SPIELER: MATTHIAS

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Type
Spieler

Races
Halbelf

Age
33

Personality

Background
Charakterhintergrund

Familie und Alter 0-10:
Meine Mutter war ein Mensch, ich habe mit ihr in der Stadt Silverymoon gewohnt und wurde von ihr liebevoll aufgezogen. Als ich ca. 10 war ist sie erkrankt und schnell gestorben. Statt mich aufzunehmen, haben mich meine menschlichen Verwandten strikt abgelehnt. Ich hatte mich schon vorher nicht so richtig zugehört gefühlt, aber das hat das Gefühl des „Anderssein“ und der Heimatlosigkeit noch bestärkt. Aus diesen Gefühlen entsprang dann mein starker Wunsch meinen Vater, einen Elfen, kennenzulernen: wenn ich mit meiner menschlichen Hälfte keine Zugehörigkeit finde, dann vielleicht bei den Elfen. Somit machte ich mich auf zu der vermeintlichen Region wo mein Vater (Naeris Serdehiinn) lebt in den Wald „High Forest“. Allerdings wurde ich nach langer Reise bei Begegnungen mit den Elfen stetig abgewiesen und stiess nur auf mir entgegengebrachter Verachtung und Hochmut, was mich zum Umkehren bewegte.
Konsequenzen daraus:
- kein Zugehörigkeitsgefühl einem Volk gegenüber
- Heimatlosigkeit, allerdings eine Hassliebe Silverymoon gegenüber, aufgrund der 10 schönen Jahre mit meiner Mutter

Alter 11-33:
Aufnahme in die zwiespältige/kriminelle Gruppe „Zunder“von Silverymoon. Hier wurde ich und meine Fähigkeiten dazu ausgenutzt, böse Dinge zu tun, von Diebstahl, bis Schutzgelderpressung, bis hin zu Auftragsmord. Hier hatte ich Mentoren und Partner, und somit das erste Mal wieder ein richtiges Familiengefühl und das Gefühl von Akzeptanz. Meinen ersten Auftragsmord beging ich im Alter von 17 Jahren und ich fühlte eine Mischung aus Stolz über den erfüllten Auftrag und Scham über das genommene Leben. Von 17 bis 33 wurden die Aufträge immer heftiger, und meine Fähigkeiten immer besser, meine Sinne immer schärfer. Ich erreichte höhere Ränge in der „Zunder“ und mein Ansehen stieg.
Konsequenzen
- erlernte/erhöhte Fähigkeiten:
- Charakterzüge:?

Einer meiner Partner und gleichzeitig besten Freunde dort, ein Gnom, namens Hiswor Fakkaran, starb bei einem gemeinsamen Auftrag. Sein Tod war der erste seit langem bei dem ich die volle Bandbreite an Trauer und Verlust spürte und mich realisieren liess, wie abgebrüht ich bis zu diesem Zeitpunkt gewesen war. Bei der Rückkehr zur „Zunder“ erwartete ich auf Traurigkeit um ein Familienmitglied zu stossen. Stattdessen berührte sie die Neuigkeit über den Tod von Hiswor kaum. Der Verlust schien lediglich logistischer Natur und es wurde abwertend über seine Rasse geurteilt. Dies war ein Wendepunkt für mich. Mit einem Mal wurde mir klar, dass ich hier nur willkommen war, solange ich als Mittel zum Zweck diene. Meine Andersheit wurde nur akzeptiert, weil sie gewisse Fähigkeiten mit sich bringt, die der Zunder nutzen konnte. Daraufhin verlies ich die Gruppe im Alter von 33, indem ich mich mitten in der Nacht davonschlich. In Neverwinter möchte ich nun ein neues und rechtschaffendes Leben aufbauen aber meine Prägung lässt sich nicht von heute auf morgen vergessen.