Wo ihr Ehemann Kenshirou Suzuki ehrenhaft ist, ist Nanami äußerst manipulativ. Ansehen gewinnt man nicht durch Ehre allein, so ist sie es in dieser Beziehung die tut was getan werden muss. Ihr Mann weis nicht wie sehr seine geliebte Frau in die Politik verstrickt ist. Nanami stammt aus einer der kleineren Familien des Adels und hat ihre Stellung mehr und mehr ausgebaut. Ihr Ehemann glaubt bis heute das es Zufall war das sie sich auf diesem Frühlingsfest trafen. Er war zu dieser Zeit gerade Hauptmann, Nanami intrigierte ihn aber sehr schnell zum General hoch. Es ist ihr wichtig ein Vermächtnis zu schaffen und noch wichtiger dieses Vermächtnis selbst zu leben. All dies versteckt sie hinter Masken aus Kultiviertheit.
Ursprünglich wollte sie ihre Tochter Akiho Suzuki entsprechend ihrer eigenen Erfahrungen ausbilden. Allerdings erzielte das Mädschen keine guten Ergebnisse weswegen sie zwar nach außen die liebende Mutter spielt, aber ihre Aufmerksamkeit nun auf ihren Sohn richtet. Akiho ist für sie nicht mehr mehr als eine Spielfigur, etwas das man gegen Macht und Einfluss an die richtige Stelle verkaufen - Entschuldigung - verheiraten kann.