1. Journals

11: Ab in den Witschwod, wo das Unbekannte droht

April 24, 2022

12. Peraine

Der grüne Ritter, Trym, Alexios Zilotis, Florp und Klinfiz Gnobar machen sich vom Saufhaus aus auf den Weg in den Witschwod. Geführt werden sie von einem Skaven, welchen sie zuvor (10: Aufteilen ist immer sicherer!) gefangen genommen und durch Klinfiz Gnobar verhört hatten.

Nach ca. 2h erreicht die Gruppe eine Lichtung, auf der die Angreifer, welche sei beim Saufhaus besiegten, ihr Lager aufgeschlagen hatten. Die Lichtung ist verlassen, doch es sind eindeutige Anzeichen einer 5-20 Personen starken Gruppe auszumachen. Das Camp ist seit ungefähr einem Tag verlassen. Die Gruppe zieht angeführt von der Ratte weiter und findet eine riesige weisse Statue. Es ist die Statue eines ohnmächtigen Elfs, in dessen Stirn ein blau leuchtender Edelstein eingearbeitet wurde und der rückwärts über einen Stein gebeugt daliegt. Nebst einer verkohlten Leiche sind auch diverse andere sterbliche Überreste vorzufinden. Der Skave erzählt, dass der Edelstein sehr wertvoll ist, doch angesichts der herumliegenden Überreste vermutet die Gruppe eine Falle. Da die Ratte nicht näher an die Statue herantreten will, vermuten sie einen distanzabhängigen Trigger und entschliessen sich, einige herumliegende Ausrüstungsgegenstände mit Stöcken heranzufischen. So zieht der Der grüne Ritter mit einem Schild weiter, welcher einen Feuerspeienden Drachen zeigt und einem Langschwert (Lindwyrmschreck), welches von zwergischen Runen geschmückt ist; Klinfiz Gnobar packt Schulterstücke ein, welche von Drachenornamenten geschmückt sind.

Auf dem weiteren Weg trifft die Gruppe auf eine Schneise, welche durch etwas grosses in den Wald geschlagen worden sein musste. Die Schneise kreuzt den Trampelpfad auf welchem sie gehen und der Kreuzungspunkt zeigt nebst einigen toten Skaven auch andere Kampfesspuren, wie zum Beispiel unterschiedliche Arten von Blut. Trym folgt der Schneise ein kleines Stück in den Wald hinein. Die Schneise scheint von einer Gestalt mit Pfoten oder Tatzen geschlagen worden zu sein, doch wandeln sich am Ende der Schneise die Fussspuren plötzlich zu kleinen humanoiden Fussabdrücken, bevor sie komplett verschwinden. Die Gruppe kehrt zum Trampelpfad zurück und folgt weiterhin den Fussspuren, welche nun auch zusätzlich von Bluttropfen begleitet werden.

Die Gruppe trifft auf ein äusserst hässliches Huhn, welches gluckernd aus dem Gebüsch auf den Trampelpfad watschelt und sie daraufhin bemerkt und anstarrt. Es ist ein junger Cockatrice, welcher die Gruppe unter lautem Gegacker angreifft. Aus den umliegenden Büschen sind noch mehr gackernde Laute zu hören und weitere Cockatrices stürzen sich auf die Abenteurer und ihren rattigen Führer. Die Cockatrices fangen an mit ihren Schnäbeln auf die Abenteurer einzupicken und schaffen es Klinfiz Gnobar magisch zu versteinern. Sie versuchen sogleich von ihr zu essen, doch werden währenddessen von den anderen Abenteurern totgeschlagen, nur einer der hässlichen Vögel kann fliehen. Trym weiss, dass die Versteinerung nur vorübergehend ist, doch die Rückverwandlung kann durch auftragen von Cockatrice-Speichel sofort erfolgen. Leider haben sie nicht genügend Cockatrice-Speichel um Klinfiz Gnobar zu entscheinern. Sie entscheiden sich das Cockatrice-Nest zu suchen und die Ratten an Klinfiz Gnobar gefesselt solange an Ort und Stelle zurückzulassen. Sie finden das Cockatrice-Nest in einer Höhle unter einem Baum. Trym schleicht hinein um die Lage abschätzen zu können, und findet nebst diversen versteinerten Kreaturen, welche langsam von den Cockatrices angeknabbert werden, auch einen grösseren Hohlraum. Der Hohlraum ist geschmückt von steinernen Säulen und beinhaltet als Herzstück einen Torbogen, welcher zwischen einer Statue mit einem lila-leuchtenden Diamanten und einer Statue mit einem grün-leuchtenden Diamanten ein flackerndes Portal aufweist (Portal im Cockatrice-Nest). Trym schleicht wieder aus der Höhle heraus und die Abenteurer beschliessen an Klinfiz Gnobar's Seite zu warten, bis sie entsteinert ist, da die die Anzahl Cockatrices in der Höhle nicht abschätzen können. Während sie warten bemerken sie plötzlich den Überflug eines Drachens von West nach Ost. Klinfiz Gnobar entsteinert noch in der Nacht, kurz darauf scheppern die vom Der grüne Ritter aufgestellten Fallen (aus Kochgeschirr), doch es ist kein Wesen zu entdecken.

13. Peraine

Die Gruppe geht weiter und findet an einem Ast hängend eine blaue Scharfrichterkapuze, welche wie eine Vogelscheuche hingehangen zu sein scheint. Der Skave erklärt, dass so der Weg zum Lager markiert werde, sie seien nicht mehr weit. Plötzlich ragen vor ihnen zwei Felsen aus dem Boden, dazwischen ist teils gemauert und teils mit Baumstämmen eine Palisade zu erkennen, darauf stehen zwei Wachen. Ob dies wohl das Hauptlager von Kervo Eugenius' Schergen ist? Die Festung? Viel Zeit blieb ihnen nicht, der Skave forderte seine Freilassung als Tribut für seine Dienste. Zum Missfallen aller Anwesenden tat er dies trotz Ermahnung in einer provokativen Lautstärke. Die Wachen auf der Mauer wurden auf die Abenteurer aufmerksam, als diese die Ratte niederrangen, bewusstlos schlugen und Trym sie daraufhin gänzlich totschlug. Die Wachen bliesen in ein Horn und aus dem Tor der Festung kamen Wachen angerannt. Die Abenteurer begaben sich auf die Fluch vor ihren Verfolgern. Sie entschieden sich von der Strasse abzukommen und rechtwinklig zu ihrem Pfad ins Dickicht zu stürmen.

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