1. Journals

b) Burg Silz und die Warenschau 17. Rondra bis 11. Efferd

Die Warenschau in Silz

Gräfin Naheniel bedankt sich für die Errettung der Frauen und erlaubt den Helden jeweils einen Gegenstand auf der Warenschau zu erwerben und für diesen zu zahlen.

Bei den Aufzeichnungen scheint es sich um Bosparano zu handeln und sie scheinen auch nicht vollständig zu sein.

Weiter berichtet Chadim über seine weiteren Untersuchungen der Artefakte der Gruppe.

Der Aufbau für die Warenschau ist gestartet und Skarsh schaut den Zwergen neugierig zu, wird aber von diesen, nicht gerade freundlich, weggeschickt.

Er erkundigt sich bei Kladdis über das Verhalten der Zwerge, die ihm zu erklären versucht, warum andere Rassen und Kulturen auf ihn teils mit Angst und Wut reagieren.

Perian unterhält sich mit einem Zwerg, der auf der Warenschau Bier anbieten wird.

Zum Perainetempel wird, während Kladdis Dienst hat, die Leiche einer jungen Frau von fünf Händlern gebracht.

Die Dame war noch am Leben als sie sie gefunden haben.

Kladdis untersucht die Leiche: Der linken Hand wurden drei Finger (kleiner bis Mittelfinger) abgetrennt. Die Frau wurde durch stumpfe Waffen, sowie scharfe Klingen attackiert. Die Leiche weist mehrere Schnittwunden auf.

Sie findet keine Habseligkeiten, aber vermutet von der Kleidung her, dass es sich um eine Schankmagd handelt, die wohl schon länger auf Reisen war.

Die Bestattung wird angeordnet und der Stadtwache bescheid gegeben, doch die können sich derzeit aufgrund der bevorstehenden Warenschau, nicht um eine Untersuchung des Mordes kümmern.

Kladdis informiert die anderen über das Geschehene und sie beschließen am nächsten Tag die Händler nochmal zu befragen.

Sie findet zwei der Händler, Bruchtan und Emmerich aus Tannenwirk, kurz vor Eröffnung der Warenschau. Die Dame wurde sechs Meilen vor Silz gefunden. Der Ort war nicht besonders auffällig und können nicht sagen, ob dort noch Hinweise lagen.

Gegen Mittag wird die Warenschau von Gräfin Naheniel und Baron Allerich eröffnet.

Die Gruppe teilt sich auf: Kladdis nimmt einige Einkäufe vor, Chadim wandert über die Warenschau und Skarsh und Perian vergnügen sich im Bierzelt.

Chadim entdeckt eine auffällige Person mit Gehstock, welchem ein schwer gerüsteter Mann folgt, die ins untere Bierzelt gehen.

Kladdis bemerkt eine Person, die ihr auffällig erscheint und beginnt die Verfolgung.

Chadim trifft auf Kladdis, er erzählt über die Personen die er gesehen hat, Kladdis erwähnt, dass sie selbst gerade jemanden verfolgt.

Die Verfolgung geht bis zum oberen Bierzelt, in dem die Person anscheinend verschwindet. Perian und Skarsh kommen heraus und die Gruppe ist wieder zusammen.

Aus dem Zelt tritt eine Frau heraus, die Kladdis bekannt vorkommt, noch kann sie nicht sagen woher.

Auf den zweiten Blick fällt es ihr ein: Die Dame sieht der verstorbenen Schankmaid zum Verwechseln ähnlich.

Die Gruppe verfolgt weiter die Frau, die nun das untere Bierzelt betritt.

Im Zelt bemerkt Lindariel zwei weitere Frauen, die Dame sehr ähnlich sehen, sowie einen Tisch an dem die Gräfin Naheniel mit mehreren Personen sitzt.

Weiter beobachtet er, dass eine der Damen an dem Tisch Essen und Getränke serviert. Er schafft es zuerst die Frau einzuholen, die sagt, dass ihr Name Brunhilde sei und sie zwei Schwestern hätte. Auf die Nachricht, dass eine ihrer Schwestern verstorben ist, bricht sie in Tränen aus.

