Inmitten des Assrai-Hügellandes des Wanadi-Ödland und des heißen, trockenen Ödlandes in Dossyr liegt der Rhuwa – ein uralter Stadtstaat, um den sich zahlreiche Mythen und Legenden, besonders um dessen göttlichen Herrscher, ranken.

Regiert wird Rhuwa von einem mächtigen Halbgott, der vor Jahrhunderten auf die Materielle Ebene kam und die Stadt übernahm. Er wird nur „seine Göttlichkeit“ oder „Ewige Gesandte“ genannt. Seine rechte Hand, Auserwählter und Vertreter für das gemeine Volk ist Shatay. Shatay, die Rechte Hand der Göttlichkeit, ist das Sprachrohr zum Ewigen Gesandten. Nur er darf ihm gegenübertreten, mit ihm Sprechen oder nur sein Antlitz sehen. Der Ewige Gesandte verbringt sein gesamtes Dasein in seinem Palast – alleine und in vollkommener Isolation. Nur die Reche Hand der Göttlichkeit darf ihm Gesellschaft leisten. Shatay nimmt die Anweisungen und Befehle seiner Göttlichkeit entgegen und verkündet sie dem Volk von Rhuwa. 

Die Bevölkerung wurde komplett von dem Kult eingenommen und folgt den Worten des Ewigen Gesandten eifrig. Die Stadt ist von Tempel und Schreinen zu seinen Ehren erfüllt und die ergebensten Diener des Ewigen Gesandten werden von ihm mit magischen Kräften ausgestattet, was die Fanatiker noch weiter bestärkt und antreibt. Die Stadt selbst wird auch „die Felsenstadt“ genannt und wurde in großen Teilen in die felsigen Hügel, inmitten denen die Stadt gegründet wurde, eingehauen oder aus orange-roten Steinziegeln erbaut.

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