1. Journals

57 - Der Dämonenspyro

Kurzversion


Die Gruppe bestehend aus Beliss Fireforge, Gazek und seinen vier Soldaten der Sonnenlegion, Mutter Sturmkrähe / Amá Sání Gáagii / Haseya, Rio Imani, Söldnerin Risky und mir - Asturia della Roggia - unternahmen eine Mission in die Hügel der Gnolle, um deren Aktivitäten zu untersuchen.

Nach einem Tagesmarsch Richtung Süden entschieden wir uns nach Mine und Schmiede Unterberge zu gehen und dort zu rasten, sowie Informationen auszutauschen. Aufgrund Gazeks Anwesenheit wurden wir dort mehr oder weniger freundlich empfangen. Gazek erklärte den anderen, weshalb wir hier waren. Die Siedlung gerät offenbar vermehrt unter Angriffe der Gnolle, die auch Dämonen mit sich führen. Wir entschieden uns, die Nacht in Unterbergen zu verbringen.

Am nächsten Morgen begaben wir uns in die Berge. Es gelang uns allfällige Patrouillen der Gnolle zu umgehen, aufgrund guter Führungsarbeit von Haseya und Risky. Wir gingen zu dem Ort an dem eine andere Gruppe den Elefantendämon besiegt hatte und orientierten uns dort weiter. Wir verbrachten eine weitere Nacht in den Hügeln, in einer kleinen Höhle. Am nächsten Tag erfuhren wir/Haseya von einem Vogel, wo sich mehrere der Gnolle aufhalten, einer Hütte tiefer in den Hügeln.

Es gelang uns das Gebäude zu finden und wir flankierten die wenigen Wachen die dort aufgestellt waren. Nach kurzem Kampf untersuchten wir die Hütte genauer, fanden darin diverse Amulette, in denen die Seelen der Opfer Keksir Weissfells gefangen sind, und ein Spyro, der offenbar zur Beschwörung und Bindung der Dämonen verwendet wird. Unter den Amuletten fanden wir auch Haseyas frühere Assistentin, die ebenfalls den Gnollen zum Opfer gefallen war.

Wir warteten den Abend ab, wo entweder Keksir selbst oder dessen rechte Hand auftauchen sollte. Es gelang uns, den Gnollen eine Falle zu stellen und diese aus dem Hinterhalt grösstenteils auszulöschen. Wir erledigten die restlichen im weiteren Kampf. Unter den Toten fanden wir einige magische Gegenstände. Darunter einen Mantel, der von Beliss in Besitz genommen wurde, und eine Axt - oh welch eine wunderbare Axt - die nun in meinem Besitz ist.

Es gelang uns nach langwierigem Aufwand, den Spyro in der Hütte zu zerstören - die neue Axt konnte dort erstmals ihren Wert beweisen. Jedoch blieben unsere Aktionen nicht unbemerkt und wir waren gezwungen schnell aus den Hügeln zu fliehen. Dieser Rückzug stellte sich als äusserts anstrengend heraus, verlief aber ohne grosse Verluste. Wir kehrten auf dem selben Weg in die Sturmhöhe zurück, erfolgreich in unserer Mission. Die Zukunft wird zeigen, ob die Fähigkeit der Gnolle Dämonen zu beschwören komplett zerstört oder nur eingeschränkt ist. Meine persönliche Vermutung ist Letzteres.

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Lange Version

Unsere Gruppe bestehend aus Beliss Fireforge, Gazek und seinen vier Soldaten der Sonnenlegion, Haseya, Rio Imani, Söldnerin Risky und mir - Asturia della Roggia - machten uns frühere Morgenstund auf Richtung Süden, zu den Hügeln der Gnolle. Mission war es, die Aktivitäten der Gnolle in den Hügeln zu untersuchen. Wir hatten von den Verne'quus erfahren, dass die Gnolle offenbar Dämonen beschwören. Verantwortlich dafür sei wohl ihr Anführer, ein Gnoll namens Keksir Weissfell. Wir wollten, wenn möglich, diese Beschwörungen unterbinden.


