Späher haben Informationen geliefert, wo Stubb am ehesten zu finden sei.
So macht sich Yadira Nores Yasin Suncut, Unknown, Flux Findelberg mit viel Proviant und 2 Zelten auf den Weg. Unterwegs trifft die
Gruppe auf einige tote Sonnenlegionäre mit einem kaputten Wagen.
Flux und Yasin sind
sich sicher, diese Legionäre vor einem Monat schon mal gesehen zu
haben. Leider haben nähere Untersuchungen keine weiteren Details
offenbart und die Gefährten reisen weiter.
Am Abend des 2.
Tages sehen sie Rauch in der Ferne, der anscheinend zu einer Siedlung
gehört. Dort angekommen werden sie für den Einlass von einem
frechen Ork übers Ohr gehauen. Nach einigen Erkundungen wird
klar, dass diese umzäumte Kleinsiedlung als Entspannungsort (Saufen)
und Umschlagplatz genutzt wird. Während Flux sich in der Taverne mit
dem alten Zwergen-Wirt Turik anfreundet, führen die erfolglosen
Bestechungen Bonrads zu keinen Informationen über Stubbs
Aufenthaltsort.
Als die Gruppe am Morgen die Ankunft weiterer
Goblins sieht, beschliesst sie, weiter nach Süden zu reisen. Sie
folgt der Kieselstrasse und erreicht am Mittag wieder die
Kleinsiedlung. Irgendeine Magie, ein Zauber oder sonstiges Ereignis
verhindert, weiter in den Süden zu gelangen. Erkundungen ergeben,
dass man nur Nachts reisen soll, um weiter zu kommen.
Proviant kaufen,
packen und der zweite Versuch am Abend scheint zu glücken. An einer
Verzweigung folgt die Gruppe einem Schild mit Goblin-Symbol. Das
andere Schild ist in einer unbekannten Sprache und niemand will in
der Nacht irgendwelche Experimente wagen.
Am Morgen früh
trifft die Gruppe auf ein Fort. Am Eingang stehen viele
Arbeitswillige Schlange, um sich für eine Arbeit zu bewerben.
Söldner und Handwerker werden von den Schwarzzahn-Goblins gesucht.
Wichtiger noch: man erfährt, dass Hauptmann Stubb Rekruten für den
Schwarzzahn-Clan ausbildet. Jedoch wird die Gemeinschaft nicht zum
Hauptmann vorgelassen. So bleibt es erst mal nur bei Erkundungen und
später bei einem Gang zur Taverne. Keine Informationen gibt es zu
einem besonderen Haus auf einer Anhöhe. Die Gruppe vermutet jedoch,
dass es dem ominösen Grimwald gehören könnte.
Etwas später taucht
auch Stubb in der Taverne auf. Yadira und die Gruppe folgen ihm nach
draussen, wo er zur Rede gestellt wird. Stubb scheint gar nicht
erfreut über das Wiedersehen und zeigt sich verärgert über die
Geschehnisse, die ihm (damals) widerfahren sind. Sein unsympathisches
Verhalten und seine horrenden Geldforderungen, um wieder zurück zu
kommen, veranlassen die Gruppe, ihn da zu lassen, wo er ist.
Heimlich werben sie
jedoch verarmte Arbeiter ab, damit diese mit ihnen zur Sturmhöhe
kommen.
2 Goblins und 2
Menschen sind verzweifelt (hungrig) genug, um zuzustimmen.
So machen sich alle
wieder auf den Rückweg mit 4 Freiwilligen im Schlepptau.