Teilnehmer: Eule "Hoot hoot", Eris Ramonjarr Ramonjarr, Karvaf Kag und Lleylwin
Die Freudige Nachricht zuerst: Wir haben wieder genügend Lebensmittel und konnten auch einige Überlebende retten!
Vier Schatten der Zeughausverantwortliche hat
uns den Auftrag gegeben, Nahrungsmittel zu besorgen und nach
Überlebenden zu suchen. Unser Ziel war der Aarhof, nahe der Oberholm Stadt.
Wir haben uns mit einem Ochsenkarren auf den Weg
gemacht und sind der gepflasterten Strasse gefolgt. Wir wurden
gewarnt, uns nicht von der Strasse zu entfernen, da nur dort die
imperialen Arcangolems patrouillieren.
Auf dem Weg machten wir
eine seltsame Entdeckung: Der Fuss eines solchen Arcangolems war
offenbar von einem metallenen Objekt aufgespiesst worden,
welches direkt aus dem Boden zu wachsen schien. Das Objekt war
umgeben von elektrischen Entladungen, welche den abgerissenen Fuss
zucken liessen.
Eine Weile später entdeckten wir den Rest des Arcangolems –
eine riesige Gestalt mit einer Klinge als Arm und einem grossen
Schild, die sich langsam in Richtung Oberholm schleppte. Der
Arcangolem entdeckte uns und ein bedrohlicher Alarm ertönte. Das
Ungetüm machte kehrt und schwankte auf uns zu. Angelockt vom Lärm
kamen ein paar der arkanen Aschehüllen (auch Aschezombies
betitelt) von jenseits der Hügel angerannt und griffen den Golem und
uns an. Eris schmetterte voller Inbrunst die imperiale Hymne, um uns
klar als Imperialisten und somit Freunde des Golems zu erkennen zu
geben - das schien ihn allerdings nicht zu interessieren und er ging
zum Angriff über. Wir konnten den Golem und die Aschezombies
schliesslich erfolgreich ausschalten. Von der Brust des Golems ging
ein seltsames Leuchten aus – wir nahmen an, dass das arkane «Herz»
des Golems ein Fehlfunktion hatte und er deshalb gegen uns
vorgegangen war. Wir entfernten es aus seiner Brust und entdeckten,
dass der Arkaniumkristall gesprungen war.
Wir machten uns wieder auf den Weg zum Aarhof. Dort angekommen
entdeckten wir weitere Aschezombies und lockten sie weg vom Hof. Bei
der Durchsuchung des Geländes stiessen wir auf einige Goblins,
die uns angriffen. Wir konnten sie erfolgreich in die Flucht
schlagen, allerdings wurden einige von uns dabei schwer
verletzt.
Dort entdeckten wir auch einen weiteren dieser
seltsamen, elektrisch geladenen, metallischen Spiesse - allerdings
sehr viel grösser! Dieser hatte sich durch ein Haus gebohrt und es
in Brand gesetzt. Es zuckten immer wieder Blitze über die
Oberfläche.
Schliesslich stiessen wir auf ein paar Überlebende: Der
Vorarbeiter Drax (Halbelf) und ein paar Landarbeiter, die sich
in die Scheune geflüchtet hatten. Bei ihnen war auch eine
geflügelte, durchschimmernde Raubkatze namens Jino. Dieses
Wesen trug ein Wappen der Späher & Erkundungsgilde aus
Oberholm.
Die Überlebenden berichten, dass einige der anderen
Landarbeiter sich plötzlich komisch benommen hätten und ihre
Freunde grundlos angegriffen hätten. Andere seien zu
diesen Aschezombies mutiert und zum Angriff übergegangen.
Einige
Überlebende hätten sich auf den Weg zum Keller des Landguts
gemacht, wo der Alkohol gelagert wird – dort scheint aber
irgendeine dunkle Gefahr zu lauern…
Zwei Gewächshäuser waren mit Nebel gefüllt. In einer
speziellen Vorrichtung schien jeweils ein Elementarwesen
gefangen zu sein, dass die Umgebung mit Feuchtigkeit versorgt. Eine
grausame Art der Landwirtschaft! Wir entfernten die Vorrichtungen und
beschlossen, sie mitzunehmen. Eines der Elementarwesen verpuffte
jedoch, sobald wir aus dem Gewächshaus traten.
Wir
beluden den Ochsenkarren, mehrere Handkarts sowie einen weiteren
Wagen (vor den Lleylwin als Zugpferd gespannt wurde) mit
Nahrungsmitteln und den Überlebenden Landarbeitern und machten uns
auf den Rückweg.
Hooks
- Was passiert/ist im Keller der Brennerei vom Aarhof ?
- Was hat es mit der Katze der Gilde auf sich/muss sie zurück gebracht werden?
- Es scheint Goblins in der Nähe vom Aarhof zu haben die druidisch Sprechen und Leute angreifen