Divine Ability: Constitution or Wisdom
Divine Font: Heal
Divine: Skill: Medicine
Favored Weapon: Scimitar
Cleric Spells: 1st: Anticipate Peril, 3rd: ghostly weapon, 4th: seal fate
Die Göttin des Todes und des Schicksals ist lediglich als die Schwarze Herrin bekannt, da ihr wahrer Name über die Jahrtausende vergessen oder alle Aufzeichnungen darüber vernichtet wurden. Als Sterbliche geboren, entschlüsselte sie urzeitliche Magie und erschuf Riten und Zauber, die es ihr erlaubten zur Göttin aufzusteigen. Mit ihrer neugewonnen Kraft, forderte sie den damaligen Gott des Todes, Noctor, heraus, beendete seine Herrschaft und erhob sich als neues Mitglied im Pantheon der Obersten Götter. Auch als „die letzte Wegbegleiterin“ bekannt, gilt sie als faire und tröstende Gebieterin über die Fäden des Schicksals, die entscheidet, wann die Zeit eines Sterblichen gekommen ist.
Während Anatem, der Letzte Fürst, Gott des Jenseits und des Urteils, über die Sterblichen im Jenseits urteilt und entscheidet wie sie ihr Leben nach dem Tod verbringen, ist die Aufgabe der Schwarzen Herrin zu entscheiden wann die Zeit für einen Sterblichen gekommen ist, die Seelen der Toten abzuholen und sicher zu Anatem ins Jenseits zu geleiten.
Als jüngstes Mitglied des Pantheons, war sie weder bei der
Formung der Welt, noch beim Ersten Großen Krieg dabei. Dennoch erwies sie sich
als mächtige Verbündete, als die Treulosen zurückkehrten und gewann vollstes
Vertrauen ihrer neuen Brüder und Schwestern als man in den Zweiten Großen Krieg
zog. Besonders zum Letzten Fürst pflegt sie ein gutes Verhältnis, da sich beide
um die verstorbenen Sterblichen kümmern und sie viele Ähnlichkeiten aufweisen.
Sie hat einen guten Draht zum Letzten Fürst, da sie mit ihm aufgrund ihrer
Aufgaben viel zu tun hat.
In ihren Tempeln wird sie als schlanke große Frau, mit langem schwarzem Haar und Haut so blass wie Milch, in ein langes schwarzes Kleid gehüllt, dargestellt. Oft verdeckt eine Maske aus schwarzem Obsidian ihre Augen und Stirn und oft wird sie einladend mit offenen Armen abgebildet. Ihr Symbol ist ein menschlicher Schädel, der eine Obsidian-Maske, wie die Schwarze Herrin, trägt.
Kleriker und Priester der Schwarzen Herrin kümmern sich, neben ihrem Tempeldienst, um eine Reihe von Dingen. Zu ihren Aufgaben gehört es im Sterben liegende auf ihrem letzten Weg zu begleiten und ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Auch kümmern sie sich darum, dass alle wichtigen Angelegenheiten vor dem Entschlafen der sterbenden Person, so gut wie es geht, geklärt und abgeschlossen sind, damit sie sich keine Sorgen mehr machen müssen und in Frieden diese Welt verlassen können. Des Weiteren sind sie es, die die Beerdigungen und diverse Abschiedszeremonien durchführen.
Während man zum Letzten Fürst betet, um den Toten zu gedenken oder um ein mildes Urteil zu erbitten, betet man zur Schwarzen Herrin, dass sie einen geliebten Menschen noch nicht hole und ihm noch etwas mehr Zeit auf Erden gäbe. Des Weiteren beten viele Gläubige zu ihr, um sich sicheres Geleit ins Jenseits für die Verstorbenes zu wünschen.
Der Feiertag der Schwarzen Herrin ist die Nacht des Aufstiegs und findet am 13. Oktober statt. Bei diesem frohen Feiertag geht es darum, sich daran zu erinnern, dass man selbst zu großen Taten fähig ist und nach einem besseren Leben für sich und seine Familie streben soll. Zur Feier werden nach Einbruch der Nacht, außerhalb der Städte, Laternen steigen gelassen, die zu hunderten gegen den Nachthimmel fliegen und die Nacht erhellen. Viele Gelehrte vertreten die Meinung, dieser Feiertag habe früher den Aufstieg der Schwarzen Herrin zum Götter-Status gefeiert, doch diese Bedeutung hat sich über die Jahrhunderte geändert.
Die Gebote der Schwarzen Herrin
Divine Ability: Constitution or Wisdom
Divine Font: Heal
Divine: Skill: Medicine
Favored Weapon: Scimitar
Cleric Spells: 1st: Anticipate Peril, 3rd: ghostly weapon, 4th: seal fate