33 - Volk der Heelan
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33 - Volk der Heelan

October 8, 2023

Yasin Suncut, Flux Findelberg, John Ebsworth, Jeremy und Aoife machten sich auf, um erneut die fliegende Insel zu erforschen. Sie begaben sich auf dem Fussweg dorthin und konnten durch das Portal problemlos auf die Insel gelangen. Durch die Höhlen und Gänge gingen sie ins Innere der Insel, wo sie durch das offenstehende Portal erst durch Kälte und dann in wärmerwerdende Höhlengänge gelangten. Von einer Feuerschlange verfolgt stürzten sie sich aus den Höhlen und gelangten in einen Vulkankrater. Dort wurden sie im Kampf gegen die Schlange von Echsen-Menschen unterstützt. Es soll sich später herausstellen, dass es sich bei den Wesen "Heelan" handelt, das Volk der direkten Nachfahren der Zirrah.

Nachdem das Biest besiegt wurde und die Gruppe sich vergewissert hatte, dass die Echsenwesen ihnen nichts Böses wollte, begaben sie sich mit ihnen in ihre Stadt, welche in die innere Vulkanmauer gebaut war. Sie trafen dort auf ein Echsenfolk, welches aus den Nachfahren der Zirrah bestehen musste. Die Gruppe machte mit dem König dieses Volkes einen Handel aus. Jeder sollte so viel Reichtümer mit zur Sturmhöhe nehmen dürfen, wie er/sie tragen konnte. Eine Person sollte zurückbleiben und ein Echsenwesen würde die Gruppe zur Sturmhöhe begleiten. Dort sollte besprochen werden, ob die Echsen aus dem Vulkan befreit werden sollten, denn sie konnten nicht alleine durch die kalten Gänge gelangen. Aoife sollte vorübergehend beim Echsenfolk bleiben.

Die Gruppe begab sich mit einem Echsen-Obmann in Richtung der kalten Gänge, wo dieser die Kältequelle, ein neben einer Magierleiche liegender Staff, entfernte. So konnten die Echsen auf die Insel gelangen. Die Gruppe wurde gehen gelassen, jedoch bestand keine Chance, Aoife mitzunehmen. Der Echsenkönig wollte von ihr die Sprache und das Wissen Arcanors erlernen. So begab sich die Gruppe mit haufenweise Reichtümern, jedoch ohne Aoife zurück zur Sturmhöhe. Die Insel schwebte langsam ins Abendrot davon - Adieu, Aoife. Sie hofft noch heute, dass es ihren Gefährten gelingen wird, sie aus der Gefangenschaft der Zirrah zu befreien.

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MISSIONSBERICHT

Schwebende Insel

John Ebsworth, Jeremy, Yasin Suncut, Flux Findelberg und Aoife begeben sich auf den Weg zur schwebenden Insel. Ohne dem Dämonen zu begegnen, welcher bereits in der Gegend gesichtet wurde, können sie zum Portal unter der Insel gelangen und sich dadurch auf die Insel begeben. Die Vegetation der Schwebende Inselhat sichtlich unter dem Gang ins Wasser gelitten. Pilze überwuchern die Gegend, es gibt kaum mehr überlebende Pflanzen. Es gibt ausser Echsen und Insekten kaum mehr Lebewesen auf der Insel. Die Gefährt/innen gehen durch das Portal auf der Insel, durch die Gänge und Höhlen bis ins Innere der Insel. Dort finden sie das Schaltpult vor, dessen Knöpfe auf der Einstellung für den Vulkan mit Eis angefroren sind. Das Portal im Raum steht offen, es dringt eisige Kälte daraus in den Raum.

