Die Besatzung ist noch immer traumatisiert von der Seeschlacht und dem Tod von Esteban Argantes, und die Moral ist tief, nicht zuletzt weil der neue Kapitän Alfonso Moretti bei den Matrosen keinen Respekt gebietet.
Hans hat jedoch gewichtigere Sorgen und sucht Heinrich Keibler auf in der Hoffnung, dass dieser ihm beim Auffinden seines Sigmar-Amuletts behilflich sein könnte, was jedoch leider nicht der Fall ist.
Während Oskar sich scheinbar ungerührt von seiner Nahtoderfahrung schlagen legt, stellt sich Morten nun auch offiziell bei Eckhardt vor. Es stellt sich heraus, dass Morten bereits Mitglied einer früheren Expedition war, welche von Gentleman Jenkins überfallen und versenkt wurde. Eckhardt hat Morten's Kampffähigkeiten aus erster Hand miterlebt, und nimmt ihn gerne als weiteres Mitglied der Expedition auf.
Zwei Decks weiter unten nimmt Hans die Gelegenheit war und schleicht sich in Barundin's Kajüte, um Beweise für seinen Verdacht zu finden, dass Barundin ihm das Amulett abgenommen hat. Jedoch findet sich wenig, ausser der Bestätigung des Klischees, dass Zwerge Ordnungsfanatiker sind. Er beendet die Suche, bevor er ertappt wird, und trifft in der Kombüse auf Morten, mit welchem er sich schnell gut versteht. Auf dem Weg in die Kajüte macht Morten Hans darauf aufmerksam, dass Barundin ihm aus der Ferne einen sehr feindseligen Blick nachgeworfen hat, was Hanses Paranoia nicht beruhigt.
Natürlich ist der Besatzung auch diese Nacht kein ununterbrochener Schlaf vergönnt, weil Gustavo Sancheznicht mehr an sich halten konnte, und dem Weichei Alfonso Moretti eine Faust ins Gesicht verpasst hat. Eckhardt muss widerwillig seine Autorität spielen lassen und verurteilt den Matrosen zu 10 Peitschenhieben, sowie einem abgeschlagenen Kopf im Wiederholungsfall. Im Publikum treffen Oskar und Hans auf Julius und danken ihm nochmal, dass er ihre Leben gerettet hat, was den Jungspund dazu veranlasst zu gestehen, dass er an der Kajütentüre gehorcht und die Besprechung über die abgeschlagenen Köpfe abgehorcht hat.
Früh am nächsten Morgen stehen viele Aufgaben an, denn es gilt, das lädierte Schiff seetüchtig zu halten. Adolfus Hart sucht und findet mit seiner charmanten Art viele Freiwillige, doch Oskar schafft es trotzdem, sich vom Küchendienst zu drücken und nichts zu tun. Tarhiel von Tyr Edrell arbeitet zusammen mit Pedro Alves in der Takelage, wo sie sich über das Leben im Wald unterhalten, bis sie plötzlich bemerken, dass eine unnatürlich dichte Nebelfront aufzieht. Gleichzeitig setzenMorten Howitzor und Barundin Burloksson ihr Schmiedefertigkeiten an den Kanonen ein, wo sie ins Gespräch kommen. Als Hans dazustösst, wechselt Barundin auf zwergisch, unwissend, dass Hans dieser Sprache mächtig ist. Als Morten ihn zurechtweist, dass er der Höflichkeit halber auf Reikspiel wechseln sollte, beendet Barundin das Gespräch. Im Verlauf des Tages wechselt Morten auch einige Worte mit den Matrosen, welche Vertrauen zu ihm gefasst haben.
Der Tag geht ereignislos zu Ende, und alle treffen sich für das Abendessen bei Berry Drury. Adolfus und Hans vergleichen Kriegsnarben und beweisen ihre Trinkfestigkeit, was man von Julius leider nicht sagen kann, der wieder mal von Oskar abgefüllt wird. Man lässt den Abend mit einer Runde Saklot ausklingen (E Rundi Saklot isch immer flott!), wo sich herausstellt, dass Gustav Valdorf eine schon fast besorgniserregende Freude am Glücksspiel hat. Gustavo Sanchez wird nach dem Essen doch noch vom Mast abgebunden und unter Deck gebracht, wobei Tariel bemerkt, dass der Nebel sich mittlerweile schon auf wenige Meter dem Schiff genähert hat. Alfonso Moretti ist erwartungsgemäss alarmiert von dieser Entwicklung, doch bleibt nicht viel anderes übrig, als weiterzusegeln.
Die Expeditionsmitglieder ziehen sich für die Nacht zurück, und Morten beschliesst in vorausschauender Vorsicht, die Türe mit Warnrunen zu versehen, falls auch diese Nacht jemand den Schönheitsschlaf dieser vier stören sollte. Natürlich ergreift auch diese Nacht jemand die Gelegenheit, jedoch nicht wie erwartet - Hans erwacht in der Nacht und sieht eine dicke Ratte in der Kajüte. Ohne zu zögern wirft er seinen Dolch, doch die Ratte weicht unerwartet flink aus und verzieht sich durch ein Loch in der Wand in Richtung Ladedeck. Kurz darauf öffnet sich auch die Türe einen Spalt, was dazu führt, dass Morten sofort durch seine Schutzrunen geweckt wird, um zu sehen, wie ein Zettel hereingeworfen wird: "Hans, ich weiss, wer hinter dir her ist. Triff mich im Ladedeck!".
Nach den vergangenen Ereignissen ist Hans vorsichtig und zieht sich seine Rüstung über, bevor er sich aufmacht. Ausserdem sollte man nie alleine in eine Falle tappen, weshalb er Morten bittet, sich ihm anzuschliessen. Die Vorsicht zahlt sich aus, als Hans die Leiter in das Ladedeck herunterklettert, und hinter ihm die Luke zuschmettert - Barundin Burloksson erwartet ihn bereits! Zwar ist der stämmige Zwerg Hans überlegen, doch zum Glück dauert es nicht lange, bis Morten die Luke aufwuchtet und in das Handgemenge eingreift. Barundin wird schlussendlich überwältigt und von Morten bewusstlos geschlagen, nachdem Hans es verpasst, ihm einen tödlichen Hieb mit seinem Streitkolben zu verpassen.
Der arme Eckhardt Weissbacker macht somit auch in dieser Nacht kein Auge zu, und macht sich mit Hans daran, die Kajüte von Barundin nochmal gründlich zu durchsuchen. Sie finden ein Zwergenamulett, einen schwarzen Stein und 25 Gold, aber ansonsten nichts auffälliges. Hans steigt auch nochmal in die Bilge herunter, doch dort findet sich wenig ausser Barundins Fallenwerkzeug, sowie eine beunruhigende Zahl an grossen Ratten. Als Morten jedoch bei Barundin eine Leibesvisitation vollzieht findet er etwas Interessantes in seiner Brusttasche, welches er an sich nimmt - Hans bemerkt dies, aber eine Aussprache wird bis später warten müssen.