Thomas’s Gefährten befinden sich in Aerisi Kalinoths Raum. Sela sitzt zusammengekauert und ganz verstört auf dem Boden. Die Gefährten fühlen sich zwar stärker und irgendwie weiser, zugleich sind sie nach dem adrenalinreichen Kampf auf einmal unglaublich müde. Der Schrein ‘äuä vom Oug’, die massive Süla, ragt dunkel neben ihnen in die Höhe. Brenegar steigt die Treppe zum Schrein hinauf und schaut sich das Denkmal an. Das Gestänge strahlt unglaubliche Kälte ab und Thomas warnt ihn, die Säule nicht anzufassen, es sei sehr unangenehm. Daraufhin nimmt Brenegar einen toten Mönch, der neben ihm liegt, und wirft ihn an die Säule, woraufhin dieser daran abprallt und ganz steif zu Boden fällt. Brenegar bittet Wellby Greenbottle, einen gerade mal so stabilisierten Typen vom Orden des heulenden Hasses auf den Schrein hochzubringen und ihn gegen die Säule zu werfen. Auch dieser prallt tot und starr vom kalten Gestänge ab. Brenegar versucht Wellby dazu zu bringen, die Säule anzufassen, dieser lehnt jedoch dankend ab und geht davon. Thomas geht zu Sela und will eine Erklärung dafür haben, was während dem Kampf mit ihr passiert ist. Diese scheint jedoch nicht in der Lage zu sein, darüber zu sprechen, woraufhin Thomas meint, sie könne sich auch später erklären. Thomas geht zu Ralph Müller und dankt ihm für seine Unterstützung im Kampf gegen den heulenden Hass und befiehlt ihm, er soll seinen Vorgesetzten berichten gehen, dass Olhydra7 dem Orden der Zerschmetternden Welle zum Sieg verholfen hat. Ralph schlägt daraufhin vor, dass zur Wiedererkennung der Mitglieder von Olhydra7 bei Begegnung ein Zeichen (eine Sieben) gezeigt werden soll. Brenegar versucht von Ralph Informationen über die Säule zu bekommen, dieser gibt jedoch nichts preis. Ob er etwas weiss, dass er den Gefährten nicht sagen will? Ralph beteuert, dass er seinem Vorgesetzten Morbeoth von Olhydra7 berichten gehen wird, jedoch nicht zu viel, denn schlussendlich soll die Gruppe geheim sein.
Thomas fällt auf einmal an der hinteren Wand des Raumes eine matt-glänzende Basaltplatte auf. Als er diese genauer betrachtet, sieht er, dass in die Platte ein Relief eingekerbt ist. Brenegar hilft ihm dabei, das Basaltbild zu untersuchen und findet darauf Texte in Undercommon und Bilder, welche eine Geschichte eines Krieges zwischen zwei Drownköniginnen erzählen. Die eine Königin führt eine Armee von Skorpionwesen in den Kampf, wobei die andere von Spinnen unterstützt wird. Die Skorpionkönigin trägt den Sieg davon. Eine Krone in Form eines Skorpions, welche einen Stein enthält, ist mehrmals auf den Bildern zu sehen. Die Drow vereinen sich und greiffen unterirdische Zwergenfestungen an. Nach dem Sieg über die Stadt ‘T’ar Byszl’, errichten die Drow dort einen duklen Schrein, wo sie den Stein aus der Krone opfern. Die Krone selbst wird in einem anderen Tempel aufbewahrt, welcher in Kraaz’nak’tii liegt. Ein Symbol ist zentral auf der Basaltplatte ersichtlich, weder Thomas noch Brenegard wissen jedoch, was dieses genau bedeutet. Es sieht aus wie ein Auge, welches über vier Symbolen liegt.