Aoife begibt sich in den kalten Gang um zu sondieren und holt sich dabei ein paar Frostbeulen. Die Gruppe entscheidet sich durch die Kälte zu gehen und gelangt dann in wärmer werdende Gänge. In einer Höhle treffen sie auf eine Feuerschlange. Nachdem ein kleiner Raptor versucht hat die sich heranschleichende Aoife vom Monster wegzuziehen, werden sie von der Feuerschlange gesehen, woraufhin diese sie verfolgt. Die Gefährten laufen mehr oder weniger schreiend durch die Gänge und gelangen auf einmal ins Freie. Das Klima ist auf einmal sehr tropisch, schwül und sauwarm. Sie befinden sich in einem Vulkankrater, welcher voller grüner Vegetation ist. In der Mitte des Kraters liegt ein Lavasee, in welchem eine kleine Insel liegt. Darüber schwebt ein grosser Arcaniumkristall. In Entfernung sind in die Wand des Vulkankraters gebaute Häuser ersichtlich. Die Gruppe bekämpft die Schlange und erhält dabei unerwartete Hilfe von Echsen-Menschen. Nachdem das Monster besiegt wurde, schneiden diese die Augen und das Herz des Biestes raus und schmieren sich mit dessen Blut ein. Die Gefährten begeben sich zurück in die Höhle der Feuerschlange und finden dort ein Gelege vor. Wo der kleine Raptor, welcher Aoife zuvor aus der Höhle hatte ziehen wollen , sass zwischen den Eiern und schlägt sich damit den Bauch voll. Die Gruppe begibt sich zurück in den Krater, wo die Echsen-Wesen ihnen  Stücke des Herzens der Schlange zum Essen anbieten, ein Freundschaftsangebot?

