Nach dem Kampf wird der letzte bewusstlose, überlebende Meuchelmörder gefesselt. Nachdem sich die Situation beruhigt hat, stellt sich Regdarr of Imaskar vor. Er ist ein Freund von Greska, ist unter Orks aufgewachsen, hat dort eine schlimme Zeit erlebt und wurde mit dem „Mahl der Schande“ auf seiner Stirn gebrandmarkt.
Die Gruppe ist anfangs noch etwas zurückhaltend, aber froh über die kompetente Unterstützung des jungen Waldläufers. Wir wollen den Gefangenen befragen. Eldon Greenbottle weckt ihn mit beherzten Backpfeifen auf, doch der kurz wach gewordene Assassine spuckt ihn daraufhin an. Eldon schlägt ihn direkt wieder bewusstlos. Regdarr schüttelt ihn erneut wach und wir beginnen, ihn zu befragen. Doch bevor er uns antworten kann, beisst er sich auf einen Giftzahn und nimmt sich das Leben. Wir durchsuchen die Leiche und finden unter anderem vier „Assassin’s Poison“. Diese werden unter den Nahkämpfern der Gruppe aufgeteilt.
Eldon übergibt Yentumil den Briefumschlag, den er die Nacht zuvor entwendet hatte. Darin befinden sich ein magischer Ring und eine Nachricht: „Für meinen Sohn“.
Bevor wir weiter aufbrechen konnten, kamen Sildar Hallwinter und Daran Edermath in der Dämmerung auf uns zu. Wir erzählten ihnen, was passiert war. Unter anderem erfuhren wir von Sildar, dass Glasstaff entkommen konnte und sich in der Nähe von Neverwinter bei der Kriminalorganisation Zunder versteckt hält. Er erzählt uns auch, dass seine Organisation bereits mit Zunder zu kämpfen hatte. Zynthar, der Anführer, sei äusserst skrupellos und brutal.
Die beiden begleiten uns noch zurück in die Stadt, wo wir die vier Leichen der Schurken und die des Kindheitsfreundes von Yentumil dem Bürgermeister im Rathaus übergeben.
Danach sind wir mit dem Waldläufer tiefer in den Wald aufgebrochen. Dort finden wir ein verstecktes Lager, in dem wir folgende Gegenstände finden:
- 20 Gold
- Proviantrationen
- 2 healing potion
- 1 Flugblatt
- 5 Pferde
Icy beginnt, eines der Pferde zu befragen, doch die Antworten sind eher simpel. Ponita, so heisst das Pferd, erzählt uns von dem Stall seiner Besitzer in einer Stadt, die am Meer liegt. Leider lässt sich nichts Sinnvolles mehr von dem Pferd erfahren.
Wir beschliessen, die Nacht in der Stadt zu verbringen, nehmen die Pferde mit und lassen sie dort versorgen bzw. stellen sie in einem Stall bei Qelline Alderleaf unter. Nach dem Frühstück brechen wir zu Halia Thornton auf. Bevor wir überhaupt beginnen können zu sprechen, wird sie laut und möchte wissen, wer bei ihr letzte Nacht eingebrochen und einen Briefumschlag entwendet hat. Nach einem längeren Wortwechsel gibt Eldon dies zu. Sie unterbreitet uns erneut das Angebot, ihr Glassstaff lebend für eine Belohnung von 100 Gold auszuliefern. Dafür stellt sie uns auch drei Phiole bereit, die jeweils einen Tag wirken und die Person, der sie eingeflösst werden, ruhigstellen. Man muss diese Person aber weiterhin mit Wasser versorgen, sonst verdurstet sie. Von ihr erfahren wir auch, dass Yentumils Vater sie einst gerettet hat. Sie hat ihn darüber informiert, dass sein Sohn von Zunder verfolgt wird. Dieser hat deshalb den Assassinen in dem Hotel getötet. Er befindet sich nun auf dem Weg nach Neverwinter, um die Organisation zu zerschlagen. Beim Verlassen ihres Etablissements spricht sie noch einmal auf Elfisch mit dem Schurken und unterbreitet ihm das Angebot ihrer Geheimorganisation, der sie angehört beizutreten, er solle es sich überlegen.
Auf dem Stadtplatz treffen wir Gundren Rockseeker und Sildar Hallwinter. Gundrin ist voller Tatendrang, endlich zum Wave Echo Cave aufzubrechen. Die Gruppe der Abenteurer diskutiert, was höhere Priorität hat: Yentumils Vater zu helfen oder die legendäre Höhle endlich zu erkunden. Da diese sehr nah ist, entscheiden wir uns, gemeinsam mit ihnen aufzubrechen. Eldon grübelt bevor wir aufbrechen bei einer guten zwergischen Pfeife darüber, ob Glassstaff uns wegen des entwendeten namensgebenden Stabes, den nun Icy führt, verfolgen könnte. Doch er kommt zu dem Entschluss, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass er diesen per „Locate Object“ aufspüren kann.