Die Gruppe flüchtet in der dunklen Nacht weiter vor ihren Verfolgern. Ihnen kommt unterwegs die Idee, Fallen zu stellen. So spannt Trym Efeu-Ranken über den Weg, Klinfiz Gnobar steckt Stöcke in den Boden in Richtung der Verfolger und Akira lässt alles in einer Wolke von Nebel verschwinden. Sie laufen weiter und gelangen zu einer Ruine. Eingangs steht ein Turm, auf dem Klinfiz Gnobar und Farùn Ausschau halten. Der grüne Ritter läuft mit seinem grün leuchtenden Schwert zurück in Richtung der Verfolger und bildet von der ursprünglichen Spur her eine neue, breitere Schneise ins Unterholz und läuft in eine andere Richtung, um die Verfolger auf eine falsche Fährte zu führen. Der Rest der Gruppe beginnt, sich in der Ruine umzusehen. Klinfiz Gnobar findet in der Ruinenstätte einen hohlen Baumstrunk, in dessen Inneres man durch einen Torbogen gelangen kann. Überall um den Baum und in dessen Inneren stecken Kristallsplitter herum, an denen offensichtlich bereits mehrere Wesen verendet sind. Die Rinde des Baumes sieht aus, als ob diese verglast wurde. Im hinteren Teil des Raumes steht eine Wendelrampe. Trym windet sich zwischen den Splittern hindurch und begibt sich zur Rampe. Als sie eine riesige Spinne in ihrem Netz über dem Raum hängen sieht, begibt sie sich wieder zum Ausgang. Vorher bringt sie jedoch auf Anraten von Klinfiz Gnobar im Baum zwei brennende Fackeln an und verteilt innen am Eingang Öl auf dem Boden.
Von weitem sind Fackellichter erkennbar, welche sich der Ruine nähern. Akira und Freya klettern auf einen Baum und verstecken sich dort mässig erfolgreich. Morvàt Hammelbach versteckt sich ebenfalls in der Nähe. Der Rest der Gruppe versteckt sich hinter dem Baum, wo sie eine Statue mit einer Schale sehen, welche leuchtende Flüssigkeit enthält. Die Verfolger betreten die Ruinenstätte. Skaven nähern sich dem Baum, zwei Blaukapuzen-Scharfschützen positionieren sich auf dem Turm. Es begibt sich eine riesige, schwarz gekleidete Gestalt auf den Turm - ein Dweregard. Dieser verschwindet kurz daraufhin wieder. Drei Skaven gehen ins Innere des Baumes und kommen nach etwas Geschrei verletzt wieder hinaus. Alexios Zilotis wirft eine brennende Fackel oben in den abgebrochenen Baumstrunk, in der Hoffnung die Spinne zu verärgern. Der Kampf beginnt. Die bereits geschwächte Akira wird auf ihrem Baum von einem Pfeil getroffen und wird bewusstlos. Freya legt sich schützend auf sie, sodass sie nicht vom Baum fällt. Der grüne Ritter wird derweil alleine tiefer im Wald von einem anderen Teil der Verfolgergruppe angegriffen. Sein ganzer Körper beginnt auf einmal gelb zu leuchten und der Nachthimmel wird mit seinen schmerzvollen Schreien erfüllt. Die Skaven, welche sich um ihn aufhalten, beginnen ebenfalls zu verbrennen. Morvàt Hammelbach, der nur mässig gut versteckt war, schiesst aus seinem Hinterhalt einen der Scharfschützen auf dem Turm nieder. Tiefer im Wald wird der Der grüne Ritter von einem Pfeil getroffen. Sein Schrei verstummt, als er zu Boden geht. Morvàt Hammelbach schiesst auch noch den zweiten Scharfschützen auf dem Turm nieder. Auf Einmal wird es um den Teil der Gruppe hinter dem Turm, welcher sich mit der Bekämpfung von schwächlichen Skaven abgegeben hatte, stockdunkel. Nicht einmal mehr Florp's leuchtendes Gemach ist ersichtlich. Der Dweregard greifft an. Die Gruppe beginnt gegen ihn zu kämpfen. Trym schüttet ihn mit Säure voll. Insgesamt lässt sich der Dweregard nur sehr wenig davon beeindrucken. Als er beginnt mit seiner zweihändigen Kriegshammer auf Farùn einzuschlagen, kommt diese dem Tod gefährlich nahe. Der Rest der anwesenden begibt sich aus der schwarzen Sphäre hinaus. Als Farùn bewusstlos am Boden liegt, fordert der Dweregard die anderen dazu auf, sie sollen die Waffen niederlegen und sich ergeben, sonst töte er sie. Als die dunkle Sphäre verschwindet, wird ersichtlich, wie der Dweregard mit seinem Hammer auf den Kopf schlägt...