Reise nach Gareth
Die Helden werden am Abend des 11. Efferd zu einem Gespräch bei Naheniel eingeladen. Auch Allerich ist anwesend. Es wird über die Reise nach Gareth, die Suche nach dem Mann und über den Edelstein, welcher Naheniel bekommen hat, gesprochen.
Weiter soll auch über den Edelstein in Gareth geforscht werden, aber ohne zu sagen, woher der Stein kommt.
Chadim fertigt eine Zeichnung des Edelsteines an und bietet an, den Edelstein mit Hilfe ein Djinns zu verstecken für die Zeit in denen die Gruppe mit den Adligen auf Reisen sind.
Es werden noch Vorbereitungen für die Reise getroffen und am Morgen des 12. Efferds beginnt die Reise.
Skarsh trennt sich vom Rest, da er vor hat mit seiner Flugechse zu reisen.
Gegen Nachmittag geraten die Helden in einen Hinterhalt. Chadim geht von zwei Pfeilen getroffen zu Boden.
Ein Kampf bricht aus und Kladdis kann Chadim von der Schwelle des Todes retten.
Die anderen teilen sich auf um die Angreifer zu bekämpfen.
Chadim, wieder bei Bewusstsein, beschwört einen Erz-Djinn herbei, welcher sich nun auch am Kampf beteiligt.
Der Erz-Djinn zerfetzt dem Kuttenträger der Feinde den Arm.
Im Verlauf des Kampfes geht auch Allerich zu Boden. Skarsh der angeflogen kommt schafft es ihm das Leben zu retten.
Am Ende des Kampfes versorgt Kladdis die Verwundeten. Sie rettet zwei von den Feinden das Leben.
Interlude - Rast, Gespräche und das Schicksal der Gefangenen
Die anderen durchsuchen die Besiegten und fesseln sie. Sie finden auch das Lager der Wegelagerer vor.
Perian entdeckt ein Medaillon aus purem Gold beim Kuttenträger und steckt es ein.
Lindariel und Kladdis versorgen das verletzte Bein von Allerich, bei dem sich Lindariel auch entschuldigt. Allerich weist Lindariel daraufhin, dass man sich in einen ehrenhaften Zweikampf nicht einmischt.
Beim Besprechen des weiteren Vorgehens und der Untersuchung des Kuttenträger, merkt Perian an, dass diesem ein Zeh fehlt und vermutet, dass der Mann ein Anhänger des Namenlosen ist.
Aus der entstehenden leidenschaftlichen Diskussion zwischen Kladdis und Perian, zeigt dieser das Medaillon vor, welches er dem Mann vorher abgenommen hatte.
Kladdis bestätigt, dass dies das Symbol des Namenlosen trägt.
Sie überlässt Perian das Schmuckstück mit den Anweisung, dass diesen beim nächsten Tempel abgegeben werden soll, damit dies dort rituell eingeschmolzen und es von Einflüssen des Namenlosen gereinigt wird.
Weiter wird in der Gruppe beschlossen, dass Lindariel nach Silz zurückgekehrt und Gardisten der Gräfin über die derzeitige Lage der Gefangenen informiert, damit diese in Silz ihrer derechten Strafe zugeführt werden. Die angeheuerten Wegelager sollen ein Jahr den dortigen Tempeln dienen und Buße tun. Der Anhänger des Namenlosen soll eingesperrt werden.
Kladdis versorgt auch die Wunde von Chadim. Ihr ist nicht bewusst, dass sie, anstatt die Wunde zu versogen, die Wunde verschlimmert hat.
Mit Hilfe seines magisches Ringes und mit einem Schreiben der Gräfin, erreicht Lindarial Silz und informiert dort den Hauptmann. Ihm wird versichert, dass sie am nächsten Morgen aufbrechen.
Bei Einbruch der Nacht kehrt Lindariel zu der Gruppe zurück.
Bevor die Gruppe sich zur Ruhe begibt unterhalten sich Kladdis und Perian. Perian macht sich Sorgen um das Seelenheil der Gruppe aufgrund der Anwesenheit des nicht zwölfgöttergläubigen Skarsh. Kladdis kann ihn verstehen, möchte Skarsh aber nicht verurteilen, da er einer anderen Rasse und Kultur angehört und er es wahrscheinlich nicht besser weiß.
Weiter versuchen sie ihre Streitigkeiten beiseite zu legen und unterhalten sich auch über Gareth. Perian deutet an, dass es Probleme dort geben könnte, wollte aber nicht genauer darauf eingehen. Da es schon spät ist, vertagt Kladdis das Thema auf den nächsten Tag.
In der Nacht, während Lindariels Wache, bemerkt dieser, dass die Gefangenen versuchen sich zu befreien. Er holt Perian hinzu, erneuern die Fesseln und Lindariel schließt sich die restliche Nacht den anderen Wachen an.
Am nächsten Morgen untersucht Kladdis die Verwundeten und entdeckt, dass der Anhänger des Namenlosen bei Bewusstsein ist. Sie, zusammen mit Chadim der dazu stößt, versuchen ihm Informationen zu entlocken. Dieser verhöhnt die Helden nur, doch im Laufe des Gespräches deutet er an, dass nicht die Gruppe, sondern die anwesenden Adligen Ziel des Angriffs gewesen sind. Er erwähnt auch, dass er seinen Auftrag von einem hochrangigen Anhänger des Namenlosen erhalten habe. Kladdis vermutet, das er damit eines der Augen des Namenlosen meint.
Kladdis berichtet der Gräfin und dem Baron von dem Gespräch und empfiehlt, den Anhänger hinzurichten, anstatt ihn einzusperren.
Chadim, welcher weiterhin unter starken Schmerzen leidet, versucht Kladdis davon zu überzeugen, sich seine Wunde nochmal anzusehen, doch diese, überzeugt von ihren Fähigkeiten, ist der Überzeugung das Chadim nur simuliert.
Die Gardisten treffen ein um die Gefangengen mitzunehmen, doch der Anhänger ist noch nicht reisefähig. Sie beschließen noch einen Tag dort zu rasten.
Perian und Kladdis unterhalten sich erneut über Gareth. Er stellt weiterhin nicht klar, wovor er sich in Gareth fürchtet. Sie einigen sich darauf, dass Perian, sobald er die Vermutung hat, dass er oder die Gruppe in Gefahr ist, er sie darüber informiert.
Nach weiteren Tagen der Rast, da bei Chadim Wundfieber ausgebrochen ist, können beide Gruppen aufbrechen: Die Gardisten kehren mit den Gefangenen nach Silz zurück und die Helden reisen weiter.
Die Gruppe verbringt eine Nacht in Tannenwirk, um in einem Bett zu rasten und ihr Proviant aufzufüllen.
Am 26. Efferd erreichen sie endlich Gareth. Sie können, aufgrund ihrer adligen Begleitung, das Stadttor ohne durchsucht zu werden passieren.
Sie entscheiden sich gemeinsam in einer Herberge unterzukommen und besprechen das mögliche weitere Vorgehen.
Auch das Amulett des Namenlosen, welches Perian noch bei sich trägt, wird zum Thema. Kladdis weist daraufhin, dass er am morgigen Tage genügend Zeit habe und sich darum zu kümmern es in einem Tempel abzugeben.