Der Traum verblasst und wir wachen von einem Schrei auf. Kladdis ist wieder vor der Burg am Wachehalten. Nachdem wir uns gerüstet haben stürmen alle zum Burgtor. Im Rittersaal sehen wir, dass die Travia-Geweihte regungslos am Boden liegt. Nur mit Mühe werden wir in den Rittersaal vorgelassen. Dort erkennt Kladdis, dass Travigunde die Zorganpocken hat. Während Kladdis eine Liturige wirkt, damit der Leichnam problemlos verbrannt werden kann, entdeckt Lindariel, dass Rattenpilze im Eintopf sind. Er hat jetzt den Verdacht, dass sie vergiftet wurde. In der Küche wird der Eintopf gefunden, allerdings ist bereits niemand mehr dort. Srr Skarsh versucht an der Feuerstelle ein versteck zu finden, findet aber nichts außer heißen Steinen.
Lindariel, Perian und Srr Skarsh nehmen die Verfolgung der Köchin und ihres Sohnes auf.
Kladdis findet mit Hilfe eines gefunden Schlüssels und der Informationen aus der Vision in der Traviastatue im Burghof. Sie findet einen Brief, der auf Simyala hinweißt - eine vergessene Stadt der Hochelfen, welche wohl vom Namenlosen "angegriffen" wurde.
Kladdis und Perian betreten die Kanzel im Burgfried und öffnen das Fach der Traviastatur und finden vor: 3 Bücher (Annalen es Götteralters, Märchen zwischen Raller und Breite, Druidentum und Hexenkult), in samt gewickelte Glaslinse und 4 Gänsefiguren
Gänsefiguren lassen wir im fach
Beim Untersuchen fällt ein Brief heraus, können ihn nicht lesen. Beim Betrachten des Briefes mit der Glaslinse wird der Brief lesbar.
Brief: Von Gräfin von Waldstein an Baron Greifbert von Falkenwind und handelt über Simyala, welche sich im Reichtsforst befinden soll und das der Baron wohl Feenblut in sich haben soll.
Brief stammt aus 1001 BF
Beim Betrachten der Bücher:
Lesezeichen Annalen des Götteralters: 6. Heldentat Gerons
Lesezeichen Märchen: Märchen des Jägersmannes: Jäger hat sich im Reichsforst verirrt und eine Stimme sagt ihm, dass die Zeit noch nicht gekommen sei, die Geheimnisse des Waldes zu ergründen
Markierte Passage aus Druidentum: Handelt von verstoßenen, bösen Feen
Kladdis und Perian sind sich einig, die Gräfin nicht direkt auf den Brief anzusprechen.
Auf der Verfolgung entdecken Srr Skarsh und Lindariel ein stationäres Licht. Lindariel tötet beide mit einem Kopfschuss.
Im Wald bei Lindariel und Skarsh: Soldaten holen auf, Baron von Streitzig, das Recht zu richten lag nicht in derer Hand, Lindariel der die tödlichen Schüsse verursacht hat, soll sie zurück begleiten.
Kladdis redet mit Adligen, Moral ist niedrig und zweifeln, ob die Jagd überhaupt stattfinden solle.
Es herrscht Angst wegen der Krankheit, Kladdis klärt über die Pocken auf und über allgemeine Richtlinien mit dem Umgang im Kranken und notwendige Hygiene.
Skarsh kommt dazu und verärgert die Adligen.
Baron von Streitzig und seine Männer kommen mit den Leichen und Lindarial zurück. Untersuchen die Habseligkeiten der Schuldigen, finden keine weiteren Hinweise. Deren Finanzen weißt Kladdis an, dass sie dem Traviaschrein gespendet werden. Perian kümmert sich darum.
Die Leichen der Schuldigen sollen abseits verscharrt werden. Der Baron wird dies delegieren.
Erzähle Lindarial über unseren Fund aus dem Travia-Schrein, möchte das wir die Gräfin direkt darauf ansprechen. Kladdis und Perian sind dagegen.
Besprechung: Firun-Geweihter, berichtet von seiner Vision, Kennt das Jagd-Gebiet. Soll kein Schrecken uns befallen. Sollen uns göttergefällig verhalten. Jagd soll auf keinen Fall verschoben werden.
Moral steigt, da Firun die Jagd gesegnet hat, kann ja nichts schiefgehen.
Gebiet ist gen Nord-Osten. Gutes Jagdgebiet, gesegnet mit vielen Hirschen und Wildschweinen. Firungebet am Ende.
In einer halben Stunde geht die Jagd los.
Kladdis bekommt zwei Mägde und ein Zelt abgestellt.
Skarsh bittet um auffällige Kleidung, Kladdis kann nur eine stinkende Pferdedecke auftreiben.
Er muss auch noch auf sein Reittier warten und versucht die Decke zu waschen. Klappt nicht so gut.
Lindariel begibt sich vorab zum Jagdgebiet.
Jadggesellschaft bricht auf, Perian ist bei den Treibern, Kladdis übergibt noch ein Teil ihrer Seife an Skarsh. Reist dann weiter und bauen dann das Lazarett auf, während sie um Beistand bei Pereine betet.
Lindariel begibt sich in Position um Allerich im Blick zu behalten.
Die Jagd
Lindariel folgt Allerich, Baron von Streizig, Naheniel Quellentanz und dem Firungeweihten, die als Gruppe unterwegs sind. Gräfin Quellentanz jagt mit ihrem Falken Fasanen und entfernt sich von der Gruppe.
Einige Wildschweine kommen vorbei, der Baron trifft mit seinem Speer ein Wildschwein. Eines hat Lindariel entdeckt, der ungeschickt versucht hat auf einen Baum zu klettern und nimmt ihn ins Visier. Nach einem Kampf flieht das Wildschwein. Baron von Steitzig hat es gleich mit drei Wildschweinen aufgenommen. Lindariel versucht Allerich ausfindig zu machen.
Perian beobachtet, dass die Treiber nicht sehr diszipliniert sind und nutzt die Situation um sich einen besseren Überblick zu verschaffen was nur mäßig gelingt. Aber Perian entdeckt einen weißen 24ender. Ein unnatürlicher Nebel liegt in der Luft und scheint mit dem Hirschen verbunden zu sein.
Perian folgt dem Hirsch und kommt bei Lindariel vorbei. Dieser will aber lieber Allerich folgen, worauf die beiden den Hirsch aus den Augen verlieren.
Kladdis verarztet einen Leichtverletzten, der ins Lazarett kommt. Später sehen Kladdis und Srr den weißen Hirsch auf einem sonnenerleuchteten Hügel ebenfalls, als auch Lindariel und Parian nicht weit sind.
Ein Reiter mit goldener Maske und schwarzem Gewand schießt einen schwarz purpurnen Pfeil auf den Hirsch, in diesem Augenblick, sahen die Helden statt des Hirsches eine wunderschöne Frau mit langen, goldenen Haaren. Anschließend greifen Spinnen die Helden an. Der Reiter mit der Maske und der Hirsch entfernen sich Richtung Norden, während die Gruppe die Spinnen bekämpft.
Srr Skarsh geht zu Boden und wird aber durch einen Heiltrank von Kladdis gerettet
Kladdis glaubt das Pferd und der Bogen des maskierten Reiters passe zum Firungeweihten. Lindariel informiert die anderen darüber, dass er den Firungeweihten zum letzten Mal bei Allerich gesehen hat, den er östlich von uns vermutet.