Währenddessen begibt sich Wellby zu Aerisis Leiche, wo Thea in Bärenform etwas unbeholfen mit Aerisis Speer herumhantiert und sieht, wie Allari Thea ein Diadem mit einem schwarzen Stein und vier Ringe abnimmt, die Thea mit ihren grossen Pranken nicht halten kann, und die Sachen in ihre Tasche packt. Daraufhin geht Wellby zu Martin und versorgt ihn mit einem Schluck Wasser, denn der Rest der Gruppe hat den armen Typen schon wieder vergessen. Brenegar knüpft Alari das Diadem ab und läuft damit wieder zur Basaltwand. Er versucht rauszufinden, wo Kraaz’nak’tii liegt, wird dabei jedoch nicht fündig. Er versucht aufgrund von seinem Background herauszufinden, wo er etwas dazu erfahren könnte. Mithral Hall hat eine riesige Bibliothek, vielleicht findet sich dort etwas zur Lokalisation dieses Ortes. Wellby muntert Sela auf, indem er ihr lustige Lieder singt und dabei etwas dämlich rumtänzelt. Ralph schläft an die Wand angelehnt, als Enna ihn fragen geht wo Shoalar Quanderil ist. Er meint, Schoalar müsste sich irgendwo oben in der Burg oder im Kloster aufhalten, er könne aber auch in Riverguard Keep oder bei Morbeoth im Tempel sein. Enna ist etwas irritiert, denn Ralphs Informationen helfen ihr nicht gross weiter. Ralph fragt, weshalb Enna ihn sucht, ob es sich um den neuen Geheimauftrag handle. Enna bittet Ralph darum, dass dieses Gespräch unter ihnen bleibt. Er zwinkert ihr charmant zu und Enna, die sich geschmeichelt fühlt, traut ihm sofort.
Ralph meint, es gebe auf Aerisi ein Kopfgeld von 5000 Gold, woraufhin Thomas betont, dass Olhydra7 sich bei ihm melden wird, um das Geld einzufordern. Die Mitglieder von Olhydra 7 werden nach Rivergard Keep kommen, um ihre Anteile abzuholen. Ralph wird das Geld für die Gefährten aufbewahren.
Thomas geht davon und die Gefährten folgen ihm. Brenegar schmiedet schon Pläne, Ralph zu finden, ihn zu töten und das gesamte Geld für sich und seine Begleiter zu behalten. Sela nimmt Martin an der Hand, der schon wieder beinahe vergessen wurde. Die Gefährten gehen zurück zur grossen Treppe nach oben, vorbei am Zwergengrab. Thomas verbeugt sich nochmals vor dem Grab, wonach auf einmal ‘plopp’ der Geist eines Zwerges aufploppt. Dieser wirft seinen Hammer schwungvoll in eine Ecke und verschwindet, indem er sich rückwärts in sein Grab fallen lässt. Die Gefährten scheinen etwas verdutzt, denn sie haben den Zwerg alle gesehen. Thomas untersucht die Stelle, wo der Hammer gelandet ist, und findet einen zwergischen Kriegshammer in hellem Metall mit einem goldenen eingelassenen Wappen mit Zwergenrunen drauf. Brenegar scheint das Wappen bereits in Tyar-Besil gesehen zu haben, kann sich jedoch nicht an genauere Informationen erinnern. Er liest nochmals den Namen auf dem Grabstein: Hendrel Foebraker. Ist das Wappen im Hammer etwa das Familienwappen der Foebrakers? Brenegar untersucht den Hammer genauer, es handelt sich um ein Silber, das geeignet ist, um Artefakte zu schmieden und das Magie gut leiten kann. Thomas wirft den Hammer an einen Stalaktit, wonach dieser mehrmals von der Wand abprallt und einen unheimlichen Lärm verursacht. Thomas ist erstaunt, wie einfach der Hammer zu werfen war. Er hat kurz einen Aussetzer und wirft wiederholt seinen Wurfdolch in Richtung des Stalaktiten. Anschliessend diskutieren die Gefährten, dass Ralph Müller ihr neuer persönlichen Zugang zu Rivergard Keep ist. Thomas meint, es wurde höchste Zeit ihn loszuwerden, damit er nicht bemerkt, dass etwas an der Geschichte von Olhydra7 faul ist. Als die Gefährten ihre weiteren Reisepläne besprechen, sind sie sich einig, dass als nächstes Element das Wasser geglättet werden sollte. Brenegar berichtet den Gefährten vom Symbol, das er und Thomas auf der Basaltplatte gesehen haben. Thomas erinnert sich, dass Orejot, der Nekromant mit Zombies bei der Höhle des Lanzensteines, das Symbol des Auges aus seiner Kugel projiziert hatte. Sie diskutieren, was das Symbol des Auges bedeuten könnte. Brenegar meint, das Symbol bedeute vielleicht, dass das Auge von den vier Symbolen der Kulte gestützt wird. Thomas meint, das Symbol stamme vielleicht von einer Zeit, in der die Kulte in Harmonie gelebt hatten.
