Unknown Arwin Rognallar, Vex, Kylyan Khyngphshr, Lleylwin, Jino und Saki machten sich auf Sakis Wunsch auf in das Dorf der Ainuu.
Dort wollten wir herausfinden, ob die Ainuu bereit zu einem Bündnis mit der Sturmhöhe wären. Die Ainuu lassen sich normalerweise nicht mit Fremden ein, doch da Saki für uns bürgte, durften wir als Gäste bleiben. Für ein Bündnis mussten wir uns allerdings zuerst als würdig erweisen und so sandten sie uns auf eine traditionelle Queste, eine Art Mutprobe - Wir sollten ihnen die Blütenblätter eines einzigartigen Kirschbaums bringen. Auf unserer Queste, mitten in der Nacht, sahen wir Geister der Ahnen der Ainuu. Wir wurden Zeuge ihres Kampfes gegen den grossen, weissen Drachen - Offenbar findet dieses geisterhafte Schauspiel jede Nacht statt und zeugt von dem einschneidenden Ereignis, welches die Ainuu zur Flucht aus ihrer Heimat zwang. Der epische Kampf war sehr beeindruckend und der Gedanke, dass dieser mächtige Drache vermutlich noch lebt und die Berge heimsucht, war sehr beängstigend. Am Morgen machten wir uns auf den Weg ins Tal des Heiligen Kirschbaumes. Dort sahen wir viele Tierkadaver, welche das ansonsten äusserst harmonische Bild störten. Bei genauerer Betrachtung stellten wir fest, dass sich dort unsichtbare Raubkatzen ihr Nest gemacht hatten - ein Jungtier war noch teilweise sichtbar. Während wir darüber diskutierten, wie wir die Tiere am Besten einfangen sollten, griffen die adulten Wildkatzen uns an. Wir töteten mehrere von ihnen, doch das Jungtier und ein Erwachsenes konnten wegrennen. Wir untersuchten die Kadaver und fanden eine Art Kraut, welches die Tiere wohl unsichtbar machte. Wir nahmen diverse dieser Kräuter mit, um sie zu studieren.
Wir sammelten die Blätter ein und machten uns auf den Rückweg zu den Ainuu. Da wir uns als würdig erwiesen hatten, waren die Ainuu nun bereit, ein Bündnis mit uns zu schliessen. Mit vielen neuen Freundschaften, Erfahrungen und Erkenntnissen machten wir uns auf den langen und beschwerlichen Weg nach Hause in die Sturmhöhe.
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Unser Ziel war es, ein Bündnis mit den Ainuu zu schliessen. Wir folgten dem Fluss in Richtung Nordosten. Dort stiessen wir auf den Spyro mit den vielen Insekten und beschlossen, ihn weiträumig zu umgehen. Wir kamen zur Brücke über den nördlichen Fluss. Dort fanden wir keine Lebenszeichen, aber Jino konnte altes Blut erschnüffeln.
Wir beschlossen, in der Brückenfestung zu übernachten. Von weitem sahen wir die Schattenhunde, doch es kam nicht zur Konfrontation.
Als wir zum See kamen, sahen wir die Wassergeister freudig herumplanschen. Kylyan nahm eine Probe und stellte fest, dass das rot-blaue Wasser klar wird, sobald man es abfüllt.
Wir folgten Saki weiter, bis wir zu einem Pass kamen, der von 3 Drachenstatuen bewacht wird. Der "Weg" zum Dorf der Ainuu war sehr beschwerlich - Da die Ainuu gute Kletterer sind, sahen sie keinen Sinn darin, einen richtigen Weg anzulegen.
Das Dorf der Ainuu besteht hauptsächlich aus Baumhäusern. Ihr Anführerein heisst Kiyu und ist offenbar die Mutter von Saki. Die Ainuu werden matriarchalisch geführt - bei ihrer Spezies sind die Weibchen deutlich grösser als die Männchen. Die Kriegerinnen tragen Rüstungen aus Hartholz - Allgemein scheint es nur sehr wenig Metall zu geben im Dorf. Das Haupthaus ist eines der wenigen ebenerdigen Gebäude und reich mit Schnitzereien verziert. Kiyu war zunächst skeptisch gegenüber einem Bündnis, räumte aber ein, dass sie immer Unterstützung gegen die Drachen gebrauchen könnten. Um uns den Ainuu als Bündnispartner würdig zu erweisen, schlug sie vor, dass wir uns auf die "Jagd nach den Kirschblüten" machen sollten. Offenbar handelt es sich dabei um eine Art Mutprobe/einen traditionellen Übergangsrituus der Ainuu.