Die Wesen scheinen freundlich, weshalb die Gefährten ihnen in Richtung der Bauten folgen. Unterwegs sehen sie viele der Wesen, welche Eier, Früchte und Insekten am sammeln sind. Je näher sie der Stadt kommen, desto wohlhabender und juwelen-behangener erscheinen die Echsen-Wesen. Einige haben Gesichtszüge, welche Raptoren ähneln, andere sehen den Skeletten der Zirrah, welche bereits in Vergangenheit von den Gefährten aufgefunden  wurden, sehr ähnlich. Der Stadt näher kommend sehen sie, dass Gebäude in die Wand hineingebaut wurden. Auf dem Landstreifen vor der Stadt stehen ebenfalls Häuser aus Stein. Die Gruppe wird im Vorbeigehen wie Affen im Zoo angestarrt, einige der Echsen-Wesen zeigen sich etwas bedrohend. Die Gruppe folgt einer grossen Echse, welche beim Kampf gegen die Feuerschlange dabei war und dem kleinen Raptoren in ein reich verziertes Gebäude in der Steinwand. Bilder der Echsen-Wesen bei Schmiede- und Feldarbeit zieren die Wände. Sie gelangen zu einem grossen Thronraum, in welchem eine grosse, Zirrah-ähnliche Echse auf einem Thron sitzt und ein Zepter in der Hand hält. Die Echse, welche die Gruppe hineingeführt hat, verbeugt sich, was die Gefährten ihr nachtun. Der König und die Echse unterhalten sich mit lauten Klick-Geräuschen. Auf einmal erklingt in den Köpfen der Gefährten eine Stimme. Als Aoife zu erklären versucht, woher sie kommen, wird sie vom König unterbrochen. Er will wissen, wie sie in den Vulkan gelangt sind, woraufhin Aoife ihre Reise erklärt. Er will wissen, wie sie durch die gefrorene Höhle gelangen konnten. Yasin Suncut erklärt ihm, dass sie nicht kaltblütig sind und dass ihnen solche Kälte nur wenig ausmachen würde. Der König fragt die Gruppe, ob sie seinem Volk behilflich sein würden, ihnen aus dem Vulkan in die Welt Arcanors zu gelangen. Sie seien nicht gemacht für das Leben in Höhlen, lediglich der Arkaniumkristall ermöglicht Pflanzenwachstum im Krater, da dieser nach oben kaum offen steht. Sie seien seit Jahrtausenden hier gefangen. Der König zeigt den Gefährten Illusionen aus früheren Zeiten, als sein Volk noch in Arcanor lebte. Yasin Suncut erwähnt, dass Arcanor sich beträchtlich verändert haben müsste. Der König unterbricht ihn und meint, dass Arcanor schon zu ihren Zeiten ein Chaos aus Dämonen und anderen Monstrositäten war. Der Frieden sei erst durch die Zirrah  entstanden. Auf Spyros und Aschewesen angesprochen meint er, dies sage ihm nichts. Er kenne auch die in der Gruppe anwesenden Spezies (Menschen und Zwerge) nicht. Die Gefährten versuchen herauszufinden, ob ein Leben in Frieden mit dem Echsenvolk möglich wäre. Als Aoife fragt, ob sie Menschen und Zwergen fressen würden, meint der König, sie würden alles aus Fleisch fressen, auch die Eigenen Toten. Wenn man ihnen gegenüber aber nicht feindlich gesinnt sei, wäre ein friedliches Zusammenleben möglich. Da der König die Erklärungen der Gefährten, wie Arcanor aussieht, nicht ganz versteht, bittet er darum, in die Gedanken einer der Wesen einzudringen. Als er seine Klaue auf Aoifes Kopf legt, sieht diese Bilder, wie die Zirrah früher in Dörfern in Frieden mit den Riesen lebten und Eins mit der Natur. Sie sieht mehrere fliegende Inseln, Frostriesen und Pyramiden. Der König unterbricht die Verbindung und gibt an, Arcanor im Kampf gegen die Spyros etc. zu helfen, sollte dieses ihnen nicht feindselig gegenübertreten und ihren Zielen nicht in Weg stehen. Die Gruppe will sich besprechen. Sie erhalten Rastplätze und zu Essen. Die Gefährten hecken den Plan aus, dass sie zur Sturmhöhe zurückgehen wollen und eine der Echsenwesen mitnehmen wollen. Sie würden das Wesen mittels Magie vor der Kältehöhle schützen. In der Sturmhöhe würde dann geprüft und besprochen, ob man das Echsenvolk aus dem Vulkan lassen könne. Um das ganze Volk rauszubringen, müsste die Kältequelle in der Höhle eliminiert werden, deren Ursprung aktuell unbekannt war. Die Gruppe unterbreitet dem König ihren Plan nach einer kurzen Rast. Dieser beteuert, keinen seiner Mitwesen zur Sturmhöhe schicken zu können, ohne eine Garantie zu haben, dass dieser nicht umgebracht wird. Als Pfand soll einer der Gefährten im Vulkan zurückbleiben. Dann würde er den Echsen-Obmann, der sie in den Thronsaal begleitet hatte, mitsenden und ihnen Reichtümer als Verhandlungsgeschenke mitgeben, soviel die Gefährten tragen können. Als Lösung für das Problem mit der für Aoife kaum aushaltbaren Hitze, gibt es Gefängniszellen, welche auf kühlere Temperaturen herunter gekühlt werden können, eigentlich um Echsen-Wesen in Kältestarre zu versetzen. Der Echesen-Obmann wird auf das Passieren der kalten Höhle vorbereitet. Er wird mit Häuten von Feuerschlangen eingepackt. Währenddessen suchen sich die Gefährten, welche zur Strumhöhe zurückkehren, folgende Wertsachen aus den Schatzkammern aus: Flux Findelberg 8 Bulk Adamantit, Yasin Suncut 7 Bulk Dianamten und 2 Bulk Rubine, John Ebsworth fragt nach einem Rezept für eine Potion und erhält ein Rezept für den Haste-Trank, welcher die Körpertemperatur um 5°C ansteigen lässt und erhält 4 Bulk Ressourcen um die Tränke zu wirken und nimmt sich zusätzlich 4 Bulk Adamantit. Yasin Suncut bittet zudem um die Anfertigung eines Scimitars mit Obsidianklinge. Aoifes Raum wird eingerichtet und mit einem schwebenden, kühlen Diamanten versehen. 