Reise Nach Unterbergen

Wir durchquerten beim Runenriesen Wachturm & Flussfurt den Fluss, und reisten weiter Richtung Süden, zur sogenannten "Höllenschlucht", die sich als erstaunlich ruhig erwies. Nach der Schlucht teilte sich der Weg und wir entschieden uns - zum Unwohl einiger Teile der Gruppe - nach Unterbergen zu gehen, einer Siedlung die von der Sonnenlegion kontrolliert wird. Wir erreichten den Ort gegen Abend.

Dort angekommen sahen wir Zeichen eines Angriffs der Gnolle. Wir wurden - nachdem die Wachen Gazek erspähten - eingelassen und der neuen Kommandantin des Ortes, einer Dame namens Viktorine Golfon, vergeführt. Sie erkundigte sich, ob wir die angeforderte Verstärkung sind - offenbar sind da einige Nachrichten zwischen hier und Oberholm verloren gegangen, was für eine Schande. Gazek erklärte ihr unsere eigentliche Mission, und sie schien dies freudig zur Kenntnis zu nehmen. Die Angriffe der Gnolle haben scheinbar zugenommen, und Viktorine nimmt jede Art der Hilfe an. Sie sollen ausserdem eine Siedlung in der Nähe haben, von welcher diese Angriffe koordiniert - insofern man bei Gnollen davon sprechen kann - werden.

Wir verbrachten den Rest des Abends in Unterbergen. Dabei beschäftigten sich Rio und ich damit, die Stimmung unter der Bevölkerung zu verbessern. Er eher mit seiner Mithilfe bei diversem, das getan werden musste, während ich meine musikalische Ausbildung zur Verwendung brachte. Es ist jeweils interessant, wenn deren friedlichere Aspekte Verwendung finden. Haseya half unterdessen den Verletzten des letzten Angriffes und verdiente sich dabei den Respekt des örtlichen Doktors, eines Zayano Antos. Es gelang ihr offenbar, einigen der Verletzten das Leben zu retten.

Gazek und Beliss kümmerten sich unterdessen um die Leichen der Gnolle, ausserhalb des Schutzwalls der Siedlung. Damit meine ich, Gazek untersuchte die Wesen auf jegliches, das sich jenseits der Norm befindet, und auf allfällige Korrespondenz zwischen ihnen und ihren Befehlshabern. Offenbar waren vieler der Gnolle mit Runen übersät, die auf irgendwelche Zauber hinzuweisen schienen. Genaueres konnte unser Magier jedoch nicht feststellen. Beliss führte unterdessen Bestattungsriten für die gefallenen Gnolle durch. Eine Aktion, die uns in Unterbergen weniger beliebt machte. Aber laut meines Verständnisses von Religion hat er nicht viel andere Wahl.

Es gelang uns - vor allem Haseya - über diese Zeit etwas mehr über Keksir herauszufinden. Offenbar hatte einer der verletzten Soldaten bei einer Sortie, den Anführer der Gnolle gesehen. Dieser soll die anderen überragt, und Knochen in sein Fell eingeflochten haben. Ausserdem soll er einen Dämon fast wie ein Haustier behandelt haben. Es ist schwer zu sagen, wie viel davon der Realität entspricht, und wie viel Übertreibung - ich bin dem Konzept nicht fremd, versteht sich - aber Keksir ist in jedem Fall ein Feind, der ernst genommen werden muss. Wie uns gesagt wird beschwört er Dämonen, die die Seelen derer sammeln, die sie besiegen. Einige davon verwenden sie, um sich selbst am Leben - wenn man dies so bezeichnen will - zu erhalten. Andere würden von Keksir verwendet werden, für Rituale deren genauer Sinn und Zweck noch nicht bekannt ist, abseits davon dass er offenbar weitere Dämonen beschwört.


In die Hügel

Wir verbrachten eine ereignislose Nacht in Unterbergen, ehe wir wieder frühen Morgens - trotz meiner Proteste - in die Hügel aufbrachen. Wir entschieden uns die Siedlung der Gnolle zu vermeiden, da wir uns nicht mit hunderten auf einmal anlegen wollten. Angeführt von Haseya reisten wir in Richtung des Ortes, an dem der Elefantendämon gefällt wurde. Der Weg dorthin kostete uns den Grossteil des Tages, der ohne grössere Ereigniss verlief. Wir schlugen gegen Abend ein Nachtlager auf, wobei Haseya wieder erstklassige Arbeit beim Finden der besten Stelle dafür leistete.

