An der südöstlichen Küste des Kontinents Khorvir, am Versass-Delta der Stromlande, liegt Braşov, die Heimat der legendären Flusslords - Händlerfürsten, die mit ihren unzähligen Handelsschiffen die Welt besegeln und durch ihren Warenhandel großen Reichtum angehäuft haben. Braşov, manchmal auch die Brassische Föderation oder auch nur die Stromlande genannt, ist ein Bündnis aus Stadtstaaten, in dem vor allem eines regiert: Gold. Wer Gold besitzt, besitzt in Braşov Einfluss und Macht. Dies wird auch benötigt, denn in der halsabschneiderischen Welt der Mächtigen und Reichen von Braşov, wird stets um den ersten Platz gerungen.

 

Regierung

Braşov ist eine Föderation aus zehn Stadtstaaten, von unterschiedlicher Größe, Reichtum und Einfluss. Die zehn Stadtstaaten heißen:

  • Obrenik
  • Gradanjo
  • Fieriçe
  • Stavor
  • Miva
  • Barest
  • Dallsan
  • Todozin
  • Riola
  • Boroniki

Jeder dieser Stadtstaaten wird von einem sogenannten Flusslord regiert. Ein Flusslord ist in der Regel das Oberhaupt einer großen und reichen Händlerfamilie oder eines einflussreichen Handelsunternehmens. Der Titel des Flusslords ist nicht mit einer Blutlinie verbunden, kann nicht vererbt werden und wird auch nicht gewählt. Anspruch auf das Amt des Flusslords hat die reichste Person bzw. das Oberhaupt der reichsten Familie im jeweiligen Stadtstaat. Dies soll sicherstellen, dass der Flusslord stets das nötige Geschick für Handel und Geschäfte mit sich bringt und immer das Wohl des Handels und der Wirtschaft an erster Stelle stellt um seinen eigenen Reichtum zu wahren um seine Position zu behalten.

Der Status des Reihenfolge der Personen wird jährlich von den „Zählern“ überprüft. Die Zähler sind eine unabhängige, von den Händlern der Stadtstaaten über Unternehmenssteuern finanzierte Organisation aus Finanzprüfern, die die Finanzen, Anlagen und den Besitz aller Unternehmen, Familien und Einzelpersonen kontrolliert, begutachtet, schätzt und bewertet, um so den Reichsten unter ihnen zu ermitteln. Die Zähler zu versuchen zu bestechen, gilt als schweres Verbrechen und wird mit Enteignung, dem Exil oder im Extremfall sogar mit dem Tod bestraft.

Für Stadtstaat-übergreifende Entscheidungen finden sich die zehn Flusslords zusammen und bilden den Rat der Zehn Magnaten. Manchmal auch nur der „Rat der Zehn“ genannt, tagt regelmäßig oder hält Sondersitzungen, wenn es Gesprächsbedarf gibt und stimmt dabei über internationale Belange von Braşov, wie Krieg, internationale Handelsverträge und Bündnisse, ab. Bei Gleichstand einer Abstimmung zählt die Stimme des reichsten Flusslords doppelt, um so das Unentschieden zu brechen.

 

Demographie

Die Bevölkerungsaufteilung in Braşov ist wie folgt:

  • Menschen                                 54 %

  • Zwerge                                      10 %

  • Halblinge                                    8 %

  • Tortle                                          8 %

  • Elfen                                           7 %

  • Halb-Elfen                                  4 %

  • Sonstige                                     9 %

 

Bevölkerung

Den meisten Bewohnern der Brassischen Föderation liegt das Handeln förmlich im Blut. Brassen gelten als weltoffene, redefreudige Personen. Gerne werden neue Kontakte geknüpft, egal ob diese für zukünftige Geschäfte gut sind oder einfach um neue sympathische Leute kennenzulernen. Bewegt man sich über einen Markt in einen der Stadtstaaten in Braşov und man beginnt ein Gespräch mit einem Einheimischen, endet dies nicht selten mit einer Einladung zum Essen oder auf einen Kaffee in eines der vielen brassischen Kaffeehäuser.

