Gefährlich nahe am Rand der Klippen, unmittelbar an der Lochsbreth-Straße, klammert sich ein ungewöhnliches Gasthaus an den Fels: Der Atem des Kelpies.
Erscheinungsbild:
Ein schwankend wirkendes Gebäude – höher als breit – aus einem Gewirr von
Giebeln und übereinandergestapelten Türmchen, vollständig aus dunklem,
lackiertem Holz.
Wirtshausschild:
Ein grünes Pferd mit Fischschwanz, aus dessen Maul rosa Blüten strömen.
Eingang:
Eine runde, rosafarben gestrichene Tür mit einem durch viele Hände blank
polierten Messingknauf in ihrer Mitte.
Schankstube:
Beengt, voller schmaler Bänke und zu kleiner Tische. Der Schanktresen befindet
sich auf einer darüberliegenden Galerie. Der Wirt Hallyd Ongledrome
wacht aufmerksam über das Geschehen.
Gäste:
Vor allem Reisende auf der Lochsbreth-Straße: Händler, Hausierer, Brüder und Schwestern der pluritanischen Kirche,
Barden und Söldner.
Dienstleistungen im „Atem des Kelpies“
Unterkunft und Verpflegung:
Von gewöhnlicher Qualität
Turmzimmer:
Private Zimmer mit Blick über den See. 1 GM pro Nacht.
Veranda über dem See:
Zahlende Gäste dürfen die Veranda auf der Rückseite des Gasthauses betreten –
eine mit Laternen geschmückte Plattform, die über den Rand der Klippen
hinausragt. Von dort bietet sich ein spektakulärer und schwindelerregender
Blick über den Stöhnenden See.
Wirt: Hallyd Ongledrome