Wir konnten glücklicherweise die volle Nacht durchschlafen, weil Gazeks Gefährten die Wache übernahmen. Offenbar brauchen diese Sonnenlegionäre keinen Schlaf. Sehr kurious. Jedoch erspähte einer von ihnen über Nacht etwas, worüber Gazek uns am Morgen danach informierte. Mir war das ganz Recht. Haseya verwendete am Morgen ihre schamanischen Fähigkeiten um mit einem Vogel zu kommunizieren. Dadurch konnten wir herausfinden, dass sich in einiger Distanz von hier eine Hütte befindet - oder wie der Vogel sie nannte, ein "Holzquader" - bei der stets Gnolle verweilen. Wir machten diese zu unserem neuen Ziel.

Weil die Gnolle vor allem Nachts aktiv seien, machten wir uns tagsüber auf den Weg und erreichten nach einigen Stunden eine Senke, in der wir das zerfallene Gebäude fanden. Sie befand sich auf einer kleinen Anhöhe in dem Tal, das Verteidigern einen taktischen Vorteil geben würde. Die Sicht war jedoch durch den Wald in Umkreis deutlich limitiert. Es stellte sich ebenfalls heraus, dass ein Spyro aus den Ruinen herauswachste. Wir fanden zwei Gnolle aussen vor dem Gebäude, die dieses scheinbar bewachten. Wir entschieden uns die Hütte grossräumig zu flankieren. Haseya, Gazek und dessen Soldaten, und ich hielten uns bereit, die Wachen ausserhalb des Gebäudes anzugreifen, während Beliss, Rio und Risky sich hineinschlichen.

Drinnen fanden sie einen weiteren, schlafenden Gnoll, sowie ein leichtes Flüstern, das von überall zu kommen schien. Der Innenraum der Hütte war mit diversen Amuletten behängt, die die Quelle dieses Flüsterns zu sein schienen. Als einer der Wachen draussen einen der Sonnenlegionäre entdeckte, entbrannte ein Kampf. Es gelang uns, die Wachen schnell zu eliminieren, während sich Beliss und Co. um den Gnoll innerhalb des Gebäudes kümmerten. In dem Gemetzel schnappte sich Rio eines der Amulette, woraufhin er offenbar die Erinnerungen eines Verne'quus erlebte, was ihn kurzzeitig aus dem Kampf nahm. Es scheint als werden diese Amulette verwendet um die Seelen der Toten zu binden. Für welchen Zweck war noch nicht komplett klar.


Untersuchung der Hütte

Im Anschluss an dem Kampf untersuchten wir die Hütte genauer. Mein Fokus lag dabei auf dem Spyro - es war das erste mal, dass ich einen vollständigen, aktiven davon gesehen habe; wahrlich faszinierend. Der Spyro wirkte ölig und anthrazit-farben. Um in herum war ein Ritualkreis aus Blut gezeichnet worden. Im Raum mit dem Spyro befanden sich weitere Amulette auf einem steineren Tisch. Offenbar noch leere. Auf dem Boden des Raumes fanden wir fesseln. Meine Vermutung ist, dass dieser Ort verwendet wird um Gefangene deren Seelen zu entreissen, und in die Amulette zu binden. Dies finde ich - wie ich zugeben muss - zugleich faszinierend, wie auch höchst verstörend. Mit Detect Magic konnte ich feststellen, dass der Spyro Beschwörungsmagie enthält. Speziell dabei auch solche die verwendet wird, um zwischen verschiedenen Ebenen zu reisen. Es kann gut sein, dass der Spyro auch verwendet wird, um Dämonen zu beschwören. An den Amuletten fand Gazek weitere Schrift-Zeichen in Abyssal. Er identifizierte sie als Bann-Zauber, die verwendet werden um Beschwörungen an sie und diese Ebene zu binden. Dies ist auch stimmig mit unseren anderen Feststellungen. Er fand ausserdem einige Edelsteine, die für Zauber verwendet werden können. Im Raum befanden sich auch ein Sending Stone, der wohl für die Kommunikation zwischen hier und Keksir verwendet wurde, und ein Teil einer Schriftrolle, die einen Zauber enthält. Diesen konnten wir jedoch noch nicht entziffern, aufgrund des fehlenden Teiles.

