1. Journals

29: Ja, ist es denn schon Zeit?

April 23, 2023

Back to that same old place... sweet home, Brindol

Nach dem Kampf legt sich der Tumult und die überlebenden Libellenschwinger werden in den Kerker verfrachtet. Der grüne Ritter zieht sich zurück und verbringt einige Zeit alleine im Garten bei der Mielikki-Statue. Der rest der Gruppe versucht herauszufinden, wie lange wohl Indithirs Villa schon durch Banditen besetzt ist. Trym kann sich an die letzte Lieferung an Indithir Lahack durch ihren Vater erinnern, diese ist aber schon Monate her. Ansonsten gibt es keine genauen Hinweise, wann Indithir verschwunden ist. Ebenfalls findet Trym in der Bibliothek hinweise darauf, dass es im astralen Gefüge Knotenpunkte gebe, die durch Manipulation zum Ausbluten gebracht werden können. Dieser Sachverhalt erinnert stark an die Vorkommnisse im Witschwod. Sie liest auch einen Abschnitt über Aberrationen, welche durch diese Knotenpunkte in die Welt gelangen. Nach einer erholsamen Nachtruhe und einem stärkenden Frühstück stellt Alexios noch Fragen an die Banditen. Frido gibt darüber Auskunft, dass sich die Mitglieder der schwingenden Libelle anscheinend anhand eines Tatoos erkennen. Weitere Erkennungsmerkmale gäbe es keine. Die schwingende Libelle habe etwa 25-30 Mitglieder, das sei nie so ganz klar. Der Geheimgang unten in der Villa führe direkt in den Hafen von Brindol. Frido kann sich ebenfalls noch erinnern, dass Kervo Eugenius vor einigen Monaten in der Villa vorbeigekommen ist. Frido schlägt vor, dass sich die Gruppe ja mit ihrem Anpsrechspartner Jodan treffen könnte, um weitere Infos zu den Machenschaften der schwingenden Libelle zu erhalten. Die Gruppe wägt ihre Optionen ab und beschliesst anschliessend, über den Landweg nach Brindol zu gehen und dort als erstes das Geschäft von Trym's Vater anzusteuern. Die Gefangenen werden noch mit etwas Proviant versorgt, damit sie sicher noch einige Tage überleben können, während sie auf eine Befreiung hoffen. Als sich die Anderen für den Aufbruch bereit machen schleicht sich der grüne Ritter nochmals zurück in den Kerker. Ohne mit der Wimper zu zucken erdolcht er die drei Gefangnen hinterrücks, ohne jegliche Aufmerksamkeit auch sich zu ziehen.

Nach dem Aufbruch richtung Brindol fällt den Abenteurern schnell auf, dass das Klima hier etliches milder ist als noch in Drellins Fähre, sehr angenehm um die letzten paar Stunden der Reise zu bezwingen. Nach ca. drei Stunden Fussmarsch erreicht die Gruppe eine Kuppe, von welcher sie auf Brindol und den angrenzenden See sehen können. Nach den letzten Metern erreichen sie die Stadttore. Die Stadtwachen mustern alle Ankömmlinge und weisen diese auf allfällige Zölle hin. Auch unsere Gruppe wird freundlich von einer Stadtwache begrüsst und nach zollpflichtigen Gütern gefragt. Da man mit eher leichtem Gepäck reist gibt es nichts zu verzollen. Nach dem Durchschreiten der Stadttore wird ein grosser Krater mitten in der Stadt sichtbar. Die Gebäude sind rund um diesen Angeordnet, dieser scheint schon länger zu existieren. Auch Praiosplatz und -Tempel grenzen an den Krater an. Auf den Strassen ist einiges los, Händler bieten ihre Waren an Marktständen feil, Leute flanieren durch die Strassen und Gässchen und Kinder tollen umher. Das Ingerimmsfest scheint in vollem Gange zu sein. Klinfiz nutzt die Gunst der Stunde um ihren Hunger zu stillen und kauft sich von einem Strassenhändler mit Bauchladen einen gemischten Fleischspiess.

Gordrens Laden, Hohenfels und die Artefaktkrämerei

Trym führt die Gruppe durch die Stadt zum Laden ihres Vaters, Gordren Bubblevial. Im Innern finden sie ein Riesenchaos, verschiedenste Waren stapeln sich überall. Ein ungeschultes Auge kann kein System dahinter erkennen. Trym ruft nach ihrem Vater, welcher anschliessend sehr überrascht aus einer Ecke des Ladens hervorkommt. Gordren grüsst Trym freudig und möchte von dieser wissen wie es ihr den gehe und aus welchem Grund sie ihm einen Überraschungsbesuch abstattet. Trym wimmelt ihren Vater eher gleichgültig und etwas herzlos ab und kommt gleich zum "Geschäft". Sie beginnt Fragen über Indithir zu stellen und ob Gordren eventuell etwas über dessen Verschwinden wissen könnte. Ebenso wird Gordren über die ganze Hintergrundgeschichte informiert, was im Witschwod geschehen ist und das Alexios eine tickende Zeitbombe sein könnte. Alexios übergibt Gordren seine Dose mit dem Rest seines dämonenhemmenden Pülverchens mit der Bitte, dieses zu untersuchen und vielleicht sogar, falls möglich, mehr davon herzustellen. Ebenso möchten Alexios und der grüne Ritter wissen, ob es in der nähe jemanden gäbe, der magische Artefakte identifizieren kann. Gordren verweist die beiden an "Aloras & Leones Artefaktkrämerei" einige Strassen entfernt. Die beiden bedanken sich und machen sich auf den Weg. In besagtem Geschäft angekommen finden die beiden nicht etwa Alora und Leone auf, sondern einen Jungen, welcher hinter der Theke steht. Ob denn siene Eltern da wären, fragt Alexios. Der Junge, der sicht als Hassan Teng vorstellt, verneint dies doppelt. Alora und Leone seien nicht seine Eltern und sie wären auch nicht mehr die Inhaber des Geschäfts. Der Laden gehöre nun ihm. Der grüne Ritter und Alexios merken aber sofort, dass hier etwas im Busch ist. Den Hassan ist nervös und gibt inkonsistente und unlogische Antworten. Auch nachdem der grüne Ritter ihm das Amulett zur Identifikation übergeben hatte windet dieser sich in seiner Unsicherheit. Er informiert seine beiden Kunden, dass das Amulett leider nicht magisch sei. Alexios findet das nun aber doch etwas merkwürdig, dass ihm ein Tempeloberster scheinbar ein nicht-magisches Amulett gegen Dämonen mitgegeben haben soll. Sie beschliessen, dieses "Urteil" vorerst zu akzeptieren und das Amulett im Praiostempel nochmals vorzulegen. Der grüne Ritter ist angetan von einem paar Stiefel im Regal, welche scheinbar das Gehtempo erhöhen sollen. Er gibt Hassan in Auftrag, ein solches Paar in seiner Grösse zu fertigen. Sie verlassen das Geschäft und machen sich auf den Weg Richtung Praiostempel.

Klinfiz und Florp beschliessen währenddessen in Gordrens Laden, der Akademie der astralen Flüsse einen Besuch abzustatten und dort nach weiteren Spuren und Antworten zu suchen. Sie machen sich ohne Umweg auf in den Hafen. Dort angekommen buchen sie für bei einem Fährmann für einen gesalzenen Preis eine Überfahrt auf die Insel Hohenfels. Während der Fahr diskutieren die beiden die aktuellen Herausforderungen die ihre Gruppe beschäftigen, inklusive dem ungebetenen Gast in Alexios' Kopf. Dem Fährmann wird beim Zuhören dieses Gesprächs immer mulmiger, diese beiden müssen doch Wahnsinnig sein, denkt er sich.

Rest Besuch Akademie

Einstürzendes Gebäude 1.

Einstürzendes Gebäude 2.

2. Besuch bei Hassan

Weg zum Tempel

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