1. Journals

23: Felmins grausiges Ende

June 21, 2019

Das Brenegar-Problem und zwei Tode


Die Gruppe erfährt von Norim, dass Marlos Urnrayle noch andere Personen versteinert hat und diese sammelt. Kurz danach bemerkt Thea wie Orna sich wegschleichen will und spricht sie vor der Gruppe darauf an. Die Gruppe will wissen was sie vorhat. Es beginnt ein feilschen um ihren Kopf. Dies wird von Felmin unterbrochen, indem er sie verzaubert. Orna kann nicht widerstehen und erzählt der Gruppe was sie wissen wollen. So erfährt die Gruppe, dass Marlos Lebewesen, welche ihm gefallen zuerst versteinert, um sie danach zu beschädigen. Danach holte er sich Mirage Visan zu Hilfe, welcher die Statuen wieder in Fleisch zurückverwandelte. Zu guter Letzt erfreute sich Marlos daran, wie die zurückverwandelten Individuuen elendiglich an ihren Verletzungen zu Grunde gingen.

Als Orna nichts weiter erzählen konnte/wollte liess die Gruppe sie frei. Sie verschwand durch einen der Gänge. Nach kurzer Zeit hörte man einen Tumult und dann war es absolut still. Die Gruppe ging davon aus, dass Orna auf die Bulettes gestossen war und vermutlich ihren letzten Atemzug ausgehaucht hatte. Darüber war die Gruppe nicht unfroh, da so eine potentielle Informantin für die Schwarze Erde in ihrem Blut «ertrank».

Da der Kampf gegen Marlos einige Verletzungen nach sich zog entschied sich die Gruppe eine Rast einzulegen. Dazu wurde die Schmiede auserkoren, da diese gut zu bewachen war. Der zuvor in der Schmiede befindliche Dao war verschwunden. Nach einer kurzen Pause folgte die Gruppe weiter den unbekannten Gängen. Die extrem schwere Brenegar-Staue mussten sie leider an Ort und Stelle zwischen Wasserbecken und der südlichen Tür zur Schmiede zurücklassen. Sie kamen an einer Treppe vorbei, welche noch weiter in die Tiefe hinunter zu führen schien. Es wurde kurz beraten was zu tun ist und beschlossen, dass dies eine Aufgabe für später ist. Die Gruppe ging weiter dem Gang entlang und kam zu einer massiven Steintor, diese wurde geöffnet. In diesem Raum entdeckten die Abenteurer einen Obelisken und einen in die Ecke gekauerten Erdgenasi, welcher um Hilfe zu schreien begann als er die Gruppe entdeckte. Da entdeckte auch die Gruppe weshalb der Ghenasi sich so angsterfüllt in die Ecke drückte. Aus dem Obelisken floss eine zähe schwarze Masse («Geist des Steins») in Richtung des Ghenasi. Enna warf daraufhin ein Steinchen in Richtung dieser Masse, worauf diese sich aufteilte und auch auf die Abenteurer zu kroch. Zuerst wollten die Abenteurer den Ghenasi retten, doch die schwarze Masse zwang sie zum Rückzug. Als die Gruppe die Tür erreicht hatte ging Felmin zu Boden und schwebte zwischen Leben und Tod. Er wurde herausgezogen, die Tür zugedrückt und mit Felmins Stab verbarrikadiert. Dies hielt die Masse aber keineswegs im Raum, sie quoll blitzschnell durch die Ritzen und griff die Abenteurer weiter an. Thea holte Felmin zurück ins Leben und die Gefährten versuchten weiterhin vor der Masse zu fliehen. Schon nach kurzer Zeit ging Felmin wieder zu Boden. Thomas versuchte die Masse anzugreifen und konnte einen Teil davon vernichten. Felmin wurde aber trotzdem von der Masse verschlungen und glitt ins Reich der Toten. Die restlichen Gefährten rannten daraufhin in Richtung «Ausgang». Als sie sicher waren, dass die gefrässige Masse ihnen nicht mehr folgt, beriet sich die Gruppe kurz was sie nun tun sollten. Sie entschieden sich abermals dazu Renwick Caradoon's Hilfe in anspruch zu nehmen und machten sich in seine Richtung auf den Weg. Vielleicht könnte er die Versteinerung von Brenegar aufheben? Renwick gab der Gruppe auf ihre Frage hin eine Liste mit Laborbedarf und Reagenzien, die benötigt werden um einen Trank zu brauen, welcher Brenegar retten könnte. Als Gegenleistung verlangte Renwick von den Gefährten den Leichnam seines Bruders. Diesen sollten sie in Summit Hall stehlen.

Nach der Unterhaltung ruhte sich die Gruppe in der sicheren Umgebung richtig aus. Am nächsten Tag wurde beraten wie es weitergeht. Es wurde beschlossen, dass Norim und die anderen drei Geretteten sich zum Turm begeben, während die Gefährten nochmals nach unten gehen würden, um die Gemächer von Marlos zu finden. Obrim Stonefoot seinerseits entscheidet sich mit Norim und den anderen Befreiten zum Turm zurückzukehren, ein weiteres Mal will er Norim nicht verlieren. Danach würde sich die Gruppe durch den unterirdischen Tunnel nach Riverguard Keep aufmachen.

Also gingen die Gefährten wieder in die alte Zwergenstadt und schlichen durch die Gänge. Von Felmin und seinem Eigentum war nichts mehr auffindbar, auch die von Marlos eroberte Waffe war verschwunden. Den Raum aus dem der Schleim kroch und den damit verbundenen Gang mied die Gruppe beim weiteren durchstreichen der Stadt.

In Marlos’ Zimmer fanden die Gefährten viele Gegenstände und einen grossen Wandteppich. Auf dem Wandteppich erkannten sie Bahamut, den Vater der guten Drachen. Leider müssen sie den Teppich zurücklassen, obwohl er sich als würdige Trophäe anbot. Ausserdem fanden die Abenteuer Marlos’ Tagebuch. Darin erfuhren sie Marlos’ Lebensgeschichte. Die Gefährten machten sich auf zu Mirage Visan’s Labor, um dort nach einer Lösung für das «Brenegar-Problem» zu suchen. Es wurde aber nichts gefunden, also machte sich die Truppe auf in Richtung des Tunnels. In der Halle mit den Bulettes fanden sie nur noch eine Bulette vor. Dann machten sie sich auf in den Tunnel.


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