1. Journals

59 - Bargnot's Höhle

June 23, 2024

Abenteurer: Flux Findelberg, Arwin Rognallar,Yadira Nores, Lleylwin, Yasin Suncut


Morgenstund hat Gold im Mund
Wir treffen uns am frühen Morgen. Unser Ziel: Saki und ihre Späher nordöstlich zu treffen. Auf dem Weg diskutieren wir über das Thema, das uns alle beschäftigt – Bargnot. Flux hatte bei der letzten Begegnung mit ihr die Hand abgeschlagen, aber niemand hatte sie damals tot aufgefunden. Alle sind sich einig, dass wir nachsehen müssen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Immerhin hatte "Bargnot" damals eine ganze Goblin-Armee gegen die Sturmhöhe geführt.

Eine Reise voller Spuren
Zwei Tage folgen wir dem Fluss nach Westen, dann nach Norden. Ca. eine Stunde vor der östlichen Brücke entdecken wir Fußabdrücke eines ausgewachsenen Riesen. Die Spuren führen uns zu einer kopflosen Leiche im Gras. Die Fußabdrücke des Riesen enden direkt davor.

Arwin, Flux und Llaylwin untersuchen die Leiche und stellen fest, dass es sich um eine Ainuu-Späherin handelt. Yasin findet "normale" Spuren, die vom Tatort in Richtung Brücke weiterführen. Das bereitet uns allen Kopfzerbrechen. Arwin und Yadira sammeln alles ein, was zur Identifikation hilfreich sein könnte, darunter eine Nachricht in Ainuu.

Nächtliche Annäherung
Wir folgen weiter dem Weg Richtung Brücke, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollen. Leise nähern wir uns der Brücke, da wir aus der Ferne eine Person am Brückenturm sehen. Llaylwin schleicht sich als Spinne auf dem Rücken von Jino an, um den Fremden näher zu betrachten. Im Turm sitzt ein Ainuu mit verwitterter Rüstung und einer großen Axt.

Ein einseitiger Dialog
Llaylwin informiert uns, und wir entscheiden uns für einen Dialog mit "Bredbeddle", wie er sich vorstellt. Der Dialog war leider etwas einseitig. Bredbeddle wollte seinen Kopf zurück, und niemand konnte ihn dazu überreden, ihm bei der Suche zu helfen. Wütend riss er seinen "geliehenen" Kopf ab und warf ihn nach Llaylwin. Das war das Ende unserer Kommunikation.

Der Riese fällt
Als Antwort auf Arwins Attacken haut der Riese Arwin mit einem Schlag seiner Riesenaxt aus den Socken. Panik breitet sich aus, aber gemeinsam bewältigen wir den Riesen. Flux und Yadira kneten und rasieren den Riesen, bis er seinen Frieden findet. Er hinterlässt nur eine alte, verwitterte Rüstung und eine riesige magische Axt. Llaylwin vergräbt den Riesen nach längerem Einsatz von "molten earth". Da niemand Lust hat, die riesige Axt herumzuschleppen, vergraben wir sie ebenfalls für den Rückweg.

Neues Ziel: Goblinlager
Nach einer ruhigen Nacht reisen wir weiter und treffen die Ainuu-Späher, die uns beim Vorhaben unterstützen wollen. Sie informieren uns, dass sie tatsächlich ein Lager der Goblins in den nördlichen Höhlen gefunden haben. Zudem benötigen sie Hilfe bezüglich eines Eisdrachens. Wir versprechen, ihr Anliegen an die Sturmhöhe weiterzugeben und brechen sofort auf. Die Ainuu-Späher führen uns bis zu 100m vor die Höhlen.

Goblins und Gefangene
Da sehen wir Goblins auf Spinnen reiten und sich mit den Wachen vor der Höhle unterhalten. Anscheinend haben sie auch Gefangene dabei, die durch den bewachten Eingang in die Höhle verschleppt werden. Nach kurzer Absprache entscheiden wir uns, einen Seiteneingang zu betreten. Die Ainuu haben diverse solche Eingänge gefunden, und wir finden einen unbewachten. Während die Ainuu draußen Wache halten, gehen wir rein. Llaylwin als Wolfsspinne mit Risky als Reiterin, der Rest der Gruppe folgt mit Abstand. Wir müssen viele Herausforderungen meistern, um die Höhlen ungesehen zu erkunden.

