1. Journals

e) Reise gen Norden

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Durchs Nebelmoor

Sie suchen Abends eine Taverne auf und kommen mit einem der Händler der Karawane namene Perainkulus ins Gespräch. Er sagt ihnen zu mitreisen zu können.

Kladdis unterhält sich weiter mit ihm und sie reden über die Gefahren im Moor (Sumpfranzen, nicht sichtbare Wege, Nebel..etc)

Weiter reden sie auch über Donnerbach, wird von der Rondrakirche regiert, wenn man den Tempel besuchen möchte, muss man aufpassen, weil der Weg an einem Wasserfall entlang führt. Des weiteren gibt es dort viele Elfen und einer Magierakadmie, die eher nur ein Platz ist.

2. Ingerimm Am nächsten Morgen reisen sie los und kommen am letzten Dorf vor dem Nebelmoor an, welches Olat heißt.

3. Ingerimm Die Helden begeben sich ins Nebelmoor. Gegen Abend kommt ein junges Mädchen names Tsairi auf die Gruppe zu und erzählt, dass sie Händlerin werden möchte und ob die Gruppe schon weit gereist ist. Sie unterhalten sich mit ihr und Nazir bringt ihr das Schreiben bei.

4. Ingerimm Die Karawane wird von zwei Ogern überfallen. Sie werden von den Helden und den Söldnern erschlagen. Ein Södner ist schwer verletzt und wird von Kladdis verarztet und ruht sich in der Kutsche aus.

Gegen Abend greifen zwei weitere Oger die Karawane an. Arambolosch und ein weitere Sölder fangen an sie zu bekämpfen. Der Söldner geht zu Boden und einer der Oger greift ihn sich und fängt an ihn wegzuziehen. Arambolosch schafft es den anderen Oger zu bezwingen, ist aber dann zu erschöpft um weiterzukämpfen.

Nazir, Chadim und Kladdis haben mittlerweile aufgeschlossen und überlegen, ob sie den zweiten Oger verfolgen.

Sie schließen zum Oger auf. Nazir wird von ihm niedergeschreckt, Chadim paralysiert ihn.

Sie tragen die verwundeten zur Karawane und Kladdis behandelt deren Wunden. Sie reisen weiter und später hält die Karawane an.

Die Führerin hat einen verlassenen Lagerplatz gefunden und sie wollen ihn auskundschaften. Kolja schließt sich ihnen an.

Zeit vergeht bis Lindariel aufschließt. Er findet die Söldner tot und Kolja liegend danebenvor. Neben im liegt ein rot-schwarzes Barbarenschwert. Ein weiterer Söldner liegt dort auch und wird von Kladdis direkt verarztet.

Sie bemerkt, dass sie währenddessen nicht den Blick vom Schwert lassen kann.

Chadim und Lindariel sehen sich währenddessen um. Sie finden weitere Leichen vor, die vor ein paar Monaten auch der Macht des Schwertes unterlegen sind.

Kolja wird wach und kann sich nicht erinnern, die anderen erschlagen zu haben.

Sie nehmen den Siegelring eines Rondrahochgeweihten an sich, sowie die Rondrakämme.

Auch das Schwert nehmen sie in einer Kisten mit. Es wird besprochen, dass sie sie in der Kutsche verstauen und immer jemand aus der Gruppe darauf aufpasst.

Als sie wieder zu der Karawane aufschließen, gibt Kolja zu die anderen unter dem Einfluss der Schwertes getötet zu haben.

Die anderen fordern eine Verhandlung und ein Urteil über ihn.

Bei der Konversation können die Gruppe die Mitglieder davon überzeugen, dass Kolja unter einem bösen Einfluss stand. Sie fordern, dass er im Rondratempel in Donnerbach buße tun wird.

Kolja stimmt dem zu.


Reise nach Donnerbach mit dem dämonischen Schwert

4. Ingerimm

In der Nacht halten die wenig verbliebenen gesunden Wache. Morgens entdeckt Lindariel, dass Tsairi sich dem Zelt mit dem Schwert nähert, er versucht, sie aufzuhalten. Lindariel ruft Arrambolosch (der auch Wache hält) hinzu und Chadim (der in dem Zelt geschlafen hat) erwacht auch. Lindariel und der vom Lärm erwachte Kolja schaffen es dann sie zu fixieren.

Ihre Augen sind ungewöhnlich schwarz und rot.

Plötzlich tauchen Ratten auf und greifen das Lager von allen Seiten an. Nachdem die Ratten besiegt sind, entweicht bei Tsairi ein Schatten, der sich zum Schwert zurückzieht.


5. Ingerimm

Da inzwischen die Sonne aufgeht, reisen wir früh weiter. Als wir an der “Toteninsel” vorbeikommen, nehmen Nazir und Perainkulus die beiden verbleibenden Wagen mit Handelswaren mit.

Mittags lichtet sich der Nebel und wir verlassen das Moor. Nun haben wir auch freie Sicht auf den See mit seinen in verschiedenen Rottönen leuchtenden Blitzen und Wolken.

Tsairi konnte sich morgens auch an nichts erinnern.

Bei der nächsten Nacht erwacht Chadim und glaubt, der Schatten habe versucht, von ihm Besitz zu ergreifen. Aber weiter passiert nichts.


6. Ingerimm

Nachmittags hören wir das Donnern des Donnerbachs und erreichen den Ort mit dem tosenden Wasserfall.

Lindariel und Chadim passen auf die Kutschen auf, während die anderen beiden den beschwerlichen Weg durch den Wasserfall zum Rondratempel auf sich nehmen (im Gepäck die Siegelringe der Geweihten).

Nazir erreichen mit Mühen den Tempel. Eine Geweihte nimmt sie in Empfang, spricht aber nicht. Die Geweihte kommt mit einem älteren Herren wieder, dieser hört sich die Geschichte des Moores und Schwertes an. Auch er spricht nicht und versucht, sich mit den Händen zu verständigen. Kolja verbleibt im Tempel und versucht zu verstehen, wie er Buße tun soll.

Die Geweihte stellt sich als Thalia von Donnerbach vor, nachdem sie den Tempel wieder mit Nazir verlassen haben.


Lindariel findet derweil heraus, dass es sowohl eine Auelfische Siedlung neben der Stadt gibt, als auch einen Ort, an dem Elfen und Menschen sich treffen und die Elfen den Menschen auch die elfische Magier näherbringen. In der Stadt sieht man auch einige Elfen und viele Halbelfen.


Zum Sonnenuntergang finden sich alle auch mit der Geweihten beim Schwert ein. Gerade da entweicht der Kiste wieder ein Schatten und erreicht Lindariel. Dieser erstarrt daraufhin und der Schatten fährt an Lindariel hoch. Chadim zaubert einen Paraly auf Lindariel.

Chadim vermutet nun ein Thargunitoth Wesen im Schatten.

Die Geweihte nimmt das Schwert (ein Knappe nimmt die Rondrakämme) und kehrt damit zügig zum Tempel zurück.

Chadim bewacht Lindariel, als der Schatten sich von Lindariel löst und infernalen Schrei von sich gibt, der Schatten verschwindet im Dunkeln.

Lindariel erinnert sich an diese Zeit konnte sich jedoch nicht bewegen. Ängste plagten ihn und er sah ein zweites Bild voller Tote, Verwandte, Sippenmitglieder auf Pfählen aufgespießt und um Gnade flehend. Auch Lindariel wurde aufgespießt und spürte die Qualen. Das zweite Bild verschwand und Lindariel konnte wieder normal denken und sah den Schwarzen Qualm wieder den Körper verlassen.


Wir kehren im Gasthaus ein und verbringen dort eine erholsame Nacht.

Koljas Buße Quest scheint mit der Bewachung eines/unsern Steins zu tun zu haben.