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05: Das Reich des Erdenpriesters

May 21, 2018

Immer noch in der Lanzensteinhöhle


  • Der Hebel wird vorerst nicht betätigt. Halbarad und Erbinn wollen die Situation zuerst mit der Gruppe besprechen. 

  • Die Gruppe beschliesst zuerst die Höhle fertig zu erforschen, bevor sie sich mit dem Raum mit den Kisten beschäftigt. Sie kommen in einen grossen Raum wo sich eine gläserne Kugel schwebend über einem Altar befindet. Oberhalb der Kugel ist ein transparentes Symbol projiziert, welches wie eine eckige auf dem kopfstehende Pyramide aussieht. Inmitten der Pyramide ist ein ovaler Kreis.

  • Erbin berührt die Kugel, kann aber nichts weiteres damit anfangen. Die Kugel erlischt. Felmin untersucht die Kugel und sagt dann: “Auge, ich sehe dich”. Die Kugel leuchtet wieder auf. Und dann: “Auge, ich bin würdig”. Die Kugel folgt Felmin in einem gewissen Abstand hinter her und strahlt ein Licht aus, welches die Höhle beleuchtet. Die Projektion der Pyramide oberhalb der Kugel ist jedoch erloschen.

  • Im Raum werden 2 Edelsteine im Wert von je 50 Gold, ein Buch, ein Bett und 39 Gold, 52 Silber gefunden.

  • Das Buch enthält eine seltsame Schrift welcher niemand lesen kann. Es geht etwas teuflisches von den Worten aus. Ausserdem ist auch die verkehrte Pyramide im Buch abgebildet. Ein Teil des Buches können die Abenteurer entziffern. Der Besitzer des Buches heisst Orejot und nennt sich den Necromancer. Er hat seine Künste von einem Meister gelernt. Er hat viele Gräber geplündert um seine Arbeit mit dem Ziel die Menschheit zu retten, fortzusetzen. Er erwähnt auch, dass ihm das Auge manchmal ein bisschen Angst macht...

  • Die Gruppe geht zurück zum Raum mit dem Hebel und betätigt diesen. Wie erwartet war es eine Vorrichtung um Eindringlinge unschädlich zu machen, welche sich den Kisten nähern. Grosse Steine fallen auf die Kisten und begraben sie unter sich.  

  • Die Gruppe berät sich. Brynjar Hornraven möchte den Kopf des Necromancers abtrennen und mit nach Red Larch nehmen um eine Belohnung zu kassieren. Etwas widerwillig stimmen die restlichen Kameraden zu. Die übrigen Leichen werden verbrannt.

  • Als sie aus der Höhle kommen und um den Hügel wandern läuft ihnen ein Zwerg entgegen. Dieser stellt sich als Prospektor (kein Steinmetz!!) namens Barnulf vor und beginnt Proben vom Lanzenstein zu nehmen.

  • Felmin untersucht derweil, ob der Stein magisch ist. Ist er nicht. Es ist ein Stein.

  • Enna fachsimpelt mit Barnulf über Edelsteine, da sie Juwelier-Kenntnisse besitzt und versucht wichtige Informationen von ihm zu gewinnen. Die Gruppe erfährt, dass er vor einer Woche ein Erdbeben gespürt hat. Von komischen Vorkommnissen, was die Blitzeinschläge etc. betrifft, weiss der Zwerg leider nichts. Die Versuche, mit Barnulf über seine zukünftige wissenschaftlichen Funde zu verhandeln, scheitern leider. 

  • Die Gruppe reist zurück nach Red Larch.


Auf der Reise nach Red Larch


  • Halbarad und Erbin kommen ins Gespräch. Erbin fragt Halbarad was es mit seinen Zwergenkenntnissen auf sich hat. Nach kurzen Zögern öffnet sich Halbarad und erzählt das erste Mal von seiner bewegenden Vergangenheit, wie seine Familie von Banditen getötet, sein Heim verbrannt und er schwer verletzt von Zwergen gerettet und aufgenommen wurde. 

  • Erbin erzählt ihm dafür, dass er eine schwierige Jugend in einem Menschen-Waisenhaus verbringen musste und dass das Leben als Gnom dort sehr schwierig war. Eines Tages liess er alles hinter sich und lebte seither auf der Strasse, was auch seine Fähigkeiten erklärt. 

  • Die Gruppe hört dem Ganzen zu und Brynjar erzählt von sich, dass sein Volk aus dem Norden vertrieben wurde und er keinen Kontakt mehr zu ihnen hat und seither auf sich alleine gestellt ist. 

  • Als Felmin nach seiner Vergangenheit gefragt wird, erwidert er schroff, dass dies niemanden etwas angehe. Das Gespräch stirbt.


Red Larch

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  • Vor dem Eingang des Schwingenden Schwerts weist die Gruppe Brynjar darauf hin, dass ein Kopf eines Toten am Gürtel nicht gerade dem Dresscode eines Lokals entspricht. Schultern zuckend stopft dieser den Kopf in einen Sack. Die Gruppe betritt das Lokal.

  • Adessa empfängt die Gruppe strahlend und erfreut sich über den Tod des Necromancers (sie erkennt das Gesicht wieder). Die Gruppe erhält als Belohnung 50 Gold. Das Gold wird zusammen mit dem restlichen Geld in der Gruppe aufgeteilt. Es ist Zeit für ins Bett. 

  • Mitten in der Nacht erbebt die Erde. Die Gruppe kann jedoch nichts sonderbares entdecken und geht wieder schlafen. 

