1. Journals

b) Burg Falkenwind und eine böse Vorahnung

Am nächsten morgen bricht die Gruppe auf Richtung Falkenwind auf. Die Gruppe lernt sich und vor allem die ein oder andere Eigenheit des Elfen und des Achaz kennen.

Auf der Burg angekommen lernt die Gruppe neben Allerich von Falkenwind auch seine Mutter Rahjagunde und die Gräfin Naheniel Quellentanz (eine Elfe) kennen.

Die Gruppe bekommt ein Zelt zugewiesen zum Lagern, Traviane bittet die Gruppe Informationen einzuholen, jedoch nicht zu erwähnen, dass auf Allerich aufgepasst werden soll.

Kladdis lernt noch ein paar andere Personen kennen, u.a. Baron von Streitzig und den Firungeweihten der die Jagd leiten wird.

Perian schaut sich im Gesindebereich um, Unterhält sich mit Küchenpersonal, erfährt das hauptsächlich die Stallburschen die Rolle der Treiber übernehmen werden

Unterhält sich mit Stallburschen. Sie berichten, dass am Rosenweiher wurden getötet worden sind und das Baron von Streizig recht grob mit den Bediensteten umgeht.

Im Dorf: Oberhalb befindet sich ein Gauklertrupp bestehend aus einem Feuerschlucker, zwei Akrobaten, einem zwergischer tanzbärenführer, einer Wahrsagerin sowie einem Barden.

Der Barde Marigo trägt ein Lied über den Untergang Simjala durch einem Basilisken vor, (Namenlose sei dafür verantwortlich, sollen den Tag fürchten an dem der Spiegel zerbricht, Elfen haben versucht die Bestie zu binden)

Kladdis kennt die Geschichte bereits und fügt für ihre Gefährten hinzu: Hochelfen haben sich geopfert um Anderen die Flucht zu ermöglichen. Ein Bann wurde auf die Stadt gelegt, dass nichts die Stadt verlassen kann und die Stadt auch nicht wiedergefunden werden kann.

Geron der Einhändige, ein heiliger der Rondrakirche, soll den Basiliskenkönig in Simjala erschlagen habe, als 6 Tat, soll dadurch vergiftet worden sein, aber noch lange genug gelebt haben, um seine 7te Tat zu verrichten.

Perian geht zur Wahrsagerin, Names Kara, will etwas über den morgigen Tag erfahren: Was eins war, will wieder eins werden, wenn der Knappe der Magierin begegnet. Ein Wächter wird fallen und muss gerettet werden (nicht vollständig)

Perian und Lindariel verfolgen die Spur der toten Schwäne, reden mit dem Köhler, der die Schwäne aufgefunden hat und das der Firungeweihte sich um sie gekümmert hat und über die Tat sehr aufgebracht war.

Kladdis geht zum Herrenhaus und unterhält sich mit dortigen Adligen

Baron Gerbald von Zweifelfels zu Zweiflingen

Baronin Maline von Hohentann

Baron Jando von Fuchswalden zu Fuchswalden

(Namen ohne Gewähr)

Sie erfährt: Gräfin selbst wird an der Jagd teilnehmen, Firungeweihter Firon Walsjarow wird morgen früh das Jagdgebiet bestimmen, Baron Gerbald merkt an, dass Baron von Streitzig es wohl mal auf die Baronie hier abgesehen hatte.

Trifft sich mit Traviane und setzt sie über die bisherigen Erkenntnisse ins Bilde. Sie hofft die Nacht eine weitere Vision von Travia erhalten zu können und soll nicht gestört werden. Sollen uns morgen früh mit ihr Treffen.

Kladdis schaut sich die Kanzel an, Statur Travia und Rondra, an den Sockeln sind Fächer, verschlossen, sieht nicht so aus, als hätte sich jemand daran zu schaffen gemacht.

Kladdis trifft auf Lindariel und Perian. Als Lindariel erfährt, dass Kladdis nichts genaues über das Jagdgebiet herausgefunden hat, kehrt er zum Zeltplatz zurück und verwandelt sich in einen Falken, was negative Aufmerksamkeit auf die Gruppe zieht. Er fliegt gen Wald.

Kladdis und Perian versuchen Srr Skarsh über menschliche Hierachien aufzuklären und tauschen die gewonnenen Informationen miteinander aus.

Nehmen an der Einweisung der Treiber auf dem Burghof teil. Perian wird als Treiber angemeldet und Kladdis bietet ihre Hilfe in ihrer Funktion als Pereinegeweihte an.

Die Beobachten der Stallburschen, geben keine neuen Hinweise.

Firungeweihter wird klären, ob für Heiler ein Lazarett gestellt wird oder man mit dem Jadgtrupp mitzieht.

Weiter berichtet er, dass er keine weiteren Informationen über die toten Schwäne hat, aber den Schuldigen zur Verantwortung ziehen will.

Beobachte Stallleute: Falkenwinder sind anscheinend den harschen Ton vom Firungeweihten nicht gewöhnt, andere Bedienstete nehmen es gelassener auf

Bevor sich die Gruppe zur Ruhe legt: Streitzig soll im Auge behalten werden, da er zu den Verdächtigen zählt und während der Nachtruhe sollte man Wachen einteilen um ggfls. mitzubekommen, ob im Zeltlager während der Nacht noch was von Interesse geschieht.

Auf der Burg wird noch,bis in die tiefe Nacht hinein, ausgiebig gefeiert. Keine Vorkommnisse.

Während Kladdis Wache, hat der Rest der Gefährten eine Vision:

Traviane und ihr Bruder Greifbert sind als bleiche, fast durchsichtige Gestalten vor dem Herdfeuer zu sehen. Greifbert betont, das ihm kalt ist. Sie meint, dass ihr Kampf zu Ende sei. Sie hat den Nachlass dort versteckt, wo Travias Kraft am Stärksten sei. Greifbert ist besorgt, wir könnten zu spät kommen und alles dem Verschlinger in die Hände Fallen. Traviane meint, dass wir das schon schaffen, da wir ihr von Travia gesandt wurden. Ihr Bruder ist bestürzt darüber, dass er das Wissen über den Feenpakt nicht an seinen Sohn weitergegeben hat, wie es Sitte und Brauch ist.

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