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53: Pinkeln am Pinkelstein

November 10, 2024

Zusammenfassung


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13. Praios 53 AD

Talar

  • Mittelstarker Wind von südwesten
  • Bedeckt
  • Wir machen uns auf den Weg gen Norden
  • Bald zeichnet sich ein Berg ab
  • Uns begleitet ein leichter Brandgeruch, zum Glück ist der Wind nicht komplett in unserem Rücken

*Blingeling*, Jost fragt per Fax nach strategischen Anweisungen.

  • Wir versuchen Silkwiesen zu verstärken, aber versagen
  • Wir versuchen mehr über die Türme herauszufinden durch Pinna, aber versagen
  • Saxton kann erfolgrich Menschen zu Frohnarbeit verpflichten
  • Immerhin, schliessen sich denovar's dodesdrupp uns an (Regular Medium Infantry 6/6)
  • Wir machen uns auf den Weg nach Talar, um dort zu versuchen die hiesige Bevölkerung für uns zu gewinnen und ein Boot nach Brindol zu erstehen. Wir gehen dem Wald entlang um den Paranja (Berg) herum.
  • Plötzlich fallen Perry Fogleaf und Alexios Zilotis auf, dass eine weitere Staubwolke "hinter uns her" ist. Wir versuchen eine sichere Stelle zu finden, weil wir eine Stampede erwarten. 
  • Und tatsächlich, nach einer Weile sehen wir hunderte Bison und unsere Richtung rennen. Um die Bisonherde herum rennen einige Zentauren, die versuchen die Bisons zu kontrollieren.
  • Alexios Zilotis schreit unnmenschlich laut "HAAALT!", woraufhin ein grosser Teil der Bisons stehen bleiben und auch die Zentauren blicken auf. Nach einer Weile bekommen die Zentauren die Bisons besser unter Kontrolle.
  • Zwei der Zentauren zücken ihre Bögen. 
  • Wir stellen klar, dass wir keinen Streit suchen. Die Zentauren bedanken sich für die Hilfe. Wir tauschen ein paar Worte aus. Sie stellen sich vor als Enklave von Barsorgon. Wir brechen dann aber bald mal auf.


  • Wir kommen an den Waldrand. Der Wald hat teils sehr grosse Bäume, wir hören viel Vogelgezwitscher. Es scheint ein sehr belebter und unwegsamer Wald zu sein. Wir bleiben dabei, am Waldrand entlang zu laufen.
  • Weiter passiert nichts an diesem Tag und wir können ungestört die Nacht am Waldrand verbringen. Das einzige, was wir sehen ist, dass auf dem Paranja (Berg) mehrere Feuersäulen in der Nacht in den Himmel steigen.

14. Praios 53 AD

Talar
  • Wir kommen am nächsten morgen in Talar an. 
  • Talar ist ein spezielles Dorf. Es gibt vieles, dass mit dem Wald verbunden ist. Überall wächst etwas, es gibt Baumhäuser etc.
  • Es herrscht geschäftiges Treiben.
  • Am Dock liegen einige Katamarane und auf einem wächst tatsächlich ein Baum.
  • Auffallend sind auch die verschiedenen Rassen und die beiden Bären (Perry Fogleaf: "Das si Druide!"), die durch die Stadt patroullieren.
  • Eine der Druiden verwandelt sich zu einer Halb-elfe zurück und begrüsst uns. Sie erklärt uns, dass die Fahrt nach Brindol über das Wasser in letzter Zeit gefährlich geworden ist. Sie finden immer wieder Boote mit toter Besatzung. Die Boote von Talar werden magisch betrieben. Die Vermutung liegt nahe, dass etwas die magischen Antriebe stört.
  • Vor kurzem ist der Vulkan (Paranja (Berg)) wieder aktiv geworden und die Bevölkerung von Talar freut sich sehr darüber.


  • Wir teilen uns erstmal auf. Simonetto Tartaruga begiebt sich zu den Tavernen, um nach Agenten von Noten Ausschau zu halten, während der Rest zum Haus der Rejuvenation geht. Das Haus der Rejuvenation ist wie so ein Spa. Es gibt diverse Therapieoptionen, wie Schlamm- und Harzpeelings, Wurzelakkupunktur und ähnlichem.
  • Vom Gastgeber erfahren wir, dass sich hier diverse Krankheiten, Flüche und weiteres heilen lassen. Allerdings ist die Grenze vermutlich beim Untot. Aber wie lassen unsere Frage bei der hochgeweihten Yesquirelle anbringen.
  • Währenddessen such Simonetto Tartaruga den Pinkelstein auf.
  • Simonetto Tartaruga versucht mit verschiedenen Gästen ins Gespräch zu kommen, um mehr Informationen zur Überfahrt zu bekommen.
  • Mit der Zeit kommen auch die anderen aus dem Haus der Rejuvenation zum Pinkelstein.
  • Starling Belltail entdeckt ein Bekanntes Gesicht aus der Akademie der hohen Künste.
  • Gemeinsam mit dieser Person planen wir eine Überfahrt nach Brindol. Es ist alles sehr geheim! Wir werden in Kisten transportiert, um so durch die Brindolschen Handelsämter geschmuggelt werden zu können.
  • Bevor sich die Gruppe auf's Ohr haut, gibt es noch eine Audienz bei Yesquirelle.
  • Sie fragt nach dem Untot im Süden. Und waum wir daran interessiert sind. Nach einem etwas längeren Gespräch, stellt sich irgendwann heraus, dass die Situation von Morvàt Hammelbach sehr speziell ist. Es sollte aber möglich sein den "Funken" mit dem "Gefäss" wieder zu verbinden. Sie muss dafür ein schwieriges Ritual vollführen und braucht Material im Wert von 1000 Goldstücken.
  • Morvàt Hammelbach entscheidet sich das Ritual durchzuführen. Finanziert durch die ganze Gruppe.
  • Das Ritual ist lang und heftig. Die schmerzen fast unerträglich. Am Ende entschwindet Morvàt Hammelbach's Bewusstsein. Die letzte Wahrnehmung ist ein dumpfes, aber deutliches "ba-dump". Morvàt Hammelbach lebt!


15. Praios 53 AD

Kreissee
  • Am nächsten morgen fühlt sich Morvàt Hammelbach so vital wie noch nie.
  • Erstmal frühstücken!

Nächstes mal auf nach Brindol!