Zwischen dem Kalvarok- und dem Wolfsgebirge, im Nordwesten von Dossyr, liegt das abgeschottete und isolationistische Land Xondyr. Seit Jahrhunderten haben sich die Xondyri hinter ihrem großen Grenzwall zurückgezogen und halten sich aus der Weltpolitik raus. Das Land und deren Einwohner hegen bis heute eine große Verachtung für Magie und dessen Benutzer – geschürt durch die Feuer magischen Kriege des Zeitalters des Arkanen und der großen Verwüstung durch Arkane Magie im Zweiten Großen Krieg. Kein Zauberwirker darf frei in Xondyr leben – geschweige es überhaupt betreten – aus Angst, dass sich die furchtbare Geschichte, durch die Hybris von Magiern, wiederholen könnte.
Regierung
Xondyr ist eine zentralistische Oligarchie. Das Land wird vom Ministerium regiert, eine Gruppe aus den 15 wichtigsten Personen des Landes, die meistens aus den ältesten, reichsten oder einflussreichsten Familien stammen. Diese 15 Personen werden als Minister bezeichnet und regieren gemeinsam. Ein Minister ist Teil des Ministeriums vom Tag an, an dem er von den anderen Ministern gewählt und ernannt wird, bis zum Tag an dem er stirbt oder aus eigenen Stücken frühzeitig zurücktritt. Freie Stellen unter den 15 Ministern werden von den anderen Ministern mit geeigneten Personen besetzt. Dabei wird berücksichtigt, dass alle großen und wichtigen Familien im Ministerium vertreten sein sollten.
Das Ministerium zeichnet sich durch dessen autoritären Regierungsstil und dessen immer noch scharfen Kurs gegen Magienutzer aus. Das Wort der Minister ist Gesetz. Auf Widerstand drohen Freiheitsstrafen und sogar der Tod. Das Ministerium teilt besondere und wichtige Aufgabenfelder an acht Minister des Ministeriums auf. Diese acht Minister sind für die Verwaltung, Planung und Führung ihres jeweiligen Aufgabenfeldes verantwortlich. Es gilt als große Ehre eines dieser Ämter zu übernehmen und viele Minister streiten sich oft um sie. Die acht Fachminister sind:
- Fachminister der Landesverteidigung
- Fachminister der Landwirtschaft
- Fachminister der Bergbau- und Forstwirtschaft
- Fachminister der Sicherheit und Magieangelegenheiten
- Fachminister der Justiz
- Fachminister des Handels und der Industrie
- Fachminister der Finanzen
- Fachminister des Volkes
Entscheidungen des Ministeriums werden seit jeher im Konsens beschlossen. Alle abstimmenden Minister müssen sich einig bei der Entscheidung sein. Dies führt dazu, dass der Entscheidungsprozess in Xondyr sehr lange dauert, dafür alle Minister hinter dem finalen Ergebnis stehen und ein einem politischen Strang ziehen.
Demographie
Aufgrund der Ablehnung von Magiewirkern, werden in Xondyr auch Völker mit angeborenen magischen Fähigkeiten ungerne gesehen, aber toleriert. Da im Staatsgebiet von Xondyr seit jeher viele Goblins und Bugbears lebten, gibt es in Xondyr einen hohen Anteil dieser Goblinoiden.
Die Bevölkerung von Xondyr verteilt sich wie folgt:
- Menschen: 48 %
- Goblins: 22 %
- Bugbears: 17 %
- Zwerge 7 %
- Sonstige: 6 %
Bevölkerung
Die Bewohner von Xondyr sind wie man es sich von einem Volk erwartet, dass sich seit Jahrhunderten innerhalb der eigenen Grenzen zurückzieht. Xondyri sind oft misstrauisch gegenüber Fremden, die in ihr Land kommen. Anfängliches Misstrauen löst sich jedoch bald auf, nachdem man nach ein paar Gesprächen festgestellt hat, dass es keinen Grund dafür gibt. Jedoch die Angst und die Vorsicht vor Personen, Dingen und Traditionen von außerhalb, ist tief in dem gesellschaftlichen Bewusstsein der Xondyri verankert. In ihren Augen war es diese Vorsicht, was sie all die Jahre am Leben erhalten hat.
Neben dem Misstrauen vor Fremden, ist die Abscheu und Angst vor Magie und ihren Anwendern ebenso tief in den Xondyri verankert. Magier werden als Teufel angesehen – gefährliche Verbrecher, die jeden Moment alles mit ihrer Magie in Schutt und Asche legen könnten. Die Schrecken des Zeitalters des Arkanen, in dem große Erzmagier und Magokratien vernichtende Kriege in Xondyr führten und das Land in Schutt und Asche legten, sitzen immer noch tief in der Bevölkerung. Und sie können die Folgen bis heute sehen, da viele Teile des Landes immer noch die Narben der Kriege aufweisen.
