13. Firun Die Helden begeben sich zurück zur Ruine. Nacheinander klettern sie unter die Steinplatte. Lindariel betretet als erster am Ende der Treppe den Nebel und wird überraschend von einem Untoten angegriffen.
Ein weiterer Untoter erscheint und ein Kampf bricht aus. Lindariel wird von einem Speer aus der Ferne getroffen.
Allerich ruft zum Rückzug. Kladdis bleibt im Ausgang stecken, aber trotz dessen können die Helden entkommen.
Zurück im Lager werden die Wunden versorgt und über die weitere Vorgehensweise gesprochen. Man entschließt sich am nächsten Tag einen weiteren Versuch zu wagen und sich besser darauf vorzubereiten.
Unter der Steinplatte - Versuch Nr. 2
Die Gruppe bereitet sich erneut vor, die Ruine zu betreten. In der Ruine wird Lindariel erneut von einem Speer getroffen und geht zu Boden. Rasch verlassen sie den Ort unter der Steinplatte wieder um Lindariel zu heilen und stürmen dann erneut hinein. Lindariel und Allerich stürmen auf die Kreatur zu, welche zwei Oberkörper und vier Arme besitzt, zu während Skarsh und Chadim sich um die zwei gerüsteten Skelette kümmern. Eines der Skelette wird von Chadim paralysiert.
Nachdem die Gegner bezwungen worden sind, sehen sie sich um Raum um. Chadim nimmt ein Schwert eines der Skelette an sich um es später genauer untersuchen zu können, da es wohl Schaden gegen seine Elementare damit ausrichten konnte. Kladdis sieht dem skeptisch gegenüber.
Sie finden eine Kette, die gewöhnlich für Gefangene verwendet wird, schwach grün leuchtend und mit leidenden Elfen verziert.
Weiter erkundenden finden sie eine Treppe nach unten, beschließen sich aber erst weiter oben umzusehen.
Im nächsten Abschnitt, zu dem die Helden erst eine Gittertür verbiegen müssen, werden die Helden erneut angegriffen. Einen untoten Elfen, mit offensichtlichen Folterwunden und einem mit Ketten gefesselten Untoten, der von einem Geist kontrolliert wird.
Während des Kampfes werden Allerich, Lindariel und Kladdis so stark verwundet, dass sie zu Boden gehen. Skarsh und Chadim können dem Kampf standhalten, bis auch Allerich wieder zu Bewusstsein kommt und die beiden Untoten letztendlich bezwungen werden.
Kladdis kommt zu Bewusstsein und stoppt die Blutung von Lindariel, welcher dann auch wieder zu bewusstsein kommt.
Lindariel hört, dass der Geist, welcher an den Untoten gebunden ist, um Hilfe und Erlösung fleht. Die Helden finden derzeit keine Möglichkeit, wie sie den Geist erlösen. Sie finden eine weitere Treppe nach unten. Lindariel hört eine weitere Stimme, die um Hilfe fleht.
Bei der Treppe nach unten finden sie eine weitere Inschrift
„Dein Bruder Zerzaleon war der beste Kämpfer Simyalas und er hat wahrlich gut gekämpft.
In seiner unendlichen Barmherzigkeit gewährte der Güldene ihm seinen letzten Wunsch:
"Mit seinen Waffen in Händen sterben zu dürfen"
Siehe und gib uns Simyala preis und ER wird Gnade walten lassen.“
In der Kammer finden sie drei Elfen vor: Ein männlicher Elf, dessen Arme abgetrennt worden sind und um dessen Kopf von Gestein umfasst ist.
Eine weibliche Elfe, die am Boden hockt, unten deren Arme sich zwei weitere Arme befinden.
Ein missgestaltetes Kind, dessen gut erhaltene Kleidung mit seinem Torso verwachsen ist, seine Arme sind unnatürlich groß im Gegensatz zum restlichen Körper.
Im Raum befindet sich weiter eine große Kugel aus schwarzem Gestein, aus der es purpur heraus leuchtet, ein Feuer, bei dem man nicht erkennen kann, wodurch es brennt. Über dem Feuer röstet Fleisch, welches von keinem Tier stammt.
Auch ein Brunnen ist in der Kammer.
Der Boden ist übersät von Fäkalien und Insekten.
Als die Helden die Kammer betreten, steht die Elfin auf und sticht auf den Elf ein. Man sieht das sich die Wunden von selbst heilen.
Auf dem Rücken der Elfin entdeckt Lindariel eine weitere Schrift, die mit Gold in den Rücken eingegossen wurde:
„Huldigt dem Güldenen!
ER, der den Göttern trotzt,
ER, dessen Macht unermäßlich ist,
ER, dem die Sterblichen opfern oder geopfert werden,
ER, vor dem die Alverianare flüchten,
ER, den die Götter fürchten,
Preiset den Herren der Ratten
Preiset den Ersten der Unsterblichen
Preiset den Unsterblichen der über allen thront,
Preiset DEN OHNE NAMEN!“
Erschöpft geht die Elfe zu Boden, der Sohn, dessen Name Mandriel lautet, schöpft Wasser aus dem Brunnen und versorgt seine Eltern mit Wasser.
Auf die Frage, was für Fleisch dort gebraten wird, antwortet er, dass es von seinem Vater stammt.
Bittet weiter um Hilfe und betont, dass er diesen Ort nicht verlässt, da er sich um seine Eltern kümmern muss.
Skarsh versucht mit dem Säbel auf den Stein zu schlagen, hat keine Wirkung.
Die Gruppe beschließt zurück zum Lager zu kehren. Auf dem Weg erledigen sie noch das letzte Skelett und man bemerkt, dass Allerich reservierter als sonst gegenüber Skarsh ist.
Wieder im Lager werden die nächsten drei Tage mit heilen, rasten und jagen verbracht.
17. Firun: Die Helden kehren zur Ruine zurück und erkunden noch die restlichen Räume. Sie finden noch zwei weitere Untote, an denen Geister gebunden sind.
Es entsteht eine Diskussion, wie man die Toten bestattet, da Lindariel gerne eine elfische Bestattung möchte und Kladdis auf eine borongefällige Bestattung besteht, da man es hier mit Untoten zu tun hatte.
Man einigt sich auf eine borongefällige Bestattung.
Zurück bei der Elfen-Familie versucht man die Personen hinauszubringen. Die Elfin lässt sich nach draußen bringen, aber der Sohn protestiert, da er seinen Vater nicht allein lassen möchte.
Es wird vergeblich versucht, zuerst den Steintrog um den Kopf des männlichen Elfs mit einer Spitzhacke zu zerstören und dann die Steinkugel in der Mitte des Raumen.
Die Helden schaufeln die Kugel frei und schaffen es sie weiter in den Raum hinein zu schieben.
Währenddessen versucht die Elfe wieder in die Ruine zu gelangen wird von Skarsh niedergeschlagen und gefesselt. Kladdis erfährt davon und da die Elfe nackt ist und Winter herrscht, tragen sie sie wieder hinein.
Kladdis, Lindariel und Allerich kümmern sich um die Anlegung eines Massengrabes, während Skarsh versucht Nahrung zu besorgen und Chadim einen Elementar beschwört und die Hälfte des Steintroges entfernt bekommt.
Man befreit die Elfe wieder, da man noch zwei Tage benötigt um das Grab fertig zu stellen.
19. Firun Die Toten können bestattet werden, doch Kladdis merkt an, dass sie den Grabsegen erneut sprechen muss. Chadim entfernt den restlichen Stein vom Elf.
Am Abend beschließt man am nächsten Tag Naheniel aufzusuchen um zu besprechen, wie man mit den Elfen weiter vorgeht, wenn man sie aus der Ruine befreit hat.