1. Journals

f) In den Salamandersteinen

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Aufstieg

Donnerbach

Lindariel & Nazir hatten scheinbar denselben Traum vom Einhorn auf einer Wiese. Nazir verkauft die Prise an Perainkolus und danach schlendern die Recken Richtung Magierakademie. Wobei wir an der beschriebenen Stelle nur ein paar Holzbaracken finden. Akademie?

In der Akademie folgen wir ein bisschen dem Müßiggang des Lehrbetriebs. Chadim spricht mit Magister Emmerich von Falkenstein, der ein paar mystische Schauergeschichten (Drachen; verhexte Menschen, Tod und Pest) erzählt. Lindariel und Nazir reden mit dem Elfen-Lehrer (Nazir wird elfisch als badoc beleidigt) und der Elf rät Lindariel allein zu gehen. Der Elf erzählt, dass der dunkle Brunnen der Ursprung des Mandlaril (Fluss) sein soll. Chadim erfährt von einem Waldelfen bei den Auelfen der aus den Salamandersteinen ist? Der Magus erzählt, dass der dunkle Brunnen am Boden des Neunaugensees ist…

Auf zum See zu den Auelfen direkt neben Donnerbach. Wir treffen Biundiel Abendsang um unsere Geschichte zu erzählen. Sie bestätigt das Golodion und Morvray-sieht-schwarze-Federn-fallen da sind. Diese besuchen wir. Morvray erzählt, dass der Brunnen am Beginn des Donnerbachs ist. 

Bei den Waldelfen. Schweigen im Walde. Wir drehen nach 1-2h um.

[Kladdis Karma-Regeneration] Währenddessen im Hotel: Lindariel spricht abends mit Gertrud…

Tag1: Wir brechen auf. Am Abend erreichen wir das letzte Gasthaus vor dem Untergang…

Tag2: 09. Ingerimm: Bei der ersten Rast sehen wir drei Plüsch-Hasen und Lindariel versagt bei der Pirschjagd. Abends schafft er es ein paar Fische zu angeln und einen hervorragenden Lagerplatz zu finden. Nachts sieht Nazir ein funkelndes Licht im Wald

Tag3: 10. Ingerimm: ein ereignisloser Vormittag mündet nachmittags in die ersten Anblicke eines Bergmassivs und ein Alraunenfeld. Hübsch. Am späten Nachmittag erreichen wir eine Wiese, auf dem ein EINHORN steht!!! Nachts passiert nichts wildes

Tag4: 11. Ingerimm: morgens lässt das Einhorn Erdbeeren wachsen und isst diese. Am Tag legt das Einhorn ein reges Tempo vor, während wir ächzen. Vormittags läuft es einen kleinen Bogen weil vor irgendetwas Respekt hat (wir sehen einen Schleier?). Es lässt mittags an einem Apfelbaum viele Äpfel wachsen, lecker. Nachmittags laufen wir an einem Streifendachs in einem Erdloch vorbei. Abends im Lager, Lindariel fällt in ein Koma.

 

Tag5

Tag5: 12. Ingerimm: Karnickel hoppeln nachts um Kolja herum…

Träume: Kolja – Bornische Heimat; Nazir – dunkler Brunnen; Chadim – Heimat und Essen & Mysterien und Ratten

Abreise: Das Einhorn ist ungeduldig und wir marschieren weiter. Vormittags erblickt Chadim… nichts – Schade (an einem Baum wachsen viele Pilze oder so). Wir kommen mittags in ein Tal mit Nebel und Regenbogen (?). In dem Tal ist ein seltsamer Strudel, der wie aus dem nichts Wasser führt und in die Tiefe strudelt. Chadim erlebt ein Odem Trip und steht in einem Wald voll Magie.

Mittags essen wir lecker Himbeeren. Nachmittags hören wir Wolfs-(?)Geheul. Chadim beschwört eine Windhose, die ein Teil der Ausrüstung von Kolja trägt (der reichlich beladen ins Gebirge los ist). Die Wölfe kreisen uns ein und greifen an. Wir haben die Hosen voll und fahren das volle Arsenal auf, überraschenderweise siegen wir relativ leicht. Ist abwarten und Taktik halten also doch sinnvoll?...