Trotz ihrer Angst vor dem Fremden und der Magie, sind viele Xondyri mitfühlende Familienmenschen. Gemeinschaft und Gastfreundschaft ist in Xondyr wichtig. Mitglieder einer Gemeinde sind eng miteinander verstrickt und unterstützen sich in harten Zeiten. Ebenfalls ist die Gesellschaft von Xondyr sehr offen was Sexualität und Geschlechter angeht. In Xondyr interessiert es niemanden wen du liebst und welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlt oder nicht – man wird so hingenommen wie man ist.
Besonders die Goblinoiden-Communitys sind stark etabliert in Xondyr. Obwohl in anderen Ländern Goblins und andere Goblinoide als Monster oder Wesen zweiter Klasse angesehen werden und dort dafür bekannt sind Dörfer zu überfallen und Personen zu entführen, lebt man in Xondir in Harmonie miteinander. Meistens leben die Goblinoiden in Gruppen zusammen, aber sie sind vollwertige Teile der Städte und der Gesellschaft.
Weiters gelten Xondyri als unnachgiebig und kompromisslos. Sie stehen für ihre Werte und Ansichten ein und nicht dazu bereit bei ihnen wichtigen Angelegenheiten Kompromisse einzugehen.
Geschichte
Die Entstehung von Xondyr geht ins Zeitalter des Arkanen zurück. Damals war die Region Xondyr eine Ansammlung von Kleinkönigreichen und Stadtstaaten. Im Jahr 30 VS, wenige Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Großen Krieges, führte das Alte Imperium von Tyr Krieg mit einem nicht mehr existierenden Land namens Ravannia. Xondyr lag zwischen den beiden Ländern, weswegen es zum Kriegsschauplatz wurde. Wie alle Armeen im Zweiten Zeitalter, waren sie magisch hoch aufgerüstet und gefährlich. Die Magier der beiden Nationen entfesselten ihre Kräfte und legten dabei Xondyr in Schutt und Asche, als Kollateralschaden. Xondyr lag in Trümmern als der Krieg in einem Waffenstillstand endete und es blieb keine Zeit zum Wiederaufbau, da kurze Zeit später die Dämonenhorden und Verräterarmeen des Zweiten Großen Krieges über die Welt herfielen. Xondyr war am Boden und konnte den Angreifern kaum Widerstand leisten. Die Angst, die Schrecken und der Schmerz, die die Xondyri in jener Zeit verspürten, brannten sich in die Seele der dort lebenden Leute ein, und sind bis heute zu spüren.
Nach dem Ende des Zweiten Großen Krieges wurde 8 NS an der nördlichen Küste die Stadt Karabad gegründet. Sie sollte nach dem Albtraum der vergangenen Kriege ein Zufluchtsort vor Magie sein. Karabad und sein Ministerium begannen kurz darauf alle Magiewirker aus ihren Ländereien zu verbannen und aufständische Magier einzusperren. Dieses Vorgehen fand so viel Anklang im Rest der Xondyr-Region, dass sich viele Gemeinden, Städte und Kleinkönigreiche dem Ministerium in Karabad anschlossen. So wuchs das neue entstandene Reich innerhalb weniger Jahre rasch und umfasste bald die gesamte Region von Xondyr. Deshalb wurde im Jahr 31 NS die neue Nation Xondyr ausgerufen – der offizielle Geburtstag des Landes von heute.
Bereits drei Jahre später, im Jahr 34 NS, begann man mit der Errichtung des Großen Walles – eine gewaltige Grenzmauer, die das Land im Norden und Süden, von der Küste bis hin zum Wolfsgebirge, vor Kräften von außen abschirmt. Zehn Jahre später, im Jahr 44 NS, war der Bau des nördlichen und südlichen Großen Walles schließlich abgeschlossen. Um ihn gegen angreifende Magienutzer zu schützen, wurden inhaftierte Magier dazu gezwungen den gesamten Wall mit einer dauerhaften Antimagie-Zone zu belegen. Damit würde nie ein Zauberwirker einen Kratzer in den Wall verursachen können.
In den 1.500 Jahren seit der Errichtung des Waldes wurde es still um Xondyr. Man hat sich hinter seine Mauer zurückgezogen, betreibt keinen nennenswerten Handel mit dem Ausland und hegt auch keine internationalen Beziehungen. Nur die alte, traditionelle Angst vor Magie und der Hass auf Zauberwirker hat sich in all dieser Zeit nicht verändert.
Wirtschaft
Xondyr ist reich an Bodenschätzen und großen Wäldern, weswegen Bergbau und Forstwirtschaft wichtig sind. Die Ebenen zwischen den Gebirgen eignen sich zwar für die Landwirtschaft, ist aber bedeutend weniger fruchtbar, wie es die Felder etwa im Süden oder im Osten des Landes sind. Typisch für Xondyr sind dessen Obsthaine, in denen man insbesondere Zwetschken findet, die in großer Zahl im gesamten Land wachsen.