Ebenfalls in der Hütte fühlte sich Haseya zu einem spezifischen der Amulette gezogen. Es stellte sich als das Amulett heraus, in dem ihre frühere Assistentin Chenoa gefangen war. Chenoa erschien uns allen als Geist, innerhalb der Hütte. Sie informierte uns, dass die gefangenen Seelen nur befreit werden können, wenn Keksir besiegt wird. Er verwende die gefangenen Seelen um Dämonen in die Welt zu rufen. Die meisten der Seelen werden durch diesen Prozess zerstört - eine sehr beunruhigende Information - und es verbleibe danach nur noch deren Essenz. Die Frage stellt sich mir, wie sich das auf potentielle Resurrection-Magie auswirken würde. Aus diesem Grund sollen wir den Kontakt mit den Amuletten vermeiden. Einige der Seelen - oder deren Essenzen - darin seien nicht gutmütig, um es Milde auszudrücken.

Zu den genauen Zielen Keksirs kann Chenoa keine Auskunft geben. Sie wisse nur, dass er einem unbekannten Gott diene und Kräfte sammelt, um in den Norden zu ziehen. Dort wolle er gegen "die alten Mächte" kämpfen. Ich kann mir gut vorstellen, dass damit vor allem die Sonnenlegion gemeint ist. Es scheint sich auch hier um ein weiteres Schlachtfeld zwischen ES und den drei alten Göttern Arcanors zu handeln. Ob die Sturmhöhe selbst in Gefahr ist, ist aus meiner Sicht noch unklar. Aber soweit ich mit Gnollen vertraut bin, könnten wir leicht zu Kollateralschäden werden.

Chenoa weist uns ausserdem an, den Spyro zu zerstören. Meine Untersuchungen dessen zeigen mir nur auf, dass dies theoretisch mit Zaubern, die andere Magie kontern, möglich sein sollte. Ich war deren jedoch noch nicht mächtig. Und auch wenn sie auf einen Spyro gewirkt werden, wäre es voraussichtlich schwierig, die Magie des Spyro zu überwinden. Ich werde mich mit dieser Art von Zaubern beschäftigen. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch wegen deren sonstigen Nützlichkeit. Wir unternahmen einen ersten Versuch den Spyro auf simplere Weise zu zerstören, mit roher Gewalt. Wir banden ein Seil um das Konstrukt und versuchten, ihn aus dem Boden zu reissen, was jedoch erfolgslos verlief.

Wir sammelten im Anschluss die Amulette ein, um zu verhindern, dass Keksir diese weiter verwenden kann. Dabei erhielten einige andere der Gruppe zusätzliche Visionen - darunter auch ich. Ich sah mich plötzlich auf einer Spinne reiten, und in der Form eines Goblins, der andere Goblins angriff. Offenbar diente der gefangene Goblin deren Königin Bargnot. In meiner Vision griff ich andere an, was sich dann auch auf die Realität replizierte. Zum Glück konnten mich die Anderen nach einiger Zeit wieder aus dieser Vision reissen. Ich bevorzuge es, Kontrolle über meinen eigenen Geist und Körper zu haben.

Haseya sah die Erinnerungen eines anderen Gnoll, der bei einem Angriff auf Unterbergen dabei war, und dort auf der Mauerkuppe ein schnelles Ende in Form einer Lanze erhielt. Beliss erhielt eine Vision eines der Blutaugen, die beim östlichen See angesiedelt wurden. Offenbar werden auch einige von denen von den Gnollen angegriffen und entführt. Das Blutauge hier wurde in der Vision durch einen Zauber paralysiert. Ich werde wieder einmal nach ihnen sehen müssen. Eine gute Nachricht ist jedoch, dass sich der Geist des Sees mitlerweile an sie anzunähern scheint.


Hinterhalt

Im Wissen, dass gegen Abend weitere Gnolle auftauchen sollten, legten wir uns auf die Lauer um denen eine Falle zu stellen. Wir hofften entweder Keksir direkt, oder dessen rechte Hand durch einen Hinterhalt eliminieren zu können. Gazek konnte den Grossteil der Gnolle aus dem Hinterhalt eliminieren, bevor sie zum Gegenangriff übergingen. Die Restlichen fielen schnell im weiteren Kampf gegen uns. Auch die Horden Hyänen, die sie als Verstärkung herbeiriefen, wurden mit Leichtigkeit eliminiert. Keksir befand sich jedoch nicht unter ihnen, was dies erklären könnte.