Wir gehen weiter und treffen auf eine Senke in dem reichlich Schnee liegt. Wir Frostbeulen ziehen hindurch und Chadim hört eine traurige Melodie aus Richtung einer Trauerweide. Nazir wird von einer Kvill-Otter gebissen, was aber ohne Giftfolgen bleibt (Chadim doziert von den fast nicht tödlichen Giften der Otter, die er aus der Entfernung identifiziert).  

Abends möchte Chadim einen Erz-Diener beschwören, schafft das auch, aber es taucht kein Diener auf. Chadim ist sehr verwirrt. Wo ist der Elementar? Nachts taucht ein schreckliches Löffelmonster auf! Kolja glaubt es wäre ein Elch?

Träume: Kolja: Kampf, Tod, Gemetzel / Chadim:  / Nazir: Sternenchaos, Namenloser, Lichtgestalt

Tag 6

Wir ziehen weiter und sehen 12 Pfeifhasen. Gefiepe aus dem Wald, wir versuchen zu rennen und aus dem Wald stürmen Massen an Ratten in Richtung Chadim. Lindariel kann mit einem Fulminictus eingreifen und die Rattenplage vertreiben.

Nachmittags entdecken wir eine Quelle mit Kristallen und berühren diese (Chadim & Nazir). Die beiden füllen Wasser auf und gehen wieder.  Später treffen wir auf ein sprechendes Murmeltier. Warum kann der Sprechen? Aber ein netter Kerl der uns für einfältig und dick hält.

 

Tag 7 (14. Ingerimm)

Wir laufen weiter und es wird langsam bergig. Chadim rutscht ab, verletzt sich am Bauch und muss von Lindariel geheilt werden. Nachmittags nähert sich etwas aus dem Wald. Ca. 20 Orks laufen im Wald nah an uns vorbei, wir versuchen uns zu verstecken. Die Rotte zieht weiter und das Einhorn möchte weiter zum Brunnen, Lindariel würde gerne seinen Brüdern & Schwestern helfen.

Nachts überfällt uns ein Riesenschröter und wird nach kurzem Prozess niedergestreckt.

 

Tag 8

Unsere Essensvorräte gehen langsam zur Neige, wir gelangen in den alten, ursprünglichen Teil des Urwalds. Ohne Einhorn wären wir auf verlorenem Pfad.

Wir treffen dank Chadims Augen auf eine Arkanium Ader und können 135 Gramm Arkaniumerz bergen, bevor uns das Einhorn weitertreibt. Weiter hoch treffen wir auf einen unfassbar großen und alten Baum des Lebens und gucken ihn aus der Nähe an. Chadim bittet Arrambolosch aus einem toten Ast ein Stab Rohling zu schlagen und trägt diesen dann mit sich rum.

Wir betreten ein Tal mit standfestem Regenbogen und sehr klarem Bergsee mit Wasserfall. Auf dem Rückweg versperren uns 26 Ratten den Weg.

Lindariel hört tapsen in der Nacht. Drei Wölfe greifen an und werden von zurückgeschlagen. 

Teil 3

Tag 9 16. Ingerimm

Die Essensituation wird langsam seltsam, wir haben grundsätzlich genug, aber der eine kann nicht, die andere will nicht. Wir laufen an ein paar Hermelinen vorbei (Großfamilie). Wir sind überrascht das wir anscheinend viel Strecke machen. In der Ferne sehen wir einen Höhleneingang. Auf dem Weg dahin findet Lindariel ein paar Blutspuren auf dem Boden, wir schleichen dahin. Lindariel macht Licht und wir gehen tiefer hinein und nach 30 Metern finden wir eine Leiche, die an den Wänden gekratzt hat. Wir finden aber nicht heraus wer oder warum.

