Küspen ist eine große Stadt des Handels und der Landwirtschaft und gleichzeitig die Hauptstadt des Arnfelser Fürstentums Grüngrund. Als Kernstück des Fürstentums fließen Unmengen an Lebensmittel aus allen Ecken des Fürstentums in die Stadt, um von hier aus weiterverkauft und abtransportiert zu werden. Küspen wird vom alteingesessenen Adelsgeschlecht Flosseck regiert. Seit bereits 23 Jahren obliegt die Herrschaft der Stadt Fürst Karl Flosseck. Karl Flosseck ist sehr beliebt beim Volk und er hat das Wohl seiner Untertanen stehts hochgehalten. Man sagt, dass er auch seine Gattin, Helena Flosseck, viel in die Regierungstätigkeit miteinbezieht und kaum eine Entscheidung trifft, ohne vorher ihren Rat eingeholt zu haben.
Küspen liegt auf einem Hügel, um den sich die Stadt ringt. Im Zentrum des Hügels liegt der Blühende Bergfried, Festung und Herrschaftssitz der Flossecks. Die Stadt selbst hat drei Ringe: der äußere Ring, der gleichzeitig die Stadtmauer darstellt, ein zweiter Ring um den Rosenbezirk und ein dritter Ring, der die Festungsmauern des Blühenden Bergfriedes darstellt.
Die Stadt ist bekannt für dessen Gärten und Pflanzen, die sich durch die gesamte Stadt ziehen. Überall kann man Bäume, Blumenbeete oder sonstige Pflanzen bewundern.
Durch Küspen verläuft die Südstraße als auch die Königsbiege, auf der man sich in Richtung Westen zur Hauptstadt Königswerth aufmacht.
Nennenswerte Bezirke/Stadtteile:
- Der Blühende Bergfried
Der Blühende Bergfried ist die große Festung am Gipfel des Hügels von Küspen. Sie liegt am östlichen Ende des Hügels und ist durch eine befestigte gepflasterte Straße vom Rosenbezirk aus dem Westen erreichbar. Hier lebt das Flosseck-Geschlecht und die meisten der Angestellten am Hofe des Fürsten. Es ist eine große und starkbefestigte Burg mit drei Innenhöfen und hohen und dicken Mauern. Nennenswert ist, dass er auch eigene kleine Tempel für den Fürsten, eigene Ställe und Unterkünfte für Gäste und Adel, eine große Halle für Empfänge und einen eigenen Garten beherbergt.
- Rosenbezirk
Der Rosenbezirk liegt an der Westseite des Hügels von Küspen und ist ein reiches Viertel mit eigener Stadtmauer in dem Adelige und reiche Bürger leben. Feinere Geschäfte und Handwerker und Unterkünfte sind dort zu finden. Gepflegte Pflanzen und Springbrunnen zieren hier die Straßen und heben ihn somit noch weiter vom Rest der Stadt ab.
- Nevender-Garten
Der Nevender Garten ist die große öffentliche Gartenanlage im Nordwesten der Stadt. Wiesen, Obstbäume und Blumen, sowie kleine angelegte Teiche machen ihn zum idyllischsten Fleck der Stadt. Hier, im Herzen des Gartens, liegt auch der Tempel der Erdmutter, dessen Priester sich um die Pflege des Gartens kümmern.
- Erd-Bezirk
Der Erd-Bezirk ist der Armenbezirk im Osten der Stadt. Hier leben die einfachsten Leute, wie die unzähligen Knechte und Magde, die auf den riesigen Feldern außerhalb der Stadt für wenig Geld schuften. Die Straßen sind hier, wenn überhaupt, schlecht instandgehalten und oft schlammig. Die Häuser sind meist einfach oder sogar heruntergekommen.
- Leotan-Platz
Der Leotan-Platz beschreibt eine offenere Fläche im Erd-Bezirk. Er genießt einen schlechten Ruf. Man sagt er sei oft der Ort krimineller Machenschaften.
- Fürstenhügel
Fürstenhügel beschreibt die grünen Hänge rund um den Küspener Hügel, zwischen den restlichen Stadtteilen und dem Blühenden Bergfried. Hier liegen Weinkeller oder ein paar Häuser von wohlhabenderen Familien, die eine Aussicht genießen wollen.
- Nordacker
Der nördlichste Stadtteil ist ein Ort für die Mittelschicht. Bauern als auch Arbeiter nennen ihn sein Zuhause.
- Holdenbann
Holdenbann ist der südliche Stadtteil. Er ist ähnlich wie Nordacker in der Regel Heimat für die Mittelklasse und Bürgerschicht. Er gilt als etwas ansehnlicher als Nordacker.