Xondyr betreibt keinen nennenswerten internationalen Handel, weswegen alle Rohstoffe und Waren ausschließlich im Land selber hergestellt und konsumiert werden. Deswegen nimmt der regionale Handel umso mehr an Wichtigkeit zu.
Geographie und Klima
Xondyr gehört zur gemäßigten Klimazone. Durch die natürliche Barriere der beiden Gebirge unterscheiden sich die einzelnen Landesteile allerdings klimatisch voneinander. Der Nordosten des Landes ist vom maritimen Klima der ozeanischen Winde geprägt und deswegen feuchter und gemäßigter. Im Zentrum des Landes herrscht ein kontinentales, trockeneres Klima mit kälteren Wintern vor, während im Südwesten mediterrane, warme Einflüsse herrschen.
Vor der Küste des Landes liegt die Insel Sadravesk. Im Nordwesten liegt das Kalvarok-Gebirge, das vom Vosnak-Wald umzogen ist. Die Ostgrenze des Landes stellt das Wolfsgebirge dar, das vom nördlichen Arbor-Wald umgeben ist.
Besonders auffällig in Xondyr sind die zahlreichen Krater und Narben der Magier-Kriege im Land. Es kommt nicht selten vor, dass man auf große Löcher in der Erde oder in Bergen oder auf sonstige Hinweise der alten Kriege stößt. Außerdem findet man in Xondyr immer wieder Monstrositäten, die damals im Krieg eingesetzt wurden und die Jahrhunderte in der Wildnis von Xondyr überdauert haben.
Besonders das Gebiet zwischen Karabad und Quazabul, durch das mehrere große Straßen verlaufen, wurde in den Kriegen von großer magischer Energie und potenten Zaubern verwüstet. Das Gewebe der Magie ist dort bis heute verletzt, was dafür sorgt, dass Magie dort besonders unberechenbar und merkwürdig ist. Heute wird diese Region die Narbenebene genannt. Immer wieder kommt es dort zu eigenartigen magischen Phänomenen und Anomalien.
Kultur
Magie ist in Xondyr besonders selten, und im Zuge der Entstehung des Landes sind die Menschen mit Volksmärchen über dunkle Magier und mächtige Magie aufgewachsen, die die Welt fast zerstört hätten. Natürlich sind sie misstrauisch gegenüber jeglicher Form von Magie geworden. Diese Furcht vor zerstörerischer Magie hat sich sogar auf das Misstrauen gegenüber fremden Menschen ausgeweitet, was zu einer insularen Nation geführt hat, die sich weigert, den Rest der Welt mit einzubeziehen. Göttliche Magie wird zwar toleriert, dessen Verwendung ist dennoch stark verpönt und jene Kleriker, die sie verwenden, wird Misstrauen entgegengebracht.
Magier werden in Xondyr nicht geduldet. Es gibt keine Einrichtungen in denen Magie unterrichtet wird. Die Nation verbirgt die Magierpopulation, indem sie magische Individuen aus der öffentlichen Gesellschaft ausschließt. Diejenigen, die mit dem "Gebrechen der Magie" entdeckt werden, werden entweder aus Xondyr vertrieben, den Magiesuchern des Ministeriums zugeführt oder in Internierungslager gebracht, wo sie unter starker Überwachung ihr Leben weiterführen dürfen. Die Unglücklichen, wie z. B. rebellische Magier oder magische Verbrecher, werden in gesicherten Gefängnissen untergebracht, die sich in einer Antimagie-Zone liegen und speziell dafür ausgelegt sind, die magischen Fähigkeiten der Gefangenen zu neutralisieren. Einigen Magiern ist es gelungen, aus dem Gefängnis auszubrechen. Diese Rebellen haben eine Magierrevolution angezettelt, um die tyrannische Anti-Magier-Regierung zu stürzen. Bisher noch eine kleine Untergrundbewegung, werden die Stimmen für die Freiheit von Magiern in Xondyr langsam lauter.
Besonders in der Nähe von den magischen Anomalien und Gebieten, in denen das Gewebe der Magie verletzt ist, werden manchmal Personen mit einer natürlichen Gabe zu Wilder Magie geboren, weswegen diese Gegenden besonders gründlich von den Magiesuchern der Minister durchsucht werden.
