Mehrere Wellen an Skaven werfen sich blindwütig in den Kampf, um ihren Meister zu unterstüzen, doch die Äxte der Slayer machen kurzen Prozess mit dem Rattenoger und seinen Bändigern. Morten bringt zum krönenden Abschluss die magische Lore in Gang, und überrollt/zerhäckselt die letzte Gruppe Skavensklaven mit Stil.
Nachdem die Gruppe sichergestellt hat, dass keine weiteren bösen Überraschungen lauern, steigt sie zu den befüllten Loren hinunter und untersucht, was die Skaven genau eingeladen haben. Für einmal ist Sigmar ihnen gut gesinnt, und sie finden eine beachtliche Menge and frisch abgebauten Gold. Rasch wird die Nachhut via magische Elfenrelikte informiert, dass die Wagen gebracht und befüllt werden sollten. In der Zwischenzeit erkunden Oskar und Morten den eingestürzten Minenschacht, und finden die Überreste eines Rückzuggefechts, inklusive blutige Schleifspuren, welche sich jedoch unter den massiven Steinhaufen verlieren. Es ist unklar, was zum Einsturz der normalerweise soliden Zwergenmine geführt hat, doch es ist klar, dass dieser Weg nun eine Sackgasse ist.
Hans, Tarhiel, Oskar und die beiden Slayer machen sich als nächstes daran, mittels dem Aufzug den zweiten Minenschacht zu erkunden. Nebel verdeckt die Sicht auf den Grund, doch dem vorsichtigen Vorrücken der Truppe begegnet bloss Dunkelheit und absolute Stille. Nach mehreren Abzweigungen öffnet sich unerwartet ein Durchgang in der eintönigen Tunnelwand. Auf der anderen Seite finden sich die Abenteurer in einem anderen zwergischen Minenschacht - doch dieser Tunnel ist offensichtlich alt. Nicht nur ein paar Jahrhunderte alt wie normale zwergische Bauten, dieses Bauwerk stammt aus einer anderen Ära, die Wände kunstvoll gearbeitet, die Bodenplatten perfekt gefügt!
Nach weiteren zehn Minuten weitet sich der Tunnel in einen Raum, in welchem mehrere in Stein gehauene Gemälde an den Wänden hängen. Sie zeigen Schlachtszenen, in welchen Zwerge mit den Echsenwesen aus dem Dschungel einen gemeinsamen Feind bekämpfen, sowie ein hochstaatliches Treffen zwischen dem Thain und einem Anführer der Echsen. Die Gruppe hat jedoch akutere Probleme, und lässt die historischen Relikte schnell links liegen.
Und tatsächlich treffen sie schon bald darauf endlich auf den augenscheinlichen Anführer der Ratten, ein widerwärtiger Zauberer, beschützt von zwei gepanzerten Leibwachen und einer Horde der üblichen Clanratten. Noch sind die Abenteurer unbemerkt, denn der Magier ist damit beschäftigt, giftig grüne Warpblitze gegen einen gleissend blauen Schutzschild zu schleudern, welcher eine Gruppe Zwerge auf der anderen Seite einer Brücke beschützt. Bei genauerer Beobachtung erspäht Tarhiel den Runenschmied, welcher die schützende Barriere aufrecht erhält, und es ist klar, dass er nicht mehr lange durchhalten wird. Hans hat genug gesehen und kündigt seine Anwesenheit mit einem lodernden Feuerball an, welcher den Zorn Sigmars direkt in die Mitte der Rattenhorde trägt. Der Kampf verläuft anfänglich gut - die Clanratten bieten keine grosse Herausforderung für unsere Kämpfer, und die Versuche des Skavenzauberers, seine Warpblitze gegen die Gruppe zu richten, werden von ein paar wohlplatzierten Pfeilen Tarhiel's abgefangen. Doch zeigt sich dann, wieso die Skaven nicht zu unterschätzen sind, als der Magier hinter dem Schutz seiner Leibwachen eine pestilente Giftwolke herbeibeschwört, welche der Gruppe heftig zusetzt, und Hans zu Boden gehen lässt. Der Kampf steht auf Messer's Schneide, als Gorm die Gelegenheit ergreift, seinen Slayerschwur zu erfüllen, indem er sich mitsamt dem Skavenzauberer von der Brücke in den Abgrund stürzt. Die restlichen Ratten sind im Nu beseitigt, und Rollo vergiesst ein paar Freudentränen über den heldenhaften Tod seines Freundes.
Nun da die Gefahr gebannt ist, lässt der Runenschmied den Schutzschild fallen, und fällt erschöpft in sich zusammen. Als sich die Abenteurer den belagerten Zwergen nähern, fällt immer mehr auf, wie schlecht ihr Zustand ist - die meisten können sich kaum auf den Beinen halten, und scheinen seit Wochen nichts mehr gegessen zu haben. Sie scheinen komplett apathisch zu sein, und reagieren kaum auf ihre Rettung. Ein einziger Zwerg scheint in besserer Verfassung zu sein, und er stellt sich als Marsuk Blackhorn vor, ein Handelsmann, welcher erst kurz vor dem Skavenangriff bei der Mine eingetroffen sei. Während dem Gespräch fällt dem wachsamen Auge Tarhiels plötzlich auf, dass der Runenschmied nicht mehr zu atmen scheint! Glücklicherweise kommt er ihm noch rechtzeitig mit seiner heilenden Magie zu Hilfe - seltsamerweise scheint Marsuk jedoch von diesem Vorfall nicht besonders betroffen zu sein.
Während sich die Zwerge auf den Rückmarsch vorbereiten, untersuchen die Abenteurer den Rest des Raumes. Sie finden eine seltsame Tür mit einer dreieckigen Vertiefung, aber es scheint keinen Weg zu geben, ohne den passenden Schlüssel weiterzukommen. Hans untersucht daraufhin die vier uralten Steinsarkophage, welche sich an der Rückwand des Raumes befinden. Sein Misstrauen steigert sich, als Marsuk Blackthorn gleichgültig auf den Vorschlag reagiert, die Sarkophage aufzubrechen, eine Tat, welche jeden wahren Zwerg zu einem mehrseiten Eintrag im Buch des Grolls veranlassen würde.
Die Gruppe macht sich auf den Rückweg durch die Mine, und Hans ergreift die Gelegenheit, um Marsuk mithilfe des goldenen Rohrs zu untersuchen. Sein Misstrauen wird bestätigt, als sich der Zwerg als blosse Tarnung eines elenden Chaoszauberers entpuppt, welcher die gesamte Zwergengruppe via fauler Magie unter seiner Kontrolle zu haben scheint! Was nun...?