Thea hat eine Idee und meint, man sollte eventuell noch inspizieren gehen, wo die Minotauren hergekommen waren, gegen die sie vor einigen Tagen gekämpft hatten. Die Gefährten machen einen Vierpunkteplan, in Tiarbezyl die Feuerduds (Minotauren) zu finden, sich im Kloster des Heiligen Steins auszuruhen, dann zum Turm ihre Eier beruhigen zu gehen, und anschliessend nach Rivergard Keep zu gehen. Sie gehen durch den schmalen Gang, wo sie zuvor bereits gegen die Minotauren gekämpft hatten und gelangen ins Emberhorn Den, wo ein verbranntes Oger-Skelett an der Wand hängt. Die Wände sind mit Schriften und Feuersymbolen bemalt. Hier scheinen die Minotauren geweilt zu haben. Thomas investigiert den Raum und findet eine grosse Minotaurenaxt, welche ihn nicht interessiert. Auch die anderen Gefährten finden kein Interesse an der Axt. Die Gruppe geht in den nächsten Raum, der aussieht als ob er nicht fertig ausgekleidet wurde. Die Wand zeigt Brandspuren und in der Mitte des Raumes ist im Boden ein Symbol eingearbeitet. Rhogar inspiziert die Zeichen, diese sagen ihm jedoch nichts. Die Reise geht direkt weiter in den nächsten Raum, wo ein Abgrund in die Tiefe und eine Öffnung in die Decke ragt, woraus warme Dünste aufsteigen. Über dem Abgrund hängt ein riesiger Messing-Gong. Wellby nimmt sich ohne zu zögern einen Hammer und schlägt auf den Gong. Seine Neugier war mal wieder grösser. Alle warten gespannt, ob der laute melodische Ton des Gongs etwas zur Folge hat. Ob er wohl Feinde anlocken wird? Enna schaut in den Schacht hinauf und sieht eine schwarze runde Scheibe, welche sich langsam nach unten bewegt. Es ist eine Plattform, welche auf Höhe der Gefährten stehen bleibt. Wellby inspiziert deren Stabilität. Wellby betätigt erneut den Gong, in der Hoffnung die Plattform funktioniere wie ein Lift, diese Plattform bewegt sich jedoch nicht. Wellby bindet sich ein Seil um den Bauch, gibt das andere Ende Brenegar, der sich dieses auch um den Bauch bindet, und steigt auf die Plattform. Wellby ist etwas verdutzt, als Brenegar sich auch auf die Plattform begibt, das war nicht ganz sein Plan gewesen. Wellby löst sich schnell vom Seil. Thomas schlägt mehrmals auf den Gong, es geschieht noch immer nichts. Wellby versucht es damit, ‘hoch’ auf zwergisch zu sagen: ‘blueäh’. Thomas versuchts mit ‘Aufzug erhebe dich’, wonach seine Worte aus dem Schacht nachhallen. Er wiederholt es auf zwergisch: ‘Orfozogodo orbo doch’, die Plattform bewegt sich jedoch noch immer nicht. Wellby schaut nach oben und sieht nichts als Dunkelheit und springt etwas enttäuscht wieder von der Plattform runter.