Durch Jahrhunderte als Zentrum des Welthandels, wurde Braşov Heimat zahlreicher Kulturen aus aller Welt. Die Einheimischen stört dieses jedoch nicht. In der Regel sind Brassen nur zu gerne bereit ihre Lebensweisen mit anderen zu teilen und Fremde an ihrer Kultur teilhaben zu lassen. Die Jahrhunderte intensiven Kontakts mit anderen Ländern, machten die Stromlande sehr multikulturell und wertoffen.

Im sozialen Umgang mit Brassen werden Fremde oft etwas überrumpelt. Wenn man nicht darauf eingestellt ist, können Brassen mit ihrer sehr direkten sozialen Interaktionsart etwas überwältigend sein, denn Brassen sind oft laute, redefreudige Personen, die viel mit ihren Händen reden und sehr ausdrucksstark sind. Bekannte und Freunde werden in der Regel mit Wangenküssen, Umarmungen oder nett gemeinten Drängeleien gegrüßt, was für manche Neulinge der brassischen Art etwas befremdlich wirken mag.

Die brassische Art genießt jedoch nicht nur einen positiven Ruf. Sie gelten oft als gierig, stur und sehr heißblütig. Gerät man in einen Streit mit einem Brassen, kann man sich auf ein lautes Wortgefecht und manchmal sogar Handgreiflichkeiten einstellen.

 

Geschichte

Seit jeher war Braşov ein Ort des Überflusses. Durch den Strom Versass, der wie eine Lebensader durch die Region fließt und ihr der Region den Namen gegeben hat, hatten dessen Bewohner nie Probleme genug Nahrung zu finden. Als sich die Landwirtschaft immer weiter verbesserte und größer wurde, stellte man schnell fest, dass man viel mehr Lebensmittel produzierte, als irgendjemand in Braşov jemals essen konnte. Durch die zentrale Lage im Herzen von Volothar konnte man die überschüssigen Waren in alle Himmelsrichtungen am Land oder per Schiff transportieren und mächtig Geld verdienen. Dies war der Beginn einer langen Händlertradition.

Der Handel lief gut und wurde immer größer. Schließlich begann man ihre Waren per Schiff in immer weiter entfernte Orte zu transportieren. Dort kaufte man wertvolle, exotische Dinge die man dann an anderen Orten weiterverkaufen konnte. Über die Jahrhunderte perfektionierten die Brassen dieses Handwerk und wurden zur Händlernation, die sie heute sind.

Wirtschaft und Gewinnmaximierung wurden schnell zu hohen Prioritäten der einflussreichsten Kaufmänner. Um das Wohl aller zu sichern, schlossen sich die 10 Stadtstaaten zu einer Föderation zusammen, um alle internationalen Belange gemeinsam beschließen zu können.

Handelsunternehmen und Banken gewannen mit dem zunehmenden Geldfluss, der nach Braşov führte, immer mehr an Einfluss und Macht.

Um den Erhalt und den Schutz des Eigentums und des Reichtums des Landes zu gewährleisten, ging die Brassische Föderation im Jahr 1029 NS ein militärisches Bündnis mit dem damaligen Königreich Pancor ein. Dieses Bündnis, das trotz des späteren Militärputsches in Pancor bestandhielt, spricht Braşov den militärischen Schutz und Unterstützung der Streitkräfte Pancors zu, um das praktisch nicht vorhandene eigene Militär abzulösen und somit die Staatsicherheit zu wahren. Pancor erhält im Gegenzug günstige und vorteilhafte Konditionen für Handelsverträge und stark benötigte Nahrungslieferungen.

Diese politische Symbiose ist bis heute aktiv. Pancor schützt die Grenzen und Seerouten der Stromland-Küste, und erhält dafür billige Warenlieferungen.

