurück über die Brücke, um sich dem ungetüm zu stellen. Währenddessen werden am Ende der Brücke ein Tollwut-Ork nach dem nächsten die Klippe hinunter geworfen oder abgeschlachtet. Plötzlich, als dem letzten Ork der Garaus gemacht wurde, stehen Thomas und seine Freunde wieder auf dem Bücherberg im Libranus, nicht mehr weit entfernt vom Gipfel. Man schaut sich verwirrt an und versucht zu verstehen, was da eben gerade passiert ist. Muss wohl ein magisches Buch gewesen sein, welches Thomas da erwischt hat. Als man den Bücherberg endlich erklommen hat und auf der anderen Seite wieder herunter geklettert ist kann man eine Tür mit einer zwirbelförmigen Rune darauf erkennen. Ishar läuft darauf zu und tritt in den dahinter liegenden Raum ein. Einige kleinere Regale gefüllt mit Schriftrollen stehen darin. Beim genaueren hinschauen bemerken die Abenteurer, dass es sich um Spruchrollen für diverse Zauber handeln muss. Sie sehen der Teleportationsrolle, die Ishar in der Hand hält, sehr ähnlich. Rhogar schnappt sich die Rolle von Ishar und beginnt damit, so viele Rollen die er tragen kann einzupacken. Thea und Thomas tun es ihm gleich. Ishar protestiert, dass dies aber nicht ginge und die Rollen hierhin gehören. Thomas und Co. ignorieren die sprechende Blechbox vorerst. Tatsächlich befinden sich weitere Teleport-Rollen darunter. Man einigt sich, eine der Rollen für die Reise zum heimischen Turm zu nutzen. Die drei Gefährten können nun aber auch Ishar davon überzeugen, mit ihnen zum Turm mit zu gehen, da er dort ein friedliches Leben als Individuum leben kann, ohne unter der Fuchtel von Primus zu stehen. Rhogar beschwört die Rolle so gut es geht, ist sich aber in der Aussprache der Runen nicht absolut sicher. Puff!!! Die Vierergruppe findet sich plötzlich im freien Fall wieder. Unter ihnen können Sie die Zugbrücke ihres Turms und eine Gruppe Leute erkennen. Die an der Zugbrücke stehenden Personen, welche sich als der Rest der Gefährten herausstellt, bemerken nun anhand der Rufe, was über ihnen vor sich geht. Es wird versucht, mit allen Mitteln den Fall von Thomas, Thea, Ishar und Rhogar zu bremsen. Trotz der Mühe endet der Fall für die meisten mit einigen Blessuren und gebrochenen Knochen. Ishar, für die restlichen Gruppenmitglieder unbekannte Wesen, wurde nicht aufgefangen und zerscheppert beim Aufschlag auf den Boden. Thea, Rhogar und Thomas schreien laut auf: “NEEEIN, ISHAR!”. Obrim Stonefoot, der den Schrotthaufen zuerst skeptisch begutachtet hat, meint dass er Ishar wohl reparieren könne. Die verletzten Gruppenmitglieder werden mit einigen Zaubern und Tinkturen so gut es geht geheilt. Die grossen ganzen “Thomas und seine Gefährten” sind endlich wieder vereint.