1. Journals

e) Namenlose Tage

Laut jungem Waldschrats sollen fünf Tage vergangen sein und er führt die Gruppe zur Eiche.

Die Eiche ist durch einen Blitz anscheinend gespalten wurden, große Spinnenweben und Kokons von einer Größe bis hin zu 4 Meter haben sich auf ihm gebildet.

Lindariel findet Spuren von Pferd und menschliche Fußspuren. Er beginnt Kokons zu untersuchen und diese aufzuschneiden. Dort finden sich Eier und Spinnen vor, vier davon welche die Gruppe angreifen.

Kladdis warnt den Rest, dass sich noch weitere Spinnen im Kokon befinden und eilt den Anderen zu Hilfe.

Die vier Spinnen werden bezwungen.

Sie entdecken dass eine Art Brücke aus Spinnenweben von dem Kokonbaum zu einem anderen Baum führt. Lindariel entdeckt Kletterspuren am Baum, erledigt eine Spinne, klettert den Baum hoch und entdeckt einen Zugang.

Weiter finden sie Schleifspuren vor und entscheiden sich diesen in den Wald zu folgen. Nach kurzer Zeit merkt Kladdis an zurückzukehren und die Gruppe verläuft sich im Wald.

Nach ungefähr vier Stunden, kehren die Helden wieder zum Baum zurück. Sie sind sich uneins, ob sie den Baum wirklich betreten wollen, doch Kladdis argumentiert vehement, dass Allerich gerettet und den Anhängern des Namenlosen Einhalt geboten werden muss. Gleichzeitig wird ihr bewusst, dass das Jahr bald zuende geht und die Tage des Namenlosen derzeit herrschen.

Lindariel findet einen Kessel vor, indem eine Mahlzeit mit Rattenpilzen versehen gekocht wurde.

Perian und Kladdis schaffen es nicht ohne Hilfe den Baum zu erklimmen und bitten den Waldschrat um Hilfe. Nachdem Perian der Gruppe Zeit kostet, indem er mit dem Waldschrat gemütlich plauscht und dieser der Gruppe letztendlich nicht helfen kann, überlegt sich die Helden durch einen der äußeren Kokons in den Baum zu gelangen.

Weiter finden die Helden das Pferd des angeblichen Firun-Geweihten vor. In seinen Satteltaschen befinden sich: Nahrung, Trinken, Wildnissausrüstung, Fackel, Feuerstein und Zunder. Die Fackel, Feuer und Zunder steckt Kladdis ein.

Es gelingt den äußeren Kokon zu betreten und die Helden kämpfen sich durch Spinnen und Kokons weiter zum Baum hervor. Auf dem Wege befreien sie, eine der Gruppe unbekannte Frau, aus einen der Kokons. Die Frau muss beruhigt werden und scheint sich nicht zu entsinnen, wie sie hierhin gelangt ist. Skarsh führt sie sicher hinaus.

In einem weiteren Kokon-Raum finden wir eine Holzschüssel samt Löffel. Dort wurde vermutlich die Mahlzeit aus Rattenpilzen eingenommen.

Lindariel vernimmt Gesänge, macht den Rest darauf aufmerksam. Darunter vernimmt Perian eine Stimme, die davon spricht, das etwas aus einem Kerker freigelassen werden soll.

Die Helden kommen bei einem absteigenden Gang an, der ins innere des Baumes führt. Sie steigen die Treppe weiter hinab, weiter dem Gesang folgend.

Sie entdecken eine Höhle, die purpur erleuchtet wird. Dicke Wurzeln schmücken die obere Hälfte der Höhle. Nun erkennt man auch, dass der Gesang nach zwei Personen klingt.

Lindariel beginnt die Strickleiter herunterzuklettern, dann Kladdis, Perian und als letztes Srr Skarsh.

Nach und nach entdecken sie auch den Lamifar, der sich aus einer Faust aus Wurzeln herauszuwinden versucht.

In der Höhle befinden sich Walsjarow und Allerich, letzteres der sich Richtung Lindariel wendet.

Kladdis erinnert Lindariel noch an die Flöte.

Lindariel kommt als Erster unten an und setzt sich vorerst geschickt gegen die Angriffe von Allerich zur Wehr bis er versucht die Flöte aus seiner Gürteltasche zu ziehen und auch der Anhänger des Namenlosen dem Kampf beitritt.

Im Mut der Verzweiflung versucht sich Kladdis aus 5m Höhe auf den Anhänger zu stürzen und verfehlt ihn. Verletzt am Boden liegend schafft sie es auch nicht dem Angriff von Walsjarow auszuweichen und bleibt bewusstlos liegen.

Auch Srr Skarsh versucht dieses waghalsige Manöver und schafft es Walsjarow zu treffen und ihn zu Boden zu reißen.

Im weiteren Verlauf des Kampfes schafft es der Lamirfar sich zu befreien und beginnt die Flucht.

Lindariel beginnt die Flöte zu spielen und nach und nach löst sich der Einfluss des Namenlosen von Allerich.

Auch Skarsh schafft es den Anhänger zu bezwingen, dass dieser zu Boden geht.

Perian nimmt Allerichs Waffe an sich und beginnt dann Kladdis zu untersuchen und stellt ihren kritischen Zustand fest. Er durchsucht ihre Ausrüstung nach Medizin.

Srr Skarsh überlegt nach Möglichkeiten Walsjarow zu fesseln.

Perian findet einen Trank der nach Heiltrank riecht in Kladdis Tasche und flößt ihr den ein.

Perian und Lindariel versorgen auch sich selbst mit den Vorräten von Kladdis.

Skarsh und Allerich unterhalten sich. Allerich erzählt, dass er während der Jagd von Spinnen angegriffen worden ist und zum Baum geschleppt wurde. Er wurde von Walsjarow gezwungen die Rattenpilz-Mahlzeiten einzunehmen.

Er erzählt weiter, dass der Lamifar ein Diener des Namenlosen ist und er mitgeholfen hat, diesen zu befreien, da der Lamifar ein wichtiges Geheimnis kennt.

Skarsh richtet Firon Walsjarow hin und schändet seine Leiche, indem er in die Augen sticht und die Zunge abschneidet

Die Gruppe reistur Grotte mithilfe vom jungen Waldschrat. Ulfindel empfängt sie und führt ein privates Gespräch mit Allerich. Weiter teilt man Ulfindel mit, dass der Lamifar entkommen ist.

Als Ulfindel und Allerich zum Rest der Gruppe zurück kehren, bedankt sie sich für die Hilfe und hofft, dass sie Allerich weiterhin im Kampf gegen den Namenlosen beiseite stehen.

Sie überreicht Kladdis auch eine Schattulle, die an die Gräfin Naheniel übergeben werden soll und ihr weiter auch mitgeteilt wird, dass der Schatten früher als erwartet in Erscheinung tritt und sie das Versprechen, welches Naheniel ihr gegeben hat, nicht vergessen hat und nun die Zeit naht, indem sie es einfordern wird.

Die Gegenstände, die die Helden in der Grotte an sich genommen haben, können sie behalten.

Sie betont, dass die Gruppe über Allerich wachen soll, da nur er die Höhle öffnen kann. Er ist der Letzte dem sie das Geheimnis anvertrauen konnte, da sie den Pakt nicht erneuern kann.

Borkenblatt ist der Name des Waldschrat, der die Helden im Wald führen und hüten kann, solange sie sich dem Wald respektierend verhalten.

Ulfindel verabschiedet sich mit den Worten, dass der Feind in der Welt im Verborgenen arbeitet und das durch das Entkommen des Lamifars das Eintreten des Schreckens in nahe Zeit gerückt ist und dies nicht mehr umgekehrt werden kann.

Borkenblatt führt die Helden aus dem Wald heraus und sie werden voller Freude auf der Burg Falkenwind empfangen. Allerich berichtet, dass er von einem Diener des Namenlosen gefangen gehalten worden war und erwähnt weder die Grotte, noch Ulfindel.

Am nächsten Morgen reist die Gruppe gemeinsam mit Allerich zu Burg Silz und Allerich berichtet der Gräfin von den vergangenen Geschehnissen. Weiter übergibt er ihr einen Grüner Edelstein , indem sich etwas zu bewegen scheint und Kladdis übergibt ihr die Schatulle von Ulfindel.

Beide fragen die Helden, ob sie ihnen weiter zur Seite stehen, um die Geheimnisse von Simyala zu ergründen und mit der Bejahung dieser endet dieser Teil des Abenteuers.

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