Die Gefährten gehen weiter und gelangen in eine Höhle, in der Dutzende von verbrannten menschlichen Händen und Klauen an der Wand hängen. Im Raum liegt ein grosser, stinkender Haufen von Fell und eine grosse dunkle, metallene True steht im Raum, welche mit einem riesigen Schloss verschlossen ist. Thomas geht zur Truhe und klopft darauf und rüttelt am Schloss, wonach dieses zerfällt. In der Truhe findet er Haufen an Gold. Auf einmal schiesst aus dem Gold heraus eine violette Zunge. Augen erschienen an der True und gelbe Zähne kommen zum Vorschein – ein Mimic. ROLL INITIATIVE!
Sela, Thea und Alari sehen den Mimic sofort und versuchen Thomas vorzuwarnen: ‘Achtung, Thomas!’. Der Mimic greifft sich Thomas mit der Zunge und versucht ihn zu beissen, verfehlt ihn jedoch. Alari greifft den Mimic mehrmals an, verfehlt ihn und trifft dabei beinahe Thomas. Als sie versucht davonzulaufen, wird sie von einer zweiten Zunge gepackt und vom Monster gebissen. Amaï versucht Alari zu brefreien, scheitert dabei jedoch. Wellby schreit etwas verspätet aber reichlich panisch ‘Achtung, es läbt!’ und bleibt wie erstarrt stehen. Thea bewahrt Ruhe und setzt einen Moonbeam auf die True. Enna zieht ihren Quarterstaff und attackiert damit den Mimic, verfehlt jedoch und tritt nach, womit sie dem Mimic schlussendlich doch schadet. Der Mimic versucht Thomas vermehrt zu beissen, dies gelingt ihm jedoch nicht. Rhogar nähert sich der True von hinten und fasst sie an, wobei ein schwarzer Nebel um seine Hand schwirrt und gibt drakonische Parolen von sich. Der Mimic lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken. Nach dem erfolglosen Versuch sich zu befreien, wird Alari vom Mimic bewusstlos gebissen. Thomas spannt seine Bodybuilder-Muskeln an und sprengt damit die Zunge, welche ihn gefangen hält und eilt davon. Dabei wird er mit Alaris Blut bespritzt, die neben ihm zerfetzt wird. Sela schaut zu wie Alari gefressen wird und versucht den Mimic erst verbal (‘nei, lase lasi’) und dann mittels eines Angriffs davon abzuhalten. Sie schickt einen Strahl in Richtung des Mimics, worin eine spektrale Gestalt erscheint, welche in einer tiefen Stimme ‘nei, lase lasi’ sagt und zuschlägt. Der weitere Kampf zieht sich lange hin, es fliegen violette Blitze und Aerisis Speer umher, goldener Staub schwebt herum und Schläge und Bisse werden ausgeteilt. Dabei wird Enna ebenfalls von einer Zunge gepackt und vom Mimic bewusstlos gebissen. Nachdem Brenegar auf die True eingeschlagen hat - ‘BUM, BÄMM!’ - ist er an der Reihe, von einer schlabbrigen Zunge etwas unnett umarmt zu werden. Rhogar lässt sich dieses Erlebnis ebenfalls nicht entgehen. Etliche Versuche sich zu befreien, Leute zu beissen und Angriffe später, besiegen die Gefährten den Mimic heldenhaft. Enna läuft zur Truhe und findet darin Gold und eine Umhängetasche, greift rein und zieht einen Schmiedehammer raus, der viel zu gross ist, um in die Tasche zu passen. Enna steckt ihren Kopf in die Tasche, woraufhin sie darin verschwindet, ihr vor Enge die Luft aus den Lungen gepresst wird und ihr bewusst wird, dass ihre Idee wohl