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Maarstein

Im Norden des Königreiches Arnfels liegt das karge Fürstentum der unfruchtbaren Steppen und großer Felsen und Vulkane, Maarstein und seine Hauptstadt Hilverburg. Obwohl die meisten Bewohner von Maarstein ihr Nomadendasein abgelegt haben, spielen Pferde immer noch eine große Bedeutung in ihrer Gesellschaft. Schmiedekunst und Metallverarbeitung sind die Dinge, für die Maarstein heute bekannt ist. In den heißen Schmieden der Vulkanlandschaft wurden schon einige legendäre Waffen hergestellt.

 

Bevölkerung

Die Leute von Maarstein gelten als einfache, hart arbeitende Menschen. Da ihr Land nicht viel hergibt, haben sie gelernt mit wenig auszukommen und mit dem was sie haben gut zu wirtschaften und sparsam zu sein. Aufgrund ihrer unerbittlichen Heimat und ihrer früheren Nomadentradition, entwickelten die Maarsteiner ein starkes Gefühl für Gemeinschaft und des gegenseitigen Unterstützens. Am Land sowie in den Städten lebt man in engen und zusammenhelfenden Nachbarschaften und Gruppen zusammen. Man hilft einander wo man kann. Hat einer aus der Gemeinschaft ein Problem, helfen ihm die anderen aus der Nachbarschaft es zu lösen und umgekehrt.

Großzügigkeit wird dabei großgeschrieben. Man teilt was man hat und entbehren kann mit seinen Nachbarn, aber auch mit Fremden und Durchreisenden. Es ist nicht selten, dass Familien aus Maarstein Reisende zum Abendessen einladen, obwohl sie selbst nicht viel zum Leben besitzen. Händler verteilen großzügig Kostproben an Käufer und in Wirtshäusern wird man schnell auf ein Getränk eingeladen.

Viele Maarsteiner gehen der Tradition des Schmiedens nach und deswegen findet man in diesem Fürstentum besonders viele Schmiedebetriebe und Mitglieder von Schmiedegilden.

Obwohl 90 % der Bevölkerung in Städten und Siedlungen leben, gibt es immer noch Gruppen von Menschen, die den alten Lebensstil nicht aufgegeben haben und immer noch nomadisch durch die Steppen, zwischen den Städten, ziehen und hauptsächlich vom Land, vom Handel und ihren Pferden leben.

 

Geschichte

Vor dem Zusammenschluss der Stämme zum Königreich Arnfels, lebten die Bewohner von Maarstein ein Leben als Nomaden, die mit ihren Pferden in den steinigen Steppen zwischen den Vulkanen und Felsen reisten und von dem wenigen lebten, dass das Land hergab.

Als die Stämme des Landes schließlich vereint wurden, begannen viele sesshaft zu werden und gründeten die ersten Städte. Schnell erkannte man das Potential der vielen Vulkane und des heißen Bodens für die Verarbeitung von Waffen und Metall im Allgemeinen. Man errichtete große Schmieden die vom Feuer der Erde geheizt werden und über die Jahrhunderte entwickelte sich eine große und stolze Schmiedetradition im ganzen Fürstentum.

Obwohl Pferde nun nicht mehr so wichtig fürs Überleben der Maarsteiner sind wie früher, verschwanden sie nie ganz aus deren Herzen und so gelten sie heute noch als Wappentier und wichtiger Teil ihrer Kultur und Leben.


Wirtschaft

Der wichtigste Wirtschaftszweig von Maarstein ist definitiv das Schmieden, die sonstige Metallverarbeitung und der Verkauf der Waren die daraus entstehen. Maarstein verkauft ihre Waffen und Rüstungen in alle Fürstentumer, aber auch ins Ausland und werden dort gerne gesehen.

Um die Schmieden zu füllen, bezieht man auch große Mengen aus Erz aus Skargar oder aus Zwergenstädten. Ein weiteres begehrtes Produkt aus Maarstein sind dessen Pferde, die als die feinsten, stärksten oder schnellsten am ganzen Kontinent gelten. Aufgrund des kargen Bodens von Maarstein, ist man größtenteils auf regelmäßige Lebensmittel-Importe aus den südlichen Nachbar-Fürstentum Grüngrund angewiesen.

 

Geographie und Klima

Maarstein ist bekannt für dessen karges, felsiges und allgemein recht unfruchtbares Land. Der viele Fels und die lediglich dünne Erdschicht darüber, verhindern, dass sich die meisten Pflanzen dort ansiedeln können. Lediglich an den Hängen und Füßen der Vulkane lassen sich manchmal ein paar Felder anlegen.

Das ganze Fürstentum wird von vulkanischer Aktivität bestimmt. An den meisten Stellen muss man nicht tief graben, um auf heiße Erde zu stoßen, die vielfältig von den Einheimischen genutzt wird.  Heiße Quellen und brodelnde Seen findet man an einigen Stellen im Fürstentum.

 

Militär

Die Streitkräfte von Maarstein sind jeher dafür bekannt, in schwere Rüstungen gehüllt, in die Schlacht zu ziehen. Besonders ihre ultra-schwere Kavallerie ist ein Maarsteiner Wahrzeichen. Ihre Ritter und Pferde sind beide von Kopf bis Fuß in schwere Plattenrüstung gehüllt und bilden eine unaufhaltsame Welle aus Stahl, die mit ihren Lanzen auf den Feind losrollt und ihn niederreitet. 

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