Dabei sollten wir uns über den Pass ins Tal des heiligen Kirschbaumes aufmachen und dort eine handvoll Blätter sammeln und zurückbringen. Mit diesen Blättern könnten die Ainuu wertvolle Gegenstände herstellen. Wir stimmten der Aufgabe zu und wurden als Gäste eingeladen und verpflegt.
Wir lernten auch Sakis Vater kennen - Kylyan begleitete ihn auf seiner Nachtschicht, um spezielle Früchte zu pflücken, die nur in der Dunkelheit geerntet werden können.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf die Misson. Neben Saki begleitete uns auch das Männchen Dai. Je näher wir zum Pass kamen, desto mehr veränderte sich die Vegetation. Statt in Rot- und Blautönen erstrahlten die Pflanzen in altbekanntem Grün. Sehr interessant!
Wir kamen zu einr Schlucht, die man nur über ein paar Baumstämme überqueren konnte. Da wir aber nicht so kletterfest wie die Ainuu sind, war das eine echte Herausforderung. Schliesslich schafften wir es gemeinsam mit der Hilfe von Seilen.
Als wir uns ein Nachtlager suchten, bemerkten wir, dass unsere beiden Begleiter sehr niedergeschlagen wirkten - traurig erzählten sie uns vom Kampf der Ainuu gegen die Drachen.
Mitten in der Nacht weckte uns der wachhabende Kylyan und wir sahen geisterhafte Ainuu-Kriegerinnnen auf uns zukommen. Saki und Dai stellten sich ohnmächtig und so kamen wir schnell darauf, dass dies Teil der Prüfung war. Die Spuk-Krieger kämpften gegen einen riesenhaften Drachen (bestimmt 100m gross!). Es war ein Massaker und die Ainuu schienen den Kampf zu verlieren. Zuletzt sahen wir, wie sich einige der Anführer tapfer vor Ainuu-Kinder stelletn um sie zu schützen, doch der Drache ging auf sie los....
Als das Schauspiel zu Ende war, erzählte uns Saki, dass man diese Szene hier jede Nacht beobachten könne und dass alle jungen Ainuu daher auf die Jagd nach der Kirschblüte geschickt werden, damit sie sehen, wie es dazu kam, dass die Ainuu aus ihrere Heimat vertrieben wurden. Seit diesem schreckichen Massaker gibt es nur noch wenige Ainuu. Angeblich lebt der Drache immer noch irgendwo in den Bergen. Der Kristalldrache war weiss-schimmernd und statt Feuer speit er (Eis?)-Kristalle - Sein Name lautet Oni. Die Ainuu Akazuki gilt als Heldin, das sie alle überlebenden Ainuu in das heutige Dorf gerettet hat.
Am nächsten Moregn machten wir uns weiter auf zum Tal des heiligen Kirschbaums. Dort sahen wir einen Haufen mit Tierkadavern, der laut Saki normalerweise nicht da hin gehört. Als wir uns die Situation genauer anschauten kamen wir zum Schluss, dass sich dort unsichtbare Raubtiere aufhalten. Wir sahen ein Jungtier, welches nur teilweise unsichtbar war und aussah wie eine Raubkatze. Während wir diskutierten, wie wir vorgehen wollten, wurden wir von den erwachsenen Tieren angeriffen. Lleylwin gelang es, das Jungtier mit einem Wurzelgeflecht festzuhalten. Es war schwierig, die Wildkatzen zu bekämpfen, da man sie nicht sehen konnte. Doch es gelang uns schliesslich, mehrere Angreifer zu töten. Das Jungtier und ein Erwachsenes konnten uns allerdings entwischen. Wir hatten eigentlich gehofft, das Jungtier zu zähmen, doch wir machten uns nicht auf die Verfolgung.
Wir sammelten stattdessen die Kirschblüten ein und einige lokale Kräuter - Wir hatten nämlich die Vermutung, dass diese Kräuter die Wildkatzen unsichtbar gemacht hatten. Wir wollten sie in der Sturmhähe genauer untersuchen.
Schliesslich machten wir uns auf den Rückweg ins Dorf der Ainuu. Da wir uns als würdig erwiesen hatten, stimmte die Anführererin einem Bündnis zu und schenkte uns als Zeichen der Freundschaft einen besonderen Kirschblütenbogen der Ainuu. Nach einer weiteren Nacht bei unserern neuen Freunde machten wir uns schliesslich auf den langen, beschwerlichen Weg nach Hause.