1. Journals

27 - Mine und Schmiede Unterberge

August 4, 2023

Ziel der Exkursion war es, neue Ressourcen für die Schmiede zu beschaffen. Todir hat uns von der Mine Unterberge erzählt, in der sich angeblich Goblins breit gemacht hätten, die sich seltsam verhalten. Mutter Sturmkrähe , Brombek , Nordon, Flux  und Yasin Suncut machten sich auf in den Süden, um die Lage zu erkunden. Wir heuerten Goblin-Söldner Stubb an, um uns und den Ochsenkarren zu beschützen. Zuerst trafen wir auf einige Soldaten der Sonnenlegion, die insbesondere den beiden Goblins unserer Truppe enorm feindselig begegneten. Wir ignorierten sie jedoch und setzten unsere Queste fort. In der Mine Unterberge angekommen entdeckten wir mehrere tote Goblins - Offenbar hatten die Sonnenlegionäre sie getötet und sich bereits die besten Schmiede-Werkzeuge und Waffen unter den Nagel gerissen. Dennoch konnten wir viele nützliche Materialien sammeln und auf den Ochsenkarren laden. Wir liessen Stubb als Wache zurück und schlichen uns in die Mine. Dort entdeckten wir mehrere Kristalle (Evtl.Unknown?) die wir aus der Wand brachen und mitnahmen. Zurück vor der Mine entdeckten wir, dass Goblins unseren Ochsen getötet hatten - von Stubb weit und breit keine Spur! Mutter Sturmkrähe versuchte mit den Goblins zu sprechen, doch sie gingen sofort zum Angriff über. Der Anführer, ein Hobgoblin mit oranger Haut, hatte die Goblins offenbar magisch unter seiner Kontrolle. Wir töteten sie und zähmten einige der Eber, die sie als Reittiere hielten, um sie vor den Karren zu spannen. 

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Detailierter Bericht

Mine und Schmiede Unterberge

Auf unserem Weg in den Süden in Richtung der Mine Unterberge war es uns äusserst mulmig zu Mute. Was, wenn wir dem Dämonen wieder begenen sollten, der uns allen so viel Schmerz bereitet hatte? Wir hielten aufmerksam Ausschau nach dem höllischen Vieh, konnten aber (glücklicherweise) nichts entdecken. Ein paar Stunden vor der Mine, bei der Furt des Baches, trafen wir auf einige Sonnenlegionäre. Es waren vier Soldaten und acht Hunde, die einen Karren bewachten. Auf dem Wagen sahen wir Schmiedewerkzeuge und ein uns bis dato unbekanntes Symbol: Ein Kreis mit einem schwarzen Fangzahn in der Mitte. Die Söldner waren sehr feindselig, speziell gegen die Goblins unseres kleinen Trupps. Das hätte uns eigentlich eine Warnung sein sollen!
Wir beschlossen dennoch, sie zu ignorieren und weiter zur Mine zu gehen. Dort angekommmen entdeckten wir in den Zelten ein Massaker - Offenbar hatten die Sonnenlegionäre mehrer Goblins getötet und die besten Schmiedewerkzeuge und Waffen gestohlen! Mittlerweile war es aber zu spät, die mörderischen Diebe zu verfolgen. Während die anderen das Gelände vor der Mine und die Schmiede untersuchten, erteilte Mutter Sturmkrähe den toten Goblins den letzten Segen und richtete sie her, um sie später in Ehren zu kremieren. Einige der Goblins trugen das Abzeichen mit dem schwarzen Fangzahn, welches wir auf dem Karren der Sonnenlegionäre entdeckt hatten. 
Wir beluden den Ochsenkarren mit folgenden Dingen für die Mine:

  • 1 Amboss aus der Zwergenschmiede
  • 50 Bulk an Eisenbarren
  • 20 Bulk an Werkzeugen
  • 50 Bulk Säcke mit Edelmetallen
  • 1x Buch mit Schmiedeanleitungen
  • Einige Rationen Trockenfleisch

Wir liessen Stubb zurück, um den Ochsenkarren zu bewachen und gingen in die Mine hinein. Nach kurzer Zeit hörten wir ein leises Wimmern und trafen schliesslich auf eine Höhle, in welcher mehrere tote Goblins sowie Sonnenlegionäre lagen. Mitten in dem Massaker sass ein aufgebrachter, trauernder Ork, der gesitesabwesend einen Hund der Sonnenlegion zu Tode streichelte. Wir hörten das Knacken der Knochen, bis das schmerzerfüllte Winseln schliesslich aufhörte. Der Ork trug eine sehr spezielle Waffe auf sich - seine Axt schien aus schwarzem Stein gewachsen zu sein.  Wir bschlossen, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen und setzten unsere Suche durch die Mine fort. Wir kamen zu einer Felsspalte mit einer kaputten Seilbrücke. Yassin hangelte sich elegant über den Schlund hinweg und berichtete uns von Kristallen in der nächsten Kammer. Brombek kam ebenfalls auf die andere Seite und brach 3 rohe Arkaniumkristalle (?) aus der Wand. Als wir zur vorherigen Kammer zurückkamen, war der Ork verschwunden und wir konnten die Höhle genauer untersuchen. Offenbar hatten die Sonnenlegionäre die Goblins getötet und der Ork rächte sich dann an ihnen und tötete sie. Jeder der Legionäre trug einen schwarzen Stein auf sich, so ähnlich wie die Steinaxt des Orks. Wir fanden ausserdem noch ein paar blaue und weisse Pilze, die wir einsammelten. 

Wieder zurück im schwindenden Tageslicht mussten wir entsetzt feststellen, dass einige Goblins unseren Ochsen getötet hatten. Von Stubb fanden wir keine Spur. Mutter Sturmkrähe wollte die Goblins zur Rede stellen, wurde aber trotz ihres Schamanen-Status sofort angegriffen. Offenbar wurden die Goblins von einem anwesenden Hobgoblin magisch kontrolliert. Vier der Goblins ritten auf Ebern und waren mit Bögen bewaffnet. Wir verschanzten uns in der ehemaligen Unterkunft der zwergischen Schmiede und bekämpften die Goblins. Die Schwarz-Zahn-Goblins setzten das Gebäude in Flammen und zwangen uns so hinaus. Schliesslich gelang es uns, den Hobgoblin zu töten und und die restlichen Goblins eilten panisch davon. Einer der Eber überlebte den Kampf und Mutter Sturmkrähe konnte diesen und zwei weitere Eber charmen, damit sie unseren Karren zurück zur Sturmhöhe zogen.

Beim Hobgoblin Glagnorz fanden wir einen sehr verdächtigen Brief von jemandem namens Grimwald.

Leider konnten wir unserern tapferen Stubb nicht mehr finden. Wir sollten eine Rettungsmission losschicken!