 

Wirtschaft

Braşov ist eines der, wenn nicht das reichste Land von ganz Volothar. Dies ist unweigerlich auf dessen begnadete Kauf- und Geschäftsmänner, sowie deren riesigen Händlerflotten zurückzuführen. Obwohl ein großer Teil der Bevölkerung im Handel tätig ist, gibt es auch zahlreiche Brassen, die auf den unzähligen Feldern der Großgrundbesitzer und in den wenigen Handwerksbetrieben der Großindustriellen des Landes arbeiten. Fischerei ist auch ein großer Wirtschaftszweig, denn der Versass ist reich mit Fisch, der mit langen Fischerboten überall entlang des Stroms gefangen wird. Diese Leute leben jedoch verhältnismäßig einfache Leben, die bei weitem nicht denselben Luxus genießen wie die großen Kaufmänner aus den Stadtstaaten.

Braşov hat sein Geld und seinen Reichtum unter anderem seiner zentralen Rolle als Zwischenhändler und Dreh- und Wendepunkt aller Waren, die durch Volothar transportiert werden, zu verdanken.

In Braşov herrscht ein perfekter Markt. Durch die libertärische Einstellung zum freien Handel und ungezügelten Kapitalismus, konnten sich über die Jahre des wirtschaftlichen Wettbewerbs Riesenunternehmen mit Monopolstellungen bilden. Das mit Abstand mächtigste und das bedeutendste solcher Unternehmen ist die Orient-Handelsgesellschaft, die dem reichsten aller Flusslords, Radomir Khorza aus Obrenik, gehört und auf der er seinen unglaublichen Reichtum aufgebaut hat. Die Orient Handelsgesellschaft hat unzählige Handelsverträge mit dem Osten von Volothar und viele Monopol-Verträge mit der Regierung von Braşov, die ihnen stets eine Vorteilsposition verschaffen. Die gewaltige Handelsflotte hat viele, nicht selten die einzigen, Handelsverträge mit zahlreichen Küstenstaaten Dossyrs.

Besonders der Freistaat von Trinao ist eine Priorität des Unternehmens. Die Orient Handelsgesellschaft genießt dort sehr hohen politischen Einfluss und wirkt aktiv in der dortigen Politik mit. Durch ein Bündnis mit dem Freistaat, dass ein Handelsmonopol und politische Mitsprache beinhielten, schützt nun die mächtige Privat-Marine der Orient Handelsgesellschaft die Seerouten rund um die Inseln des Freistaats von Trinao beim Kontinent Dossyr, vor den dort starkem Jhazari-Piratenbund. Auf diesen Seerouten transportiert die Handelsgesellschaft unzählige wertvolle Waren aus Dossyr und dem Freistaat zum zahlungswilligen Westen, die aber auch sehr von den Piraten begehrt und umkämpft werden.

Neben Handelsunternehmen haben sich auch zahlreiche mächtige internationale Banken in Braşov hervorgetan. In Braşov herrscht ein strenges Bankgeheimnis. Niemand außer den Zählern darf wissen wer wie viel Gold besitzt und wo er es liegen hat. Die mächtigste der brassischen Banken ist die Eisenkronen-Bank von Stavor. Obwohl es viele Banken in den Flusslanden gibt, ist die Eisenkronen-Bank reicher und mächtiger als die anderen Banken gemeinsam und hat einen gefürchteten Ruf was das Eintreiben schon Schulden betrifft. Wenn Adelige, Unternehmen oder Händler ihre Schulden nicht tilgen oder töricht genug sind um sich nicht an Verträge mit der Bank zu halten unterstützt die Eisenkronen-Bank nicht selten dessen Widersacher, seien es politische Gegenspieler oder sogar Rebellenzellen. Die neuen Machtinhaber tilgen dann die Schulden ihres Vorgängers, zusammen mit dem eigenen Geld, das ihnen die Bank geliehen hat um ihre neue Position zu erlangen, oder sie trifft dasselbe Schicksal. Dadurch setzte sich das Sprichwort, und auch inoffizielle Motto der Bank, "Die Eisenkrone bekommt immer ihren Anteil" durch. Mächtige Händler und sogar Flusslords haben Anteile an der Bank, sind Teil ihrer Räte und haben ein Mitspracherecht bei der Auswahl ihrer Anführer. Obwohl sie keine religiöse Organisation ist, ist Malgor, der Eisenkönig, eine wichtige religiöse Figur und Schutzpatron für die Bank, von dem sich auch dessen Name ableitet.