Nachmittags rasten wir an einer Lichtung und Lindariel und Chadim finden 18 Portionen Pflanzliche Nahrung. Kurz vor der Nacht fällt eine Rotte (10-14 Orks) in das Tal, wir fliehen und müssen uns nach kurzer Flucht stellen. Wir verbarrikadieren uns hinter einer Steinenge und Chadim ruft seinen Feuerdschinn um Hilfe und nach Lindariels erstem Schuss ergreifen die Orks die Flucht (Beute: Edelsteine im Wert von 10D).

Nachts kreisen zwei Harpyen über uns.

 

Tag 10 17.ING

Morgens verletzt sich Chadims beim Klettern und wir sehen eine Horde Karnickel, eins davon trägt ein Barrett. Wir nähern uns und Lindariel spricht das Kaninchen an (Das Kaninchen findet Lindariel dumm und Chadim hässlich).

Nachmittags ereignislos.

Nachts werden wir wieder von einem Riesenkäfer überfallen. Dieser kann gerichtet werden.

 

Tag 11 18. ING

Chadims Kletterkünste werden nicht besser. Wieder Schaden & Wunde… wir treffen auf eine 20 Schritt breite Schlucht. Was nun? Unser Einhorn sendet uns Bilder und verlangt, dass wir einfach hindurch schreiten. Was Einhorn & Arrombolosch auch schaffen, der Rest zweifelt und zögert und geht letztlich hindurch.

Wir kommen an einen Blutulmen Hain an und bekommen einen Warnpfeil vor die Füße. Ein Waldelf tritt hervor uns fragt unfreundlich was wir hier verloren haben. 

Lindariel erklärt der Elfe, warum die Gruppe die Salamadersteine aufgesucht haben.

Einhorn verlässt die Helden und sagt das es in zwei Tagen wieder kommt.

Die Gruppe unterhält sich mit den drei Elfen. Sie erlauben bis zum Vollmond dort zu bleiben um den Brunnen zu finden.

Die Helden planen das Tal abzusuchen, da erklingt ein lautstarker Schrei von vermutlich eines Löwens. Sie entscheiden dem Schrei nachzugehen.

Sie finden ein sich windenes Wesen mit dem Körper eines Pferdes, Flügeln und des Kopf eines Vogels vor. Ein Kreis von Rattenpilzen und weiteren giftigen Pilzen umringen das Tier.

Die Helden schaffen es das Leben des Tieres zu retten. Lindariel begibt sich auf den Weg um die Elfen über den Vorfall zu informieren.

Auf dem Weg entdeckt ein professionell gehäutetes Einhorn, welchem auch das Horn entfernt worden ist

Gegen Dämmerung kehrt er zur Truppe zurück und erzählt von Einhorn und das die Elfen es sich überlegen.


19. Ingerimm:

Dem Wesen geht es besser, folgt aber der Gruppe nicht, als diese die Lichtung verlassen.

Sie untersuchen das Einhorn. Lindariel stellt fest, dass es durch einen sehr guten Schützen niedergestreckt worden ist.

Lindariel hört einen Schrei, die anderen folgen ihm bis zu einer Lichtung. Dort befinden sich ein Magier und zwei Elfen auf einer Lichtung.

Bei der Unterhaltung stellt sich heraus, dass der Magier namens Chadum den Elfen foltert um an sein Wissen zu gelangen, dieser aber auch den Magier angegriffen hat.

Der andere Elf namens Eilandril gibt zu, das Einhorn erlegt zu haben.

Während der Unterhaltung stürzt ein Grakvaloth vom Himmel herab und greift alle anwesenden Personen hat.

Als der Dämon besiegt wird löst er sich in purpurfarbenen Rauch auf. Ein regenbogenfarbenes Flirren umgibt den Dämon und gibt Sicht auf auf eine karge Berglandschaft; ein Tal mit felsigen Bergflanken.

Der Eilandril hat den Kampf nicht überlebt. Die Helden unterhalten sich weiter mit Chadum und versuchen ihn davon zu überzeugen, dass er den gefangenen Elf in Frieden lassen soll, als der Magier plötzlich zu Boden fällt.

