

| Name | Brauschw | Erkennung | Ben. Labor | Kosten (Hälfte für Zutaten) | Seite WdA | Verbreitung |
| Eulentränen | +1 | +3 | Archaisches Labor | 1S | 36 | 7 |
| Wundpulver | 0 | +2 | Archaisches Labor | 1D | 38 | 7 |
| Kraftelixier | +7 | +3 | Archaisches Labor | 50D | 42 | 6 |
| Mutelixier | +1 | +1 | Archaisches Labor | 40D | 42 | 6 |
| Scharfsinnelixier | +4 | +3 | Archaisches Labor | 30D | 43 | 6 |
| Waffenbalsam | +6 | +3 | Hexenküche | 35D | 48 | 5 |
| Antidot | +5 | +4 | Hexenküche | 50D | 55 | 5 |
| Heiltrank | +2 | +1 | Archaisches Labor | 10D | 56 | 7 |
| Pastillen gg Erschöpfung | +4 | +4 | Hexenküche | 10D für 3 Pastillen | 56 | 6 |
| Schlaftrunk | +3 | +1 | Archaisches Labor | 20D | 59 | 5 |
| Zauberkreide | +2 | +1 | Archaisches Labor | 5D für 12 Anwendungen | 73 | 7 |
| Zaubertrank | +8 | +4 | Hexenküche | 60D bzw. 10D pro AsP | 74 | 5 |
Detailgrad der
Intensitätsbestimmung
0–2 ZfP*: Es kann bestimmt werden, ob aktive Magie
vorhanden ist bzw. ob ein Elixier ein alchimistisches Erzeugnis
ist. Nicht erkannt werden können Zauber nach
Ablauf ihrer Wirkungsdauer (bei Elixieren nach Ende
ihrer Haltbarkeit) sowie endgültig verbrauchte Artefakte
oder Elixiere.
3–6 ZfP*: Zusätzlich Aussagen über die Intensität der anwesenden
Magie auf einer Fünfer-Skala: minimal (bis 3 AsP),
wenig (bis 7 AsP), viel (bis 15 AsP), sehr viel (bis 30 AsP),
immens (über 30 AsP). Bei Elixieren: Schätzung der Qualität
schwach (Qualitäten M, A, B, C) oder stark (Qualitäten
M, D, E, F).
7–11 ZfP*: Zusätzlich kann ein grobes Bild des Gewebes
erkannt werden – ob etwa die magische Kraft um den Kopf
eines Opfers konzentriert ist oder in einem bestimmten Teil
des untersuchten Gegenstands. Erfolgreiche Magiekunde-
Proben erlauben dann eventuell Rückschlüsse auf die beobachtete
Zauberwirkung und geben Aufschluss darüber,
ob die Kraft durch Lebensenergie gespeist wird (Blutmagie)
oder durch dämonisches Wirken verunreinigt ist. Keine Zusatzwirkung
bei Elixieren.
12 ZfP* und mehr: Zusätzlich kann ein fein strukturiertes
Bild des Magiegeflechts und auch eine eventuelle Fließrichtung
der Kraft erkannt werden. Hierdurch ist die Magiekunde-
Probe erleichtert und der Analysierende kann auch
die Wirkung eines Zaubers einschätzen, der ihm ansonsten
unbekannt ist. (Zuschläge auf die genannten Magiekunde-
Proben sind jeweils Meisterentscheid.) Keine Zusatzwirkung
bei Elixieren.
Strukturergebnis (Alchimie)
0–3 TaP*: Offensichtliches. Art des Elixiers, sofern Rezeptur
dem Analysierenden selbst bekannt, ansonsten nur Gattung
(Zaubermittel, Gift, etc.). Bestimmung des vorrangigen
Wirkstoffes, sofern vorhanden.
4–7 TaP*: Deutliches. Schätzung der Qualität (siehe Tabelle
‚Detailgrad der Intensitätsbestimmung‘ auf S. 173). Falls
bereits eine Schätzung durch Intensitätsbestimmung durchgeführt
wurde, kann durch die zweite Schätzung die tatsächliche
Qualität stärker eingegrenzt werden: zweimal schwach
ergibt (M, A, B), einmal schwach und einmal stark (M, C, D)
und zweimal stark (M, E, F). Details zum vorrangigen Wirkstoff
und weiterer wirkender Substanzen.
8–12 TaP*: Detailliertes. Haltbarkeit. Liste der wirkenden
Substanzen.
13–18 TaP*: Verborgenes. Exakte Qualität. Liste aller enthaltenen
Substanzen, jedoch ohne Mengenangabe.
19+ TaP*: Geheimes. Präzise Hinweise auf die Rezeptur,
die eine Rekonstruktion ermöglichen. Für Brau-Versuche
auf Grund dieser theoretischen Rezeptur-Analyse muss die
doppelte Brau-Schwierigkeit verwendet werden sowie die
doppelte Menge an Zutaten. Bei Erfolg dieser Probe ist die
Rekonstruktion geglückt und das Elixier kann fortan unter
regulären Bedingungen hergestellt werden.