nicht die beste war. Sela hebt die Tascheee auf, fasst rein und zieht Enna raus, welche etwas schockiert und völlig ausser Atem ist. Die Gefährten nehmen die Tascheeeeeeeee mit, welche relativ schwer ist, jedoch nicht schwerer wird nachdem Thomas den Schmiedehammer reingepackt hat. Währenddessen die Gefährten zusammenstehen und die Tascheeeeeeeee begutachten, hört Thea auf einmal Geräusche in der Ferne. Sie teilt dies der Gruppe mit, wonach alle achtsam und leise und ohne Spuren zu hinterlassen weiterziehen. Sie planen eine Longrest und gehen dazu die Treppe hoch, in den Tempel der schwarzen Erde und verbarrikadieren sich in der Schmiede. Wellby sitzt, während er Wache hält, am Abgrund und lässt die Beine baumeln, als er einen Stein runterfallen hört. Er horcht, hört jedoch nichts mehr ausser das laute Schnarchen Brenegards und Alaris Meditationsgemurmel. Rhogar löst ihn bei der Wache ab und hört nichts auffälliges. Währenddessen die Gefährten ihren weiteren Reiseplan besprechen, fällt Wellby auf, dass Martin fehlt. Er läuft zum Abgrund, sieht dort jedoch anstelle von Martin ein grosses Insekt vorbeikrabbeln. Enna schaut (aus Entfernung) in die Tasche und greift rein, zieht dabei anstelle von Martin eine Spitzhacke mit zwergischen Runen raus. Rhogar und Sela untersuchen die Runen auf der Spitzhacke und sehen, dass die Gravuren ‘Martin’ bedeuten. Die Gefährten vermuten, dass man aus der Tasche zieht was man sich wünscht. Sela greift rein, wünscht sich eine Erdbeertorte und zieht aber dann eine Goldmünze raus. Enna wünscht sich einen Dart, und zieht einen Nagel raus. Ihre These scheint nicht ganz zuzutreffen… Als Thea ihr Lager zusammenrollt, fällt ihr auf, dass Felmins Knochen aus ihrem Rucksack verschwunden sind. Sie schreit: ‘Dr Martin isch e Dieb, är hett am Felmin sini Chnoche klaut!’. Sela nimmt ihn in Schutz, muss sich dann jedoch eingestehen, dass er verdächtig erscheint. Trotzdem möchte sie ihn suchen, um ihm zu helfen. Die Gefährten überlegen hin und her, was Martin mit Felmins Knochen anstellen könnte. Sie überlegen, ob die Sumpfhexe etwas damit zu tun haben könnte, welche Felmin seiner Zeit besucht hatte. Sie war seine Herrin gewesen, wollte sie deshalb seine Knochen zurückhaben? Wellby, Sela und Rhogar suchen nach Spuren von Markus. Wellby untersucht die Tür, er kann jedoch nicht sagen, ob diese nach ihrer Ankunft erneut geöffnet wurde. Rhogar sucht nach Hinweisen, dass Martin wegteleportiert worden wäre, findet jedoch keine. Sela hat das Gefühl, sie sehe überall Spuren von Martin und bildet sich dabei diverse Szenarien ein, wie Martin aus dem Raum hätte kommen können. Thea verwandelt sich in einen Bären und erschnuppert sich Martins Fährte, welche sie aus der Schmiede und in den Raum mit dem Becken führt, wo Brenegar damals versteinert wurde. Sie verfolgt die Spur weiter in den Raum wo einst die Oger waren, dort verliert sie sie jedoch aufgrund des ekelhaften Gestankes. Sie versucht im Tunnel die Fährte wieder aufzunehmen, kann sie jedoch nicht wiederfinden. Die Gefährten folgen ihr und gehen durch den Tunnel Richtung Turm.