Nach unserem gnädigen Rückzug von Kammeryn und dem Feensteins im Witsch, haben wir mit den wässrigen Begebenheiten zu kämpfen. Es ist nass, kalt, dunkel und einige Abenteurer sind etwas zu gut gerüstet für eine Schnwimmeinlage im See. Gemeinsam schafft es die Witschwod-Watch aber richtung Land zu schwimmen. Doch sie sind nicht alleine, nach kurzer Ungewissheit wer oder was sie beobachtet und ihnen unterwasser sogar folgt, entkommen sie mehrmals nur knapp den Kiefern eines von Alacaya Nachtlied berührten Riesenkorokodils.
Am Ufer angekommen wird die Witschwod-Watch direkt von Renn Langzeh in Empfang genommen. Er weisst ihnen die Richtung zu seiner Heimatstadt Fisselrind und erzählt ihnen von den merkwürdigen Begebenheiten die sich dort von kurz vor ihrem ersten Aufeinandertreffen und dem jetztigen Tag abgespielt haben. Eine Elfin namens Alacaya Nachtlied sei eines Tages nach Fisselrind gekommen und habe mit den Dorfältesten gesprochen. Was genau besprochen wurden, konnte Renn Langzeh nicht sagen. Er wusste allerdings, dass sich das Leben in und um Fisselrind von da an kontinuierlich zum Schlechten zu änderrn begann. Er erwähnte vor allem Mutter Lakwi und ihr Spinnenvolk, welche Fisselrind er kürzlich länger durchsuchten. Sie steht unter der Berührung Alacaya Nachtlieds und Renn Langzeh vermutet, dass sie nach einem Geweih gesucht hatten, mit welchem die Dorfältesten jeweils mit Kammeryn kommunizierten. Ob das Geweih nun in den "Händen" von Mutter Lakwi und somit wohl Alacaya Nachtlied ist, kann Renn Langzeh nicht sagen.
Renn Langzeh gab der Witschwod-Watch ausserdem eine kurze Beschreibung über wissenswerte Begebenheiten rund um den See. Im Norden des Sees befindet sich der Witsch auf welchem sich eine Elfenstätte befinde (wohl der Witsch-Turm), im Westen liegt Fisselrind, im Süden die Elfenstätte Nurtra und am Ostufer haben kleine (wohl humanoide) Wesen breit gemacht.
Die Witschwod-Watch entscheidet sich zuerst in den Süden nach Nurtra zu gehen. Nurtra ist auf einer Ermore erbaut worden, während deren Erklimmung wird die Gruppe vom Geist von Grimwina die Sture begrüsst. Sie bittet die Gruppe ihre sterblichen Überreste auszugraben, damit sie ihren Feldzug gegen Tiamat und alle anderen Drachen fortsetzen kann. Einiges an den Schilderungen von Grimwina die Sture lassen die Witschwod-Watch stutzig werden. Es hilft ihrem Vertrauen nicht, dass sie in der Tempelruine auch noch von einem fleischfressenden Dornbusch angegriffen werden. Nach dem Kampf war die Mehrheit der Gruppenmitglieder dagegen der Bitte von Grimwina die Sture Folge zu leisten. Perry Fogleaf und einige andere wollten aber unbedingt den in einem Treppenschacht verschütteten Körper Grimvinas ausgraben. Mithilfe eines Riesendachses taten sie dies auch, und zum verblüffen aller kamen die sterblichen Überreste zweier Kreaturen zum Vorschein, die eine Menschenfrau und ein Drachenblütler sein könnten. Sie trugen noch einige gut erhaltene Gegenstände bei sich, darunter auch eine Lanze, welchen Grimwina die Sture als Drachenspiesserin identifizierte. Grimwina die Sture und Sheltexes waren auf der Suche nach dieser Waffe, um damit Tiamat und den anderen Drachen den Tod zu bringen. Leider wurden sie nach dem Auffinden der Waffe in diesem Treppengang verschüttet und starben. Sie bittet die Witschwod-Watch die Lanze zu führen und ihre Queste fortzuführen. Ein einlullender Hass auf Drachen schint alle heimzusuchen, welche mit der Waffe in Berührung kommen. Alexios Zilotis schafft es aber den Fluch durch einen Zauber zu brechen. Die Drachenspiesserin bleibt allerdings verflucht, weshalb die Witschwod-Watch diese in ein Tuch einwickelt. Ausserdem finden sich beim letzten Rastplatz von Grimwina die Sture und Sheltexes noch: ein Helm, eine kristallene Rüstung, ein tiefschwarzes faltbares Tuch (portable Hole), ein Onyx, spezielle Utensilien für Rituale und Schreibkunst, diverse Edelsteine und eine mit feuerroten Edelsteinen besetzte Halskette.
Nach einer weiteren Unterhaltung mit Grimwina die Sture und einer kurzen Rast, macht sich die Witschwod-Watch auf zum Ostufer des Sees um den merkwürdigen Gestalten, die sich dort herumtreiben sollen, auf die Schliche zu kommen.