- Herbel-Markt
Der Herbel-Markt bezeichnet den westlichen bzw. südwestlichen Stadtteil von Küspen und ist das Handelszentrum der Stadt. In den Straßen finden sich unzählige Geschäfte und beinahe an allen Flecken des Stadtteils werden frische Lebensmittel aller Art verkauft.
- Mannrich-Platz
Der Mannrich-Platz im Stadtteil Herbel-Markt ist ein großer Platz, in dessen Mitte eine große Bronzestatue von General Ulrich Flosseck steht. An diesem Platz liegen Gasthäuser und kleine Geschäfte. An fast jedem Wochentag findet sich hier eine große Ansammlung an Händlern und Bauern die hier an ihren Marktständen ihre Ware feil bieten.
- Straße des Stahls
Die Straße des Stahls bezeichnet eine lange Straße in der so ziemlich alle Schmiede und Handwerksbetriebe der Stadt angesiedelt sind. Sie verläuft mitten durch den Herbel-Markt.
Nennenswerte Gebäude:
- Gasthäuser:
- Goldenbirn Gasthaus (Rosenbezirk)
Edles Gasthaus für die Oberschicht, aristokratische und wohlhabende Kundschaft, Besitzerin Elia Vendalin weist „unpassende“ Gäste ab - Königsrast Gasthaus (Rosenbezirk)
gemütliches und luxuriöses Gasthaus mit Spezialisierung auf feine Getränke und Gerichte, bester Koch der Stadt, Joneur LaPeduis, arbeitet hier, Wirt Lebennan Malker ist ein netter, höflicher Mann, und heißt jeden Willkommen, der es sich leisten kann - Zum Müden Bauern (Holdenbann)
größtes und bekanntestes Gasthaus in Küspen, sozialer Treffpunkt, Bauern trinken hier billiger, Wirt Zwerg Valkar Norek, ruppig aber nett, - Unterkamm Gasthaus (Holdenbann)
Abend stets Live-Musik, anständiges Gasthaus, Wirt Drachengeborener Xarsos - Moosenhain Gasthaus (Nordacker)
kleines, heimeliges Gasthaus, wird von 400 Jahre alten Gnom Willibald Hammelhof betrieben - Belen’s Gasthaus (Erd-Bezirk)
verstecktes Juwel im Erd-Bezirk, sehr klein aber nicht heruntergekommen, nette offene Leute, billige Getränke und genießbares Essen, Wirt ist ehemaliger Abenteurer, heißt Jorm Harthaus, harte Schale, weicher Kern - Zum Großen Eber (Erd-Bezirk)
abgeranztes, alters Gasthaus für die, die sich kein besseres Gasthaus leisten können, billiger starker Alkohol und so schmeckt er auch, wird von altem Franalf betrieben - Zum Goldenen Daumen (Herbel-Markt)
Touristen-Falle, sieht Edel aus, Getränke, Service, Unterkünfte und Essen lassen zu wünschen übrig und sehr überteuert, wird von gieriger Tabaxi-Dame Janera betrieben - Gasthaus Purchner (Herbel-Markt)
Gasthaus für Händler und sonstige auf Geschäftsreisende, etwas teuerer, aber dafür auch gutes Essen, Zimmer und Getränke, betrieben von Geralt Purchner
- Goldenbirn Gasthaus (Rosenbezirk)
- Infastruktur:
- Quartier und Gefängnis der Reichswache (Holdenbann)
- Tempel des Lichtbringers (Holdenbann)
- Tempel der Erdmutter (Nevender-Garten)
- Quartier und Gefängnis der Reichswache (Holdenbann)
- Geschäfte:
- Al-Khatib’s Magisches Emporion (Rosenbezirk)
Verkauft magische Waffen, Rüstungen, sonstige Gegenstände und Schriftrollen, auch Heiltränke - Die Wolf-Schmiede (Rosenbezirk)
Darius Stein, ehemaliger Abenteurer, verkauft Waffen und Rüstungen. - Zanner’s Bücher und Schreibwaren (Rosenbezirk)
- Halmann’s Hammer (Straße des Stahls)
- Meister Niflir’s Schwerter und Rüstungen (Straße des Stahls)
- Gemischtwarenladen Nori (Nordacker)
- Elexa’s Mixturen und Kräuter (Holdenbann)
verkauft Heilstränke und sonstige Tränke - Küspen Allgemeines (Holdenbann)
- Al-Khatib’s Magisches Emporion (Rosenbezirk)