Wir fanden unter den Gefallenen einiges an Gold, sowie zwei magische Items. Ich selbst nahm die Axt des Anführers der Gnolle an mich. Dabei handelte es sich um eine mächtige, magische Waffe. Ich habe eine Faszination für sie entwickelt. Ich werde sie in der nächsten Schlacht mit mir führen. Und sie wird uns den Sieg bringen. Ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Beliss fand bei einer gefallenen Hyäne einen Mantel, der verwendet werden kann um sich selbst in eine Hyäne zu verwandeln. Im Vergleich zu meiner Axt, deutlich weniger beeindruckend.

Wir entschieden uns im Anschluss einen weiteren Versuch zu unternehmen, den Spyro zu zerstören. Wir verwendeten dafür wieder rohe Gewalt. Wir begannen damit an dem Spyro zu reissen und auf ihn einzudreschen. Die Axt konnte erstmals ihre Macht beweisen, in dem sie den Spyro letztlich auseinanderbrach. Jedoch kostete diese Aktion uns mehrere Stunden, wodurch die Abwesenheit der getöteten Gnolle offenbar bemerkt wurde. Kurz nachdem der Spyro eingerissen war, wurden wir zur Flucht gezwungen.

Wir schlichen uns durch die Nacht an den nun suchenden Gnollen vorbei, wobei Gazek und Haseya jedoch kleinere Wunden davontrugen - kann gut sein dass dies am Alter liegt - während wir alle uns verausgabten. Ich habe seit unserem Kampf gegen den Krabben-Magier nicht mehr solche Schmerzen gelitten. Und ich fürchte, dass diese mir noch eine Weile anlasten werden. Wir machten uns auf direktem Weg und ohne Rast wieder zurück zur Sturmhöhe, um dem Zorn der Gnolle zu entgehen. Kann gut sein, dass diese in der Wut über den Verlust des Spyros, eine weitere Offensive gegen Unterbergen anordnen werden, oder dass sich ihr Zorn direkt gegen die Sturmhöhe selbst wenden wird. Die Zukunft wird es zeigen. Uns war klar, in dem Gebiet weiter zu verweilen, wäre nicht weise gewesen.


Fazit

Ich ziehe ein gutes Fazit zu der Mission. Wir konnten viel herausfinden über die Pläne der Gnolle und zumindest einen starken Schlag gegen Keksirs Ambitionen landen. Es kann gut sein dass dieser Schamane weitere Methoden zur Beschwörung seiner Dämonen hat, aber der Verlust des Spyros sollte ihn dennoch einschränken. Die Zukunft wird dies ebenfalls zeigen.

Ausserdem konnten viele Seelen zwar nicht gerettet, jedoch den Krallen des Feindes entrissen werden. Was sich wieder als schwerer Rückschlag erweisen sollte. Wir werden die genaue Reaktion der Gnolle abwarten müssen. Ich gehe davon aus, dass sie gross ausfallen wird. Dies ist einer der Gründe, weshalb ich zu den Blutaugen gehen werde. Für deren Sicherheit muss gesorgt werden, wenn sie der Sturmhöhe - und mir persönlich - als Verbündete vorhanden bleiben sollen.

Ich würde ja sagen, dass ich mich etwas um Unterbergen sorge, aber bei einem Verlust der Siedlung könnte das eine Zurückeroberung durch die Sturmhöhe ermöglichen, was uns Zugang zu den Resourcen der dortigen Mine geben könnte. Dies war uns bisher verwehrt. Zweifelsohne leben an diesem Ort viele unschuldige Leute. Es ist zu hoffen, dass diese dem Zorn der Gnolle grösstenteils entgehen könnten. Das würde es vielleicht auch ermöglichen, sie für die Sturmhöhe zu rekrutieren. Es mangelt uns an Leuten, die simple Arbeit verrichten wollen. Und all dies beruht auf der Annahme, dass sich dieser Zorn der Gnolle gegen Unterbergen richten wird und es ihnen gelingt, die Besatzung des Ortes zu überkommen. Ich wiederhole mich hier, aber die Zukunft wird es zeigen.