Ein Gespräch unter Goblins
Dabei belauschen wir einen Dialog von zwei Goblins: Zum Glück haben sie neue Gefangene, Bargnot sei sehr hungrig und benötige viel Essen für neue Kraft. Also lebt diese Bargnot noch! Später finden wir eine große Kaverne voller Wolfs- und anderer Spinnen, die zusammen mit den Goblins weitere Wolfsspinnen züchten. Hier kommen diese Reittiere her. Und nicht zu wenige, wie wir feststellen.

Feuer und Fanatismus
Etwas weiter sehen wir eine riesige Kaverne voller Feuer. Mitten drin steht ein Feuer-Spyro. Viele Goblins stehen vor einem großen violetten Goblin, der eine Predigt hält. Während dieser Messe zieht er zwei Goblins zu sich heran. Sie werden vom Spyro mit Feuer getroffen, was sie nicht tötet, sondern vergrößert und ihre Haut rotviolett färbt. Zudem werden ihnen Rüstungen angenietet. Das führt zu einem euphorischen Ruf der restlichen Goblins: "Und so werden wir sie alle vertreiben!" Das sieht sehr beunruhigend aus, aber wir müssen weiter.

Eine Schmiede voller Schätze
Zufällig finden wir eine Schmiede in einer Höhle, voller Waffen und Rüstungen. Da gibt es auch drei feurige Spyro-Elemente. Ein großer violetter Schmied scheint diese Elemente für seine Waffen zu verwenden. Yasin nutzt Major Image, um den Schmied abzulenken und sackt dabei die drei Spyro-Elemente ein. Die verbrennen seine Hände etwas, aber er kann sich auch ein feuriges Scimitar krallen. In dem Moment stürmt die Gruppe auf den Schmied zu und vermöbelt ihn. Das klappt so gut, dass genügend Zeit bleibt, um den Rest der Schmiede zu plündern.

Ein trauriger Rückzug
Unterwegs sehen wir weitere große Spinnen, die von Goblins als Reittiere verwendet werden. Dann erreichen wir eine monströse Höhle. In einer entfernten Ecke legt eine riesige Spinne unablässig Eier. Diese Eier werden von Goblins weggetragen. Zudem sehen wir in dieser Höhle 15 Käfige mit Gefangenen und weitere 15 Goblins sowie vier große Spinnen, die die Höhle bewachen. Der Tag ist schon sehr fortgeschritten, und wir entscheiden uns, den Kampf auf ein anderes Mal zu verschieben. Unglücklich überlassen wir die Gefangenen ihrem Schicksal und treten die Rückreise an. Arwin hat auf dem Hinweg eine Karte gezeichnet, die uns nun sehr nützlich ist.

Ein letzter Diebstahl
Arwin und Yadira möchten nicht ohne eine letzte Tat die Höhle verlassen. Also gehen wir noch einmal bei der Spinneneier-Höhle vorbei. Da stehlen wir zwei Eier. Arwin und Yadira werfen dann eine Fackel hinein, in der Hoffnung, dass die Spinnenweben Feuer fangen und einige Eier zerstören oder anderweitig Schaden anrichten. Zuschauen können wir nicht, da wir "uns", das "Diebesgut" und die "gesammelten Informationen" heil zur Sturmhöhe bringen wollen.

Die Flucht und der Rückweg
Die Ainuu-Späher helfen uns, und wir fliehen durch die Nacht. Am nächsten Tag ist die Erschöpfung allen anzusehen, aber wir entkommen. Auf dem Rückweg holen wir die riesige Axt bei der Brücke ab. Es ist ein großer Aufwand, die Axt zu transportieren, aber mit vereinten Kräften schaffen wir es.

Auf dem Rückweg planen wir bereits, wann und mit welchen Überraschungen wir zur Höhle zurückkehren werden.

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