Der Hass und die Angst gegenüber Magiern hat dazu geführt, dass es sogar einen Posten und den Ministern für Magierangelegenheiten gibt. Seit der Gründung von Xondyr gibt es deshalb die Magiesucher, auch Vânatorul Magix genannt. Von Außenstehenden oder Kritikern gerne als „Magiejäger“ anstatt „-sucher“ bezeichnet, sind die Vânatorul Magix für die Verwaltung von Magieanwendern in den Internierungslagern, den Gefängnissen und der Suche nach freien Magiern in Xondyr verantwortlich. Dabei verlassen sie sich auf in eigenen Schulen ausgebildeten Agenten, die auf das Aufspüren und den Kampf gegen Zauberwirkende spezialisiert sind. Dabei befinden sich nicht selbst Magier unter den Magiesuchern, die unter den aufgespürten Magiern rekrutiert werden. Weiters setzen die Vânatorul Magix auch zahlreiche Kreaturen ein, wie beispielsweise die Mage Hunter, die sie bei der Suche nach Magiern unterstützen.
Viele öffentliche Einrichtungen und Bauwerke wie Gefängnisse, Ratshäuser oder Stadtmauern haben eines gemeinsam: sie liegen innerhalb einer Antimagiezone. Antimagiezonen und andere Zauber werden im großen Stil dazu eingesetzt, Magieanwender unter Kontrolle zu halten beziehungsweise Angriffe durch Magie abzuwehren. Die Etablierung solcher Zauber wird sich der Vânatorul Magix und ihrer loyalen Magier bedient.
Auf politischer Ebene gilt Xondyr als Isolationist. Es findet quasi kein politischer Diskurs mit anderen Nationen an – und wenn doch gibt man sich als politische Hardliner, die nicht dazu bereit sind Kompromisse einzugehen. Entweder die anderen Länder schließen sich ihren Ansichten an, oder sie sollen Xondyr in Ruhe lassen.
Neben Xondyrs Anti-Magie-Tradition, hat da Land jedoch viel kulturell zu bieten. Mit dem Einsatz von Holz als wichtigem Baumaterial entstand beispielsweise eine reichhaltige Holzschnitzkunst, die heute noch an vielen alten Gebäuden auf dem Land angetroffen werden kann.
Leinen und Wolle sind traditionell das wichtigste Material für Kleidung in Xondyr. Geschmückt wird diese mit Stickereien, die sich von Region zu Region unterscheiden. Je nach Region sind Schwarz, Rot oder Blau die wichtigsten Farben.
Außerdem bilden Musik und Tanz den lebendigsten Teil der xondyrischen Tradition. Eine typische Form der Ballade ist die Doivna, ein improvisierter freirhythmischer Gesangsstil, der rein vokal oder instrumental begleitet gepflegt wird.
Auch kulinarisch halt Xondyr viel zu bieten. Zu den beliebtesten Gerichten in Xondyr zählen Mikitev, kleine gegrillte Fleischbällchen aus Faschiertem vom Schwein mit Knoblauch, schwarzem Peffer und Gewürzgurken, Zacoscâ, ein Eintopf aus Tomaten, Melanzani und Pilzen. Zu den einfacheren Gerichten zählen Cavgusri, gebackenes Laugengebäck mit Salz, oder Mamalivga, ein Getreidebrei der gerne als Beilage gegessen wird. Im allgemeinen ist Schweinefleisch sehr beliebt in Xondyr, weswegen auch viele Arten von Würste gegessen werden. In den nördlicheren Teilen des Landes wird jedoch auch viel Lamm gegessen und auch Fisch- und Rindfleischgerichte sind weit verbreitet. Eine beliebte Nachspeise ist der Plocistna, ein kleiner runder Kuchen, der mit Äpfeln, Zwetschken oder Topfen gefüllt ist.
Getrunken wird in Xondyr ebenfalls sehr gerne. Seien es vergorener Zwetschkensaft oder der Weißwein Grosô. Aber ein besonderer Teil von Xondyr ist der Zwetschkensaft Toicî, der zu jedem sozialen Anlass getrunken wird.
Militär
Xondyr hat eine starke Berufsarmee, die stets die Grenzen des Landes schützt. Die Armata Xondyri besteht aus freiwilligen Männern und Frauen. Sie ist mit Brustplatten, Speeren und Schilden ausgestattet. Im Kriegsfall wird sich mit den Vânatorul Magix zusammengetan, um auch Magiern am auf dem Schlachtfeld gebührend begegnen zu können.
Die Städte wird von der Garda Acasi, oft nur die Acasi genannt, bzw. von den Vânatorul Magix sichergehalten. Die Stadtwachen haben eine abgespeckte Ausrüstung der Armee und tragen Kettenhemden.
Auch die goblinoide Bevölkerung wird stark in die Wachen oder das Militär eingebunden. Die Armata Xondyri haben eigene Regimente aus Bugbears, die als Schocktruppen eingesetzt werden, während Goblins oft als Späher und Kundschafter fungieren. In der Stadtwache gelten Bugbears als besonders eindrucksvoll und werden meistens an den heftigsten Orten innerhalb von Städten eingesetzt um die Ordnung zu wahren.