Sprecher
- Händlermeisterin Liranda Vey, Sprecherin der Küstengilde von Veylor.
- Erzdruide Erdax aus Thornevale.
Petition
Liranda Vey berichtet:
- Das Unwetter des letzten Monats zieht weiter nach Norden, weg von Midrasil.
- Nun ist ein Teil der Vulkaninsel Hellhole eingebrochen: Meerwasser dringt in unterirdische Lavakammern. Weißer Rauch steigt daraus auf, zieht aber nordwärts an den Kontinenten vorbei. Weitere Folgen sind noch unklar.
- Die Händlergilde sieht in der Situation eine einmalige Gelegenheit. Sollte Hellhole erkalten, könnte die Insel endlich besiedelt werden. Ihre vulkanischen Böden und seltenen Gesteine seien von hohem Wert, und eine strategische Basis dort würde Midrasil einen Vorsprung vor den Highlandern verschaffen, die auf der anderen Seite der See lauern. Die Gilde bittet den Rat, ein großes Investitionspaket freizugeben, um Schiffe, Pioniere und Werkzeuge für den Aufbau bereitzustellen.
- Kosten: 80g + 80R für die Besiedlung und weitere 50R für Abbauarbeiten.
- Das würde ab dem 2. Monat Abbau etwa 25g + 15R pro Monat einbringen.
Erzdruide Erdax warnt eindringlich:
- Wasser im Herzen des Vulkans sei ein böses Omen, ein Widerspruch zur Natur.
- Er behauptet, dass Hellhole jederzeit in einer Katastrophe ausbrechen könnte. Statt Ausbeutung verlangt er, die Küstengebiete von Veylor, Blackmore und Briarthorne, die der Insel am nächsten liegen, sofort zu evakuieren. Das würde Häuser, Höfe und Dörfer leeren, Hunderte oder sogar Tausende Menschen umsiedeln – und Unsummen an Gold und Ressourcen verschlingen. (300g und 400R)
Berater Jaemin von Bads wirft ein:
- Die dritte Möglichkeit ist, nichts zu tun. Warten und hoffen, dass sich der Vulkan beruhigt. Doch wenn Erdax recht behält und Hellhole wirklich ausbricht, stünden Midrasil schwere Verluste und Schuldzuweisungen bevor.