  • Am nächsten Morgen wird der Kopf des Leichnams noch Harburk, dem Wachtmeister, gezeigt. Dieser gibt der Gruppe 3 Gold. Unterdessen bringt Erbin einen der gefundenen Steine zu Gaelkur und Enna den zweiten Stein zu Endrit. Es werden je 45 Gold eingebracht.


 

Der Vorfall im Steinbruch


  • Plötzlich ist ein gewaltiges Poltern zu hören. Ein paar Kinder liegen verletzt in einer Grube die sich im Steinbruch aufgetan hat. 

  • Halbarad entschliesst sich dazu, sich von Brynjar abseilen zu lassen. Dornen, der Besitzer des Steinbruches kommt wütend auf Brynjar zugestürmt und fängt an diesen zu beschimpfen, dass dies Sache von Red Larch sei und sie sich rauszuhalten haben. Es ist offensichtlich, dass er etwas zu verbergen hat. Als Brynjar mit seiner Geduld am Ende ist, was meistens nicht all zu lange dauert, holt er zu einem mächtigen Schlag aus und befördert Dornen auf den Boden. Leider vergisst er jedoch Halbarad zu halten und dieser kann sich nur dank seiner Reflexe von einem schlimmen Sturz bewahren. 

  • Als er sich aufrichtet bemerkt er eine Steintüre, welche in eine mysteriöse Höhle führt. Am Eingang sind 5 kleine, weisse Mäntel aufgehängt.  

  • Als endlich der Rest der Gruppe eintrifft, können die drei verletzten Kinder aus der Grube befördert werden. Währenddessen wird Dornen von seinen Schergen weggetragen. Als Thomas versucht, die Schergen aufzuhalten werden sie schroff und laufen weiter. In diesem Augenblick erscheint der Wachtmeister. Sie erklären ihm was vorgefallen ist und erhalten von ihm die Erlaubnis, der Sache auf die Spur zu gehen.



Die mysteriöse Höhle unterhalb des Steinbruchs


  • In der Höhle befindet sich eine gewaltige Statue eines Zwergenkriegers. Die Höhle führt weiter an eine Kreuzung. Halbarad macht sich Sorgen wegen einem Hinterhalt. Dornen und seine Scherge könnten etwas damit zu tun haben. Er setzt einen mentalen Alarm an die Kreuzung. 

  • Etwas später wird die Gruppe von 5 grossen Ratten angegriffen die sich bei ihrem Leichenschmaus gestört fühlen. Brynjar spaltet zwei Ratten mit seiner Axt, Thomas beendet zwei weitere Rattenleben mit seinem Stock. Die letzte Ratte entwischt ihnen.

  • Die Leichen sind ca. 1-2 Wochen alt. Es sind 2 Menschen und 1 Elfin. Auf allen drei Köpfen ist auf der Stirn das mysteriöse Symbol der Pyramide eingeritzt. 

  • Thomas übernimmt die Führung mit einer Fackel. Die Gruppe folgt dicht hinter ihm. Sie kommen in einen Raum mit einem schwebenden Stein. Etwas später sieht die Gruppe erneut eine Zwergenstatue. Diese scheint etwas beschädigt zu sein. Unter der Statue steht: “1459 gefunden in Red Larch.” Drumherum liegen Münzen herum.

  • In einem etwas grösseren Raum erspäht die Gruppe einen Halbork, der etwas vor sich hin murmelt. Neben ihm liegt ein kleiner Junge, welcher mit Steinen beladen am Boden liegt. 

  • Der Junge wird sofort von den Steinen befreit und der Halbork wird nach mehreren Aufforderungen seine Waffe fallen zu lassen, bewusstlos geschlagen. 

  • Braelhen ist der Name des Jungen. Dieser scheint über die Rettung nicht sonderlich glücklich zu sein, da es sich hier lediglich um eine Bestrafung seines Vaters (Lothar) handelt. Er redet wirres Zeug, dass Ilmes den “Brief hätte bekommen sollen…”. 

  • Auf der anderen Seite der Höhle findet die Gruppe ausserdem noch einen glatzköpfigen Kultisten namens Baragusta. Dieser scheint bereitwillig keine Gegenwehr zu leisten und fleht die Gruppe an, ihn am Leben zu lassen. Besonders die imposante Bärengestalt von Thea schüchtert ihn ein. 

  • Er erzählt willig von einem Erdenpriester welcher hier in der Höhle verweilt. Er selber und der Halbork seien nur Diener und Dornen die rechte Hand des Erdenpriesters. 

  • Die Gruppe wollen diesen Erdenpriester aufsuchen. Sie beschliessen Baragusta und den bewusstlosen Halbork in die bereitgestellten Käfige einzusperren. Braelhen derweilen beharrt weiterhin auf seine gerechte Bestrafung. Darum hilft ihm Thomas gütigerweise dabei, die schweren Steine wieder auf seinem Körper zu verteilen... 


Das Reich des Erdenpriesters


  • Die Gruppe kommt in eine grosse Höhle in dem zwei Skelette am Boden liegen.

  • Felmin schleicht sich durch den Raum. Plötzlich explodiert neben ihm eine Säurewolke. Enna wird ebenfalls von einer Wolke getroffen. 

  • Just in diesem Augenblick beginnt der mentale Alarm in Halbarads Kopf: Sechs Gestalten kommen rennend näher. Er warnt die Gruppe von diesem Umstand und die Gruppe verteilt sich im Raum um den Erdenpriester zu finden. Dieser wird schliesslich von Erbin entdeckt. Er hängt von der Decke herab und fuchtelt mit seinen Händen. 

  • Sehr wahrscheinlich ist er auch für die Säureexplosionen verantwortlich. Er trägt eine Rüstung und eine Steinmaske. Der Kampf beginnt…

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