Mit Aufkommen, der Kunst Magie einzusetzen, wurde ein Begriff geprägt, der zunächst als militärische Klassifizierung nicht magischer Einheiten und deren Fachgebiet diente: »Ars Bellum«.

Die Bezeichnung stand zu dieser Zeit als Schirmbegriff für Kampftaktik, die nicht auf den Einsatz von Magie angewiesen war. Doch mit der Zeit gestand man sich aber ein, dass die Grenzen fließend sind, nicht zuletzt, weil es genug Individuen gab, die sich sowohl martialischer Technik als auch magischen Begabungen bedienten.

Heute steht Ars Bellum für die Kunst, Kämpfe zu überleben, gleichgültig welche Mittel dabei zum Einsatz kommen.

Bewege dich geschickt, nutze Deckung und Geländeeigenschaften, und lerne mit deinen Kräften zu haushalten, denn die Welt ist mitunter ein gefährlicher Ort. Diese Dinge zu verinnerlichen ist wichtig, egal, ob man mit Schwert und Schild, Zauberstab, Mistgabel oder bloßen Händen kämpft.

Die Kriegskunst wird als Fachgebiet an Akademien mit militärischem Schwerpunkt unterrichtet, aber sie besteht zu gleichen Teilen aus formellem Training wie aus Lebenserfahrung und Anpassungsfähigkeit. Jedes Individuum  ist fähig, diese Praxis zu erlernen.


 

  



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