 

Geographie und Klima

Die Stromlande sind eine fruchtbare und warme Region. Im Winter fallen die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt und die Sommer sind warm und sonnig. Durch den großen Strom Versass, der sich vor der Küste zu einem Flussdelta aufspaltet, ist Braşov ein sehr grüner Fleck mit einem feuchten und warmen Klima, an dem alle möglichen Pflanzen gedeihen. Das Land ist geprägt von sanften Hügeln, durch dessen Täler sich die unzähligen Arme des Versass ziehen und schlussendlich im Zersprengtem Meer münden.

 

Kultur

Ein zentraler Teil der brassischen Kultur bildet der Versass. Die Brassen sind sich der Bedeutung des Stromes und was sie ihm alles zu verdanken haben durchaus bewusst. Den Versass zu verschmutzen gilt als schweres Vergehen, das öffentlich geächtet wird. Die Ufer der zahlreichen Seitenarme im Versass-Delta dienen oft als Veranstaltungsorte für Feste und Feiern. Am Ufer des Versass werden Personen verheiratet, beerdigt und nicht selten auch gezeugt. Die Wasserbestattung, bei der die Verstorbenen auf kleinen Bestattungsbooten, die Bevosa genannt werden, dem Strom übergeben werden, bis man aufs offene Meer hinausgetragen wird, sind eine alte und sehr beliebte Tradition. Diese Beerdigungstradition sieht vor, dass falls man einen mit seinem Boot ans Ufer getriebenen Verstorbenen findet, man ihm etwas zu essen fürs Jenseits ins Boot legt sowie Glückwünsche und Segen mitgibt, und ihn danach zurück ins Wasser schiebt, weiter auf seine Reise Richtung Meer. Viele Tempel der Götter finden sich an den Ufern des Versass und auch die teuersten Häuser in Braşov haben Ausblick auf den Strom, wenn sie nicht direkt an dessen Ufer liegen.

Neben dem Strom bildet das Trinken einen weiteren Eckpfeiler der brassischen Kultur. Zum einen ist das starkalkoholische Nationalgetränk von Braşov, ein Obstbrand der Brajko genannt wird, täglicher Begleiter der Brassen. Zum anderen herrscht in den Städten der Brassen eine versierte Kaffeehauskultur.

Brajko wird aus Obst gebrannt, zumeist aus der in Braşov heimischen Frucht Vasja. Er wird fast zu jeder Mahlzeit vor dem Essen zur Appetitanregung und nach dem Essen für die Verdauung getrunken. Er gehört zu den Brassen wie ihr eigenes Blut und dient auch als gerngesehenes und bewährtes Hausmittel gegen alle möglichen Wehwehchen. Krank? Brajko. Verletzt? Brajko. Traurig? Brajko. Gesund? Brajko. Glücklich? Brajko. Ein beliebtes örtliches Sprichwort und gleichzeitiger Trinkspruch lautet: „Für Brajko gibt es immer einen Grund“.  Dementsprechend wird Brajko bei jeder Gelegenheit und so ziemlich jedem Anlass getrunken und bringt die Brassen oft bei lauter Musik und viel Lachen zusammen.  Das Brajko-Trinken beginnt schon recht früh. Nicht selten dürfen Jugendliche ab 12 Jahren hier und da ein Stamperl Brajko mittrinken. Ein Geschäftsessen bei dem