Am nächsten Tag begeben sich die Gefährten zum Tunnel, welcher zurück zur schwebenden Insel führt. Der Echsen-Obmann ist dick eingepackt und erhält noch einen Haste-Trank eingeflösst, welcher ihn sich schneller fortbewegen lässt und wohl auch seine Körpertemperatur erhöht. Der König gibt der Gruppe noch einen Ring aus Adamantit mit einem Auge einer Feuerschlange mit, welches das heilige Auge 'Set' darstellen soll. Der Ring könne in gewissen Situationen behilflich sein. Aoife wirkt protect from energy auf den Echsen-Obmann. Die Gruppe verabschiedet sich vom König und von Aoife und geht in Richtung der kalten Höhle und zum Portal. John Ebsworth stellt in der kalten Höhle fest, dass die Kälte von einem Stab auf einem Übersprung herkommt. Er sieht daneben ebenfalls Schuhe liegen. Die Echse sieht den Stab und begibt sich blitzschnell dorthin. Trotzdem, dass das Wesen durch die Kälte sich immer langsamer fortbewegt, kann es den Stab zerstören. Der Kältestrahl verschwindet, die Kälte im Raum lässt merklich nach. Yasin Suncut läuft der Echse nach und sieht auf dem Übersprung die gefrorene Leiche eines imperialen Magiers liegen. Die Leiche ist angefroren und lässt sich nicht bewegen. Yasin Suncut nimmt den Ring des Magiers und seinen Beutel mit. Die in Kältestarre verfallene Echse wird ebenfalls aus der Kältezone durch das Portal geschleifft. Sie versuchen die Knöpfe auf dem Schaltpult zu enteisen, um das Portal zu schliessen, jedoch ohne Erfolg. Sie entscheiden sich daraufhin, zum König zurückzukehren und ihm von den Vorkommnissen zu berichten. Als sie zurückkehren, sehen sie Aoife mit dem König und weiteren Echsen in der wärmeren Höhle stehen. Ein Dutzend in Feuerschlangenhaut gekleidete Echsen-Wesen kommen der Gruppe entgegen und begeben sich in Richtung Portal. Aoife wird vom König in Richtung Stadt geleitet, die Gefährten gehen ihnen nach. Die entgegenkommenden Echsen sind ihnen gegenüber nicht feindlich gesinnt. Sie lassen sich von den Wachen in den Palast geleiten und werden zum König geleitet. Sie berichten ihm, dass der Echsen-Obmann die Kältequelle entfernt hat. Der König erwidert, dass er dies wisse. Es schient von Anfang an der Plan gewesen zu sein. Die Gefährten scheinen etwas verdutzt, so hatten sie dem König vertraut. Als der König fragt, weshalb die Gruppe zurückgekehrt sei, anstatt zur Sturmhöhe zurückzukehren, erwidern diese, sie wollten Aoife zurückholen kommen, da sich die Vereinbarung durch die unerwarteten Umstände geändert hätten. Der König meint, die Bedingungen würden nicht geändert. Er wolle von Aoife die Sprache und die Geschichte Arcanors erlernen. Sie werde gut behandelt werden, jedoch würde sie nicht freigelassen. Die restliche Gruppe sei jedoch frei, die Insel zu verlassen. Da die Gefährten keinen anderen Ausweg sehen, begeben sie sich ohne Aoife zurück zur schwebenden Insel. In der Zwischenzeit sind bereits viele Echsen-Wesen durch das Portal auf die Insel gelangt und haben dortige Wesen (unter anderem die Druyade Assari) getötet. Die Gruppe kann ohne aufgehalten werden durch das Portal von der Insel gelangen. Als sie durch das Portal gelangt sind, schliesst sich dieses und die schwebende Insel beginnt sich langsam von ihrem bisherigen Standort wegzubewegen. 

Zurück in der Sturmhöhe berichten sie die Vorkommnisse Morok. Dieser wird ganz hellgrün im Gesicht und muss sich erst einmal hinsetzen. Er berichtet, dass es sich um das Volk der Heelan handeln muss. Diese seien Abkommen der Zirrah – Das Volk der Erbauer und hätten zu früheren Zeiten das Sagen gehabt in diesen Ländern. Dieses Volk hat schon immer alle Wesen und Völker zerstört, welche ihren Zielen im Wege standen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie mit der Sturmhöhe und anderen Stämmen der Region zusammenleben werden wollen. Die Gefährten stehen im Hof der Sturmhöhe und schauen bedrückt der schwebenden Insel nach, wie sie ins Abendrot davonfliegt. Ob sie Aoife jemals wiedersehen werden?