1. Journals

08: Feathergale Spire

August 10, 2018

Nachdem die Gruppe den Steinbruch verlässt, fällt die Rüstung, die - wie sich später herausstellt - mit dem Namen Horreur Casquée bestraft war, in sich zusammen. Der Zwerg welcher mit der Rüstung der Gruppe zu HIlfe geeilt war heisst Obrim Stonefoot (Sohn Obrams und Grosssohn Oros’, stolzes Mitglied der Schmiedegilde aus der allmächtigen Stadt Mithral Hall etc. etc.). Es stellt sich heraus, dass er auf der Suche nach seinem Cousin 5. Grades namens Norim ist. Da die Abenteurer in dieselbe Richtung müssen, schliessen sie sich zusammen und brechen nach Feathergale Spire auf. Zwei Tage vergehen ohne Zwischenfälle. Plötzlich taucht ein hoher glitzernder Turm aus Kalkstein vor ihnen auf. Grosse Flugtiere mit Reitern darauf kreisen um dessen Spitze.

Nach einer kurzen Beratung in der Gruppe, beschliessen sie sich offen auf den Turm zu zugehen. Am Tor des Turms erwartet sie eine freundliche Frau namens Savra Belabranta. Sie führt die Abenteurer zu ihrem General namens Sir Thurl Merosska. Dieser empfängt sie genauso gastfreundlich und ladet sie zu einem grossen Bankett ein, welches am selben Abend stattfinden soll. Die Gruppe erblickt einen gewaltigen Saal  mit riesigen Türen, geschmückt mit einem bombastisch aussehenden Adler aus Holz. Nach einer kurzen Besprechung mit dem General (es werden keine Details genannt) werden die Abenteurer zu ihren Gemächern in den oberen Stockwerken geführt. Im Zimmer befindet sich ein grosser Zuber. Glücklicherweise schaffen es die meisten sich mit sauberen Wasser zu waschen bevor Obrim seinen Kopf rein taucht. Trotz der Gastfreundschaft bleibt die Gruppe misstrauisch, da sie nicht wissen, ob die Gastgeber nur vorgeben sie nicht zu kennen.

Erbin will mehr herausfinden und spricht mit einem Wächter. Sie befinden sich in der Küche und er sieht zwei Männer die dabei sind Dampf zu inhalieren. Während Erbin seine Ziegenmilch geniesst, erzählt der Wächter, dass es eine grosse Jagd mit den Flugtieren (Hippogriffe) geben wird und die Gäste mitfliegen werden. Auf die Frage wie dies alles finanziert wird, sagt der Wächter, dass sie Spenden von Menschen erhalten. Erbin organisiert noch ein paar Drinks für seine Gefährten und geht dann zurück ins Zimmer um der Gruppe Bericht zu erstatten.

Nun ist es Zeit für Thea den Turm zu inspizieren. Auf dem zweiten Stock sieht sie zwei Türen. Sie öffnet eine und sieht 5 Menschen und 2 Elfen. Sie sind in blauen Roben gekleidet und giessen Pflanzen. In einem Stock weiter unten ist der Keller wo sie Strohballen, Kisten an der Wand, und eine Stahltüre sieht. Ein Angestellter erklärt ihr, dass sich dahinter die Flugtieren befinden.

Erbin hat noch nicht genug. Er verkleidet sich verstörend echt in einen Wächter und macht abermals seine Runde. Er erfährt etwas sehr verstörendes: Die Menschen des Feathergale Spire wissen über ihre Gäste Bescheid. Sie wissen auch das die Gruppe am Steinbruch war. Es ist aber noch nicht klar, was sie genau vorhaben.

Mit diesen wichtigen Informationen geht Erbin zu der Gruppe zurück.

Sie besprechen ihr weiteres vorgehen und entscheiden sich dafür nicht in voller Montur aber mit kleinen unscheinbaren Waffen an das Bankett zu gehen, falls es einen Hinterhalt geben sollte.

Sie werden abgeholt und direkt an den Tisch des Lord Commanders gesetzt. Während des Fests wird die Schwarze Erde “beiläufig” erwähnt um zu schauen wie die Gastgeber reagieren. Diese sind eher...zurückhaltend.

Während Erbin von ihren Strapazen erzählt, wird auch der tragische Tod ihres Gefährten Halbarads erwähnt. Enna holt daraufhin den Runenstein aus ihrem Beutel und zeigt diesen dem Lord Commander. Obrim Stonefoot nimmt ihn ihr plötzlich aus der Hand und starrt wie vom Donner gerührt darauf. Während Erbin weiter erzählt steht der Zwerg plötzlich auf und marschiert aus der Tür. Unterwegs versucht ein besorgter Bediensteter dessen Abgang zu erfahren und wird, begleitet von ein paar starken zwergischen Ausdrücken, rüde aus dem Weg geschoben. Erbin der sich für Obrims Verhalten beim Commander entschuldigt - er hatte wohl einen Krug zuviel - beschliesst dem Zwergen zu folgen, da sich dieser sonderbar verhält. Der Rest der Gruppe bleibt am Tisch und erfahren offiziell von der kommenden Jagd.

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