Als Kladdis aufholt, lässt sie sie bei Brunhilde und läuft weiter in Richtung des Tisches und übermittelt per Gedanken, dass die Personen dort, dass Essen nicht zu sich nehmen sollen.

Alle, bis auf einen Zwerg halten sich daran, welcher, nach ein paar weiteren Schlucken seines Bieres, von Krämpfen geplagt wird.

Lindariel ruft Kladdis hinzu, welche Brunhilde stehen lässt und zum Tisch eilt.

Ein weiterer Zwerg der am Tisch sitzt, vermutet dass es sich um ein Gift namens Kukris handelt.

Als Kladdis versucht dem Zwerg zu helfen und Lindariel versucht die Situation zu erklären, verwandeln sich alle drei Frauen in Quislinga und wenden sich zu den versammelten Personen am Tisch.

Panik bricht im Zelt aus, viele versuchen zu fliehen und ein Kampf bricht aus. Der Zwerg, welche nicht vergiftet ist, bannt augenblicklich zwei der Dämonen.

Auch der Dritte kann am Ende bezwungen werden.

An den Stellen, wo die Dämonen vernichtet wurden sind, bleiben nur jeweils ein Finger übrig. Es handelt sich vermutlich um die abgetrennten Finger der ermordeten Schankmaid.

Da Kladdis Versuch, den Zwerg von der Vergiftung zu heilen, unterbrochen wurden ist, versucht sie es nun wieder mit Chadims Unterstützung. Als die Verzweiflung groß wird, dass sie es nicht rechtzeitig schaffen könnten ihn zu heilen, hört die Wirkung des Giftes auf.

Chadim und Kladdis unterhalten sich mit den Zwergen, die sich als Hochkönig Albrax Sohn des Agam und Xenos von den Flammen vorstellen.

Das Zelt wird abgesperrt und die Helden klären die Gräfin und ihre Begleiter über die vorliegende Situation auf.

Zu den Personen, die am Tisch saßen, gehören weiter: Ein Mann, der „Der Graf“ genannt werden möchte und sein Begleiter, Allechandriell Quellentanz, die Cousine der Gräfin und Ayalamone Silberstreif, welche Xenos begleitet.

Laut ihren Erklärungen wollten sie die Warenschau nutzen um sich unauffällig treffen zu können.

Sie können nicht sagen, wer hinter dem Anschlag steckt, da hierfür sehr viele in Frage kommen könnten.

Kladdis fallen die Wunden von Ayalamone auf und bietet ihr an, sie im Pereinetempel zu versorgen. Sie stimmt zu.

Die anderen aus Kladdis Gruppe beschließen, dass sie den Fundort der Schankmaid aufsuchen wollen.

Der Ort der Beschwörung

Die Gruppe suchen den Fundort des Opfers auf und verfolgen Spuren, welche in den Wald hineinführen.

Sie finden einen Hügel vor, an dem sich zwei nicht natürliche Steinformationen befinden. An der Spitze des Hügels finden sie den Beschwörungskreis vor, der vermutlich dafür genutzt wurde, die Quislinga zu beschwören. An den Spitzen des Heptagrammes befinden sich insgesamt sieben tote Schlangen.

Chadim verwischt die Runen des Kreises und Kladdis bestattet die Schlangen und spricht einen Grabsegen.

Sie verfolgen die Spuren von sechs Personen (Drei Personen und drei Dämonen) wieder Richtung Straße. Dort verläuft die Spur.

Man entschließt sich, erneut zum Hügel zurückzukehren und die Formationen untersuchen.

Die Steine strahlen magische Auren aus können aber nicht genau feststellen wie man sie aktiviert. Von der Kratzspuren her verschiebt sich deren Standort.

Die Gruppe beschließt nach Silz zurückzukehren, wo sie von einem Diener der Gräfin angesprochen werden, dass sie sich in der Burg einfinden können.

Sie gehen zur Burg und informieren die Gräfin und ihre Freunde von ihrem Fund. Man unterhält sich noch etwas, wo die Helden erfahren, dass die Gäste der Gräfin am morgigen Tag abreisen werden. Weiter bittet die Gräfin darum, dass sich die Gruppe morgen früh wieder bei ihr einfinden.

Albrax übergibt Kladdis noch einen Zettel, den sie bei Zwergen vorzeigen kann und ihr Hilfe zugeteilt wird.

Am nächsten Morgen bemerkt Skarsh, welcher seine Zimmertür in der Herberge offen gelassen hat, dass er bestohlen wurden ist.

Er begibt sich wütend in den Schankraum, wo sich auch Chadim und Perian befinden und beschwert sich beim Wirt. Da der Wirt ihm nicht weiterhelfen kann stürmt Skarsh wütend hinaus, wobei er andere Gäste verärgert. Perian schafft es die Gäste zu besänftigen.

Auf dem Weg zur Burg bemerken sie, dass Skarsh auf seiner Echse davonfliegt. Sie treffen auf Kladdis und erzählen ihr was vorgefallen ist.

Das Würfel-Labyrinth

In der Burg werden sie von einem Bediensteten zum Turm geführt.

Dort finden sie Naheniel und Allerich vor. Nahenial präsentiert eine Rose, die wohl in der Schatulle von Ulfindel war und küsst eine der Blüten. Es erscheint ein Ladifaahri, welcher aufgeregt zu fiepen beginnt. Leider kann ihn keiner verstehen.

Perian hat von jemanden gehört der in Gareth lebt, der mit einem Ladifaahri reist. Es wird vermutet, dass er damit auch die Sprache der Ladifaahri versteht.

Naheniel fragt Kladdis, ob sie sich mit Traumdeutung auskennt. Sie verneint dies. Sie erzählt von einem Traum, den sie schon dreimal hatte:

Im Traum hielt sie den grünen Kristall, den sie von Allerich bekommen hatte in der hand und war im Wald. Er leuchtete mal mehr, mal weniger entsprechend in welche Richtung sie ging, bis sie zu einer kleinen Handharfe kam. Die Anzahl der Saiten (12) waren zuviele für eine gewöhnliche Handharfe.

Die Gruppen hat so eine Harfe bei einer Elfenstatur in der Grotte gesehen.

Laut Chadim soll so eine Harfe in Tobrien gefunden worden sein und wurde von der Praioskirche in Beilunk eingelagert.

Naheniel präsentiert der Gruppe ihre Funde über Simyala. Ein Holzkubus / Würfel auf dem ein Labyrinth abgebildet ist, eine Holzschatulleund Bücher.

Die Lösung des Labyrinths stellt als äußerst schwierig heraus: Die Kugel muss über sie Seiten geführt werden, die stetig ihre Wege verändert. Hat man keinen Erfolg verschwindet die Kugel und taucht nach einer halben Stunde für einen neuen Versuch wieder auf.

Kladdis untersucht die Holzschattulle. Folgende Gewächse sind dort abgebildet: Blutulme, Efeu, Bosparanie, Satuariensbusch und Brombeere.

Sie versucht mehr Informationen über die Pflanzen herauszubekommen und sucht den Hesindetempel auf.

Währenddessen versucht Skarsh den Würfel zu lösen und wird von ihm eingesogen.

Perian sucht Kladdis im Tempel auf und bringt sie und die Hesindegeweihte zum Turm.

Mit göttlicher Unterstützung schafft es Chadim gegen Abend das Labyrinth zu lösen. Skarsh ist wieder frei und hat dort eine Stimme gehört, deren Worte er aber nicht kennt.

Im Würfel befinden sich sechs Samen: 1 Mohagoni, 1 samen Lebensbaum, 1 bläuliche Färbung, 1 Schlinggras , 1 Blutbuche, 1 unbekannter Samen unauffällig

Kladdis berichtet, dass manche Perainetempel sich mit der Aufzucht von Pflanzen beschäftigen, welche nicht in ihrer natürlichen Umgebung wachsen und bietet an die Samen aufzubewahren.

Die Hesindegeweihte fragt, ob man den Würfel der Hesindekirche spenden wollen würde. Die Gruppe sieht dem positiv entgegen, aber würden vorher selber noch einige Untersuchungen durchführen wollen.

Am nächsten Morgen führt Kladdis ihre Recherche fort. Lindariel untersucht erneut die Holzschatulle. Er erfühlt dort Schriftzeichen in Asdharia.

Gegen Abend treffen sich alle Gruppenmitglieder und beschließen am 12. Efferd nach Gareth aufzubrechen.

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