Charakter: Sehr ernstes aber extrem schlaue Halbelfin. Sie fühlt sich zwar mehr in der Natur zu Hause, hat aber mit der Stadt Bekanntschaft gemacht. Sie ist nicht auf dem Mund gefallen und es gab noch keine Information die sie nicht besorgen konnte. Sucht mit allen Mitteln nach dem Mörder ihres Klans und schreckt dabei vor nix zurück. Aber bleibt ihren Freunden loyal.
Hintergrundgeschichte:
Ahawi hat sich als unglaublich cleveres Mädchen herausgestellt. Sie hat schon früh alle Kinder in ihrer Kolonie in der Schule in den Schatten gestellt. An den Abendlichen Lagerfeuern lauschte sie immer gespannt den Geschichten der Jäger und Pikels lustigen Erzählungen. Als sie folglich ihren Vater Hrodger darum bat eine Ausbildung zu Jäger zu ergreifen war er gleich begeistert und erlaubte es ihr. Wie sich herausstellte hatte sie für die Jagd ein ebenso großes Talent wie für die Schule. Nachdem Fruchtbarkeitsfest und der Geschichte mit Pikel verbrachte sie sehr viel Zeit mit ihm. Sie erkannte als einzige wie groß die Segnung von Gaia war. Sie überzeugte schließlich ihren Vater, Pikel eine Chance zu geben. Dieser gab ihm eine und Pikel nutzte sie und von dann an der Klandruide (gab keine Magiebegabte vorher im Klan). In einer Neumondnacht geschah das unfassbare und ihr Klan wurde angegriffen und sie musste mit Pikel fliehen. Von Rache zerfressen, stürzte sich Ahawi in die Ausbildung zum Jäger. Ein Jäger um die Killer ihres Vaters zu fangen und vernichten. Später traf sie die Geschwister Nouska und Lumi auf der Straße zur nächsten Stadt. Sie half ihnen bei einer kleinen Auseinandersetzung mit Wegelagerern. Bald darauf gründeten sie die „Mythischen Krieger“. Und die Geschichte geht wie folgt weiter.
In einer Schicksalhaften Nacht überfielen Kreaturen des Schattens die kleine Siedlung. Hrodger und die Wachen kämpften heldenhaft gegen die Angreifer wurden jedoch überwältigt. Pikel kämpfte machtvoll an seiner Seite, im Angesicht seines Todes gab Hrodger Pikel seine letzte Bitte. Er sollte seine Tochter retten ansonsten wäre alles umsonst. Pikel erfüllte dem heldenhaften Häuptling seinen Wunsch und brachte sich und Ahawi in Sicherheit. Seit diesem Moment auf sich allein gestellt wandert er mit seiner Ahawi (Aaaawii) in der Welt umher. Er schloss sich später Ahawi an, die auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters und Klan-Mitglieder durch die Welt streift. Schlussendlich gründet sie mit Pikel und einem Heldenhaften Geschwisterpaares aus dem hohen Norden die „Mythischen Krieger“. Auf dem Weg zu einer ihrer Missionen, halfen sie einer mächtigen Katze (Agorn) aus der Klemme. Er hing nämlich kopfüber über einer Schlangengrube mit hunderten giftigen Schlagen. (daher Angst vor Schlangen ein bisschen) Sie befreiten ihn aus seiner misslichen Lage und er schloss sich ihnen an um die Welt von allen Bösen zu befreien und die Mörder von Ahawi´s Stamm zu finden.
Nachdem sie einen Tipp von der Heldengilde erhalten hatten begaben sie sich in die Berge von Baregulch um dort bösen Gestalten und eventuell dem Mörder Ahawi´s Klan zu begegnen. Sie kamen an eine Höhle an und begannen sie zu untersuchen, da Agorn nicht helfen konnte, ging er zu einem kleinen Rinnsal um etwas zu trinken. Dann löste er eine gut versteckte Falle aus und verbannte seine Freunde in andere Dimension ohne es zu wissen. Er wurde durch diese magischen Wellen der Falle bewusstlos. Pikel, Ahawi, Nouska und Lumi konnten noch alles wie durch einer Wasserwand sehen aber nicht durch sie zurück gehen. Als sie sahen wie ihre Katze alle suchte, riefen sie nach ihm mit all ihrer Macht und versuchten jegliches Mittel um auszubrechen, aber ohne Erfolg. Agorn suchte die ganze Gegend für mehrere Wochen ab bis er vor Erschöpfung zusammenbrach und weiteren Helden gerettet wurde. Er war ganz ausgemergelt und seine Rüstung war in Fetzen. Allerdings sah es nicht nach einem Kampf aus. Sondern er schien sich schlichtweg verlaufen zu haben. Das war die Vermutung vieler Helden. Und von dem Rest der Mythischen Krieger war keine Pur zu sehn. Da sie aber alle von den Gefahren der Umgebung wussten kamen sie zu dem Schluss das Agorn vor Feigheit davongerannt ist und seine Freunde im Stich gelassen hatte. Was wirklich passiert ist, wussten jedoch nur die Mythischen Krieger selbst.