Er hat keine Verletzungen, aber auch keinen Puls oder Atem. Kladdis weißt nicht, woran er gestorben ist.

Der in Stein gefangenen Elf ist nicht ansprechbar und reagiert auch nicht. Sie machen sich dran ihn zu befreien.

Nazir untersucht die Leichen. Er findet beim Magier zwei Tränke, das Horn des Einhorns, sowie gut verabeitest Fell.

Sie unterhalten sie über die Ähnlichkeiten zwischen Chadim und Chadum und Eilandril und Lindariel.

Chadum sieht älter aus als Chadim. Als Lindariel die magischen Strukturen seiner Waffen und die des Elfen vergleicht, stimmen diese Überein.

Auch Chadim sieht eine magische Überlagerung.

Kladdis versorgt die Hände des Elfen und sie nehmen den Elfen mit und ziehen weiter. Nach einiger Zeit hören sie erneut einen Schrei.

Sie finden eine einen Weg vor, wo sich zwei Personen befinden, die wie Kladdis und Nazir aussehen. Doppelganger-Kladdis ist dabei den Bauchraum einer gefesselten Elfe zu untersuchen.

Nazir und Kladdis diskutieren mit den beiden, warum ihr handeln falsch ist.

Die beiden Doppelgänger gehen zu Boden. Kladdis verarztet die Wunden der Elfe und dadurch lösen sich sie und die anderen beiden in Luft auf. Auch der Elf ist verschwunden.

Sie lagern die Nacht.

20.Ingerimm

Lindariel findet eine große Schüssel Salat und eine kleine Schüssel mit Einbeeren vor. Sie essen den Salat und nehmen die Schale mit Einbeeren mit.

Sie ziehen weiter und da erscheint das Einhorn wieder. Wir folgen ihm einen einen Wald hinein und durchqueren ein Dornengestrüpp.

Hinter dem Gestrüpp ist plötzlich jeder alleine.

Letzter Tag. Dunkler Brunnen

Wir versorgen unsere gröbsten Wunden mit zwei Heiltränken und Quellwasser. Im Anschluß bittet uns Madaya zu sich in den Brunnen und will zwei Fragen stellen sowie eine Gabe anbieten (die den Herrn der Sonne vergrämt).

Der Madamant ist jetzt hell und strahlend.

Wir müssen zum Thron der Winde und die Schergen stellen, die dort die Harfnerspielerin überfallen wollen. Lindariel nutzt die zweite Frage für sich persönlich.

Wir durchqueren ein Portal und wachen auf einem sehr (!) hohen Gebirgsplateau auf und wissen erstmal nicht, wie wir hier wegkommen sollen. Etwas später landen sechs Hippogreife und unser Einhorn sendet uns Bilder zum Aufsteigen (vorsichtig nähern, verneigen, aufsteigen). Lindariel verärgert sein Greif, kann aber nach Nazirs Rat sehr demütig noch überzeugt werden. Chadim überzeugt sein Greif, schafft aber den Aufstieg nicht. Nazir kann das Einhorn überreden Chadims Greif „tieferzulegen“. Wir starten.

Wir reisen auf den Hippogreifen viele viele Meilen Richtung Nordost und landen auf einer Plattform mit Salamandern. Wir müssen zum Thron der Winde um die Harfe vor der Wüstenblume retten. Danach müssen wir eilig nach Silz weil das Auge des Namenlosen die Harfnerin angreifen will.

Die Greifen fliegen ab. Aus dem Schatten der Felsen tritt eine weißhaarige Elfe (Ariana Einhorngruß). Auf ihren Pfiff betreten ein paar Elfen-Troikas das Platteau. Die Elfe will uns helfen unser Schicksal zu erfüllen.

Wir rasten eine Nacht, versorgen weiterhin unsere Wunden und unterhalten uns mit Ariana. 

SE’s:

2 Eigenschaften: IN und KL

Ausdauer

Wíldnisleben

Klettern

Athletik

HK Seele 2x

4 pASP für jeden magisch begabten

200 AP