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60: Zurück nach Talar

March 9, 2025
  • Auf dem Schiff Namens "Fliegende Schwinge" auf der Überfahrt nach Talar.
  • (Wurde das Schiff kekapert?)
  • Die Kapitänin (Name?) bedroht an Bord eine Gruppe aus Elfen, Gnomen und Magiern, während die Sonne langsam untergeht.
  • Am Horizont ist ebenfalls eine grosse Staubwolke zu erkennen. Aus der Richtung von Tralop steigt plötzlich schwarzer Rauch auf.
  • Auf dem Kreissee kreuzen zur Zeit viele Schiffe umher.
  • Perry Fogleaf wacht über Alexios Zilotis, welcher immer noch bewusstlos vor sich hinvegetiert.
  • Simonetto Tartaruga verspürt seinen Freibeutersinn, auch wenn sich die Gruppe nur auf einer kleinen Kogge befindet.
  • Starling Belltail hängt über der Rehling und füttert die Fische mit seiner letzten Mahlzeit. Trotzdem kann er ein erholsames Liedchen durchwürgen, damit sich alle etwas besser fühlen.
  • Morvàt Hammelbachspricht mit Belinda von Bravos  darüber, wie es nach der Überfahrt weiter gehen soll. Morvàt erklärt den Magieradepten ihre Optionen, um die WWW in ihrem Kampf gegen Lord Saxton zu unterstützen.
  • Einer der Adepten, Elgar, ist ja der Meinung, dass die Dryade Anthrusia an den ganzen Schlamassel schuld trägt. Sie und die Waldelfen hätten eine Waldnymphe umgebracht. Ebenso habe er ursprünglich gehört, dass "Saxtòòòòn", wie er ihn nennt, ein Freund der Bevölkerung des Elsirtals sei. Manche würden Leute wie El-gar als Schwurbler betitlen. Wie sich herausstellte, ist Saxton doch nicht so nett und gutmütig. Elgar spricht etwas geschwollen und abgehoben, scheint aber um die Aufklärung dankbar zu sein.
  • Simonetto bittet Perry darum, ihn etwas mit seinem Charisma zu coachen. Mit einer enormen Ausstrahlung beginnt Simonetto, als hätte er es bei Alexios abgeschaut, mit einem Bet-Ritual. Er richtet das Gebet sogar an Praios himself, scheint hier gerade ein Wunder zu passieren?
  • "Praios Auge", oder die Sonne, wie die Normalsterblichen sagen, beginnt plötzlich nochmals sehr hell aufzuleuchten. Die Sonnenuntergangsstimmung ist plötzlich weg. Ein Lichtblitz, von der Sonne ausgehend, trifft den am Boden liegenden Alexios. Seine Augen öffnen sich und beginnen ebenfalls in den Farben des Sonnenlichts zu leuchten.
  • Es ertönt eine donnernde Stimme: "Dieser Diener sieht den Weg, findet ihn aber nicht immer. Die Verräter dieser Welt müssen zur Rechenschaft gezogen werden!" Die Stimme erstummt genau so plötzlich, wie sie ertönt ist.
  • Das scheint Alexios leben eingehaucht zu haben, er schluckt ein paar mal leer. So viele Lebenszeichen hat er schon ein Weilchen nicht mehr von sich gegeben. Bewusstsein erlangt er aber immer noch nicht, da in seinem Kopf immer noch ein toter Parasit weilt.
  • Ein Begleitschiff zieht Signalflaggen auf um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. Der grelle Lichtblitz wirkte wohl auf die meisten Beobachter etwas verstörend. Simonetto kann beruhigen und kennt auch das Signalflaggen-Alphabet gut genug, um zu antworten.
  • Eher unbeeindruckt von dieser Szene spricht Morvàt Elgar an. Sehr direkt fragt er ihn, ob er denn die Fähigkeit habe, magische Objekte zu identifizieren? Damit hat er einen wunden Punkt getroffen. Elgar wird sehr emotional und klagt darüber, dass ihm die Magie gestohlen wurde. Simonetto kann das Drama noch gerade abwenden und opfert erneut einen Teil seiner Kräfte, um die Gegenstände aus der Sternenburg zu untersuchen.
  • Die erbeuteten Stiefel mit kleinen Flügeln daran heissen "Boots Of Speed"und scheinen aussergwöhliche Schnelligkeit zu verleihen. Der Bogen namens "Waning Moon" hat einen Effekt (+1/+1?).
  • Morvàt hat Interesse am magischen Bogen, seine Armbrust ist ihm wohl etwas zu einseitig geworden. Er schenkt diese einem kleinen Jungen, welcher sie perplex entgegen nimmt und fast unter dem Gewicht zusammenbricht.
  • 53PP bringt es fertig, aus Morvàts Bolzen pfeile herzustellen, damit dieser auch etwas Munition zur Verfügung hat.
  • Kurz vor Eindunkeln erreicht die Kogge den Hafen von Talar. Am Pier werden die Abenteurer von zwei Bären mit verzierten Fellen in Empfang genommen. Einer der Bären verwandelt sich in einen grossen, bärtigen Mann. Er erkundigt sich dem Grund der Einreise nach Talar.
  • Simonetto erklärt der Wache, dass ihr Weggefährte Alexios dringend Hilfe von der örtlichen Erzdruidin benötigt.
  • Der Druide vom Pier erklärt der Gruppe, dass Talar ein Ort des Friedens sei, der sich nicht in die Kriege und Konflikte des restlichen Elsirtals einmischen möchte. Man kann jedoch ein Abkommen verhandeln. Wieder in Bärenform führt der Druide die WWW zu den Bädern, damit man sich dort waschen und erholen kann.
  • In den Termen herrscht eine gelassene Atmosphäre und etliche Leute sind dabei, es sich gut gehen zu lassen.
  • Jeskirel materialisiert sich vor dem am Boden liegenden Alexios und spricht ihn ungehindert an. Sie bemerkt, dass nun statt der "Seuche" eine leere herrscht.
  • Gegen einen klitzekleinen Unkostenbeitrag erklärt sie sich dennoch bereit, mit ihrem Zauber zu helfen.
  • Die WWW gesellt sich derweilen ins Gasthaus und erholt sich von den Strapazen der letzten Tage.Am nächsten Morgen empfängt man eine Nachricht von Jost in der magischen Mappe. Die Arbeiter im Kastell Hammelbach im Rend würden die Arbeit verweigern, da die letzte Entlöhnung nun doch schon einige Wochen her ist. Im Gegenzug informiert man Jost über nahende Invasion durch Lord Saxtons Streitkräfte.
  • Alexios hat Visionen von den letzten zwölf Stunden, als würde er bald in Praios' Reich aufgenommen werden. Jeskirel arbeitet viele Stunden mit Pflanzen und Dornen an Alexios. Er verspürt allmählich, wie in ihm neues Leben heranwächst. Eine höhere Macht fragt ihn, ober er denn überhaupt in die Welt der Sterblichen zurückkehren möchte. Da seine Pflicht noch nicht getan ist, entscheidet er sich dafür. Und siehe da, nach vielen Stunden Druidenmagie steht Alexios als gestärkter Mensch wieder auf.
  • Alexios stösst zurück zu der WWW. Er fühlt sich zwar wieder kräftiger, jedoch sind die Erinnerungen an die letzten Wochen doch eher schwammig.
  • Die WWW rüstet sich in Talar so gut es geht für die Kämpfe der nächsten Tage aus.
  • Simonetto sendet Borkmine und Semmel in Silkwiesen eine Warnung über die Invasion. Silkwiesen liegt schliesslich direkt auf dem Weg zwischen Talar und dem Rend.
  • Er kommuniziert ebenfalls mit Klinfiz Gnobar und berichtet über die Geldlieferung, die Zola eigentlich zum Kastell bringen müsste.
  • Am nächsten Tag bereitet die WWW die Reise in Richtung Rend vor. In der Ferne, aus der Richtung von Tralop, steigt immer noch schwarzer Rauch auf. Weiter in Richtung Silkwiesen kann man den aufgewirbelten Staub von Saxtons Armee erkennen. Im Norden ist ebenfalls die verbrannte Steppe zu sehen. Was hier wohl geschehen ist?
  • Auf der Steppe scheint sich eine Gruppe Riesen versammelt zu haben. Sie bewegen sich langsam in Richtung Vulkan. Alexios besucht Jeskirel nochmals und warnt sie über die nahende Gefahr.
  • Nach einigen Stunden Ritt trifft die WWW in Silkwiesen ein. Man kann die dortige Bevölkerung mit Mühe und Not davon überzeugen, das Dorf zu verlassen und vor Saxton zu fliehen. Eine Seniorin legt lautstarken Protest ein.
  • Die WWW rastet in Silkwiesen und macht sich früh am nächsten Morgen wieder auf den Weg Richtung Rend, Kastell Hammelbach und Gravenford.
  • @Brunhilde_Quakentalerin muss nochmals davon überzeugt werden, das Dorf zu verlassen. Diese zeigt sich extrem störrisch und der Überzeugungsversuch sich als nutzlos.
  • Starling Belltail zerstört die Brücke, sobald die ganze Gefolgschaft diese überquert hatte.
  • Wieder unterwegs beginnt die WWW damit, über die konkreten Pläne für den Kampf gegen Saxton zu beraten.
  • Am 22. Praios trifft die WWW in Gravenford ein. Perry verwandelt sich in einen Adler, um Saxtons Armee auszuspähen. Er sieht, dass Saxtons Kavallerie nur noch wenige Kilometer von Silkwiesen entfernt.
  • Die Armee besteht aus der Dreirosen-Kavallerie, mehreren Katapulten, scharlachroten Kriegern, Bugbears, etlichen Langbogenschützen und sogar Grungs
  • Alexios kann telepathisch Kontakt mit kh'Uhb aufnehmen und sich vergewissern, dass dieser nicht am Angriff gegen die WWW und Gefolgschaft beteiligt ist.
  • kh'Uhb zeigt sich sogar dazu bereit, Unterstützung für den Kampf zu schicken.
  • Capella hat zwischenzeitlich in den eigenen Reihen eine Spionin ausfindig gemacht, welche nund fleissig mit Falschinformationen versorgt wird. Diese bemerkt die Finte jedoch.
  • Am 24. Praios trifft dann tatsächlich noch Zola mit dem Gold für die Arbeiter ein.
  • Am 26. Praios kommt kh'Uhb und seine Gang in Gravenford an, die Verteidigungsarmee rund um die WWW wächst stetig.

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