- Mittelstarker Wind von südwesten
- Bedeckt
- Wir machen uns auf den Weg gen Norden
- Bald zeichnet sich ein Berg ab
- Uns begleitet ein leichter Brandgeruch, zum Glück ist der Wind nicht komplett in unserem Rücken
*Blingeling*, Jost fragt per Fax nach strategischen Anweisungen.
- Wir versuchen Silkwiesen zu verstärken, aber versagen
- Wir versuchen mehr über die Türme herauszufinden durch Pinna, aber versagen
- Saxton kann erfolgrich Menschen zu Frohnarbeit verpflichten
- Immerhin, schliessen sich denovar's dodesdrupp uns an (Regular Medium Infantry 6/6)
- Wir machen uns auf den Weg nach Talar, um dort zu versuchen die hiesige Bevölkerung für uns zu gewinnen und ein Boot nach Brindol zu erstehen. Wir gehen dem Wald entlang um den Paranja (Berg) herum.
- Plötzlich fallen Perry Fogleaf und Alexios Zilotis auf, dass eine weitere Staubwolke "hinter uns her" ist. Wir versuchen eine sichere Stelle zu finden, weil wir eine Stampede erwarten.
- Und tatsächlich, nach einer Weile sehen wir hunderte Bison und unsere Richtung rennen. Um die Bisonherde herum rennen einige Zentauren, die versuchen die Bisons zu kontrollieren.
- Alexios Zilotis schreit unnmenschlich laut "HAAALT!", woraufhin ein grosser Teil der Bisons stehen bleiben und auch die Zentauren blicken auf. Nach einer Weile bekommen die Zentauren die Bisons besser unter Kontrolle.
- Zwei der Zentauren zücken ihre Bögen.
- Wir stellen klar, dass wir keinen Streit suchen. Die Zentauren bedanken sich für die Hilfe. Wir tauschen ein paar Worte aus. Sie stellen sich vor als Enklave von Barsorgon. Wir brechen dann aber bald mal auf.
- Wir kommen an den Waldrand. Der Wald hat teils sehr grosse Bäume, wir hören viel Vogelgezwitscher. Es scheint ein sehr belebter und unwegsamer Wald zu sein. Wir bleiben dabei, am Waldrand entlang zu laufen.
- Weiter passiert nichts an diesem Tag und wir können ungestört die Nacht am Waldrand verbringen. Das einzige, was wir sehen ist, dass auf dem Paranja (Berg) mehrere Feuersäulen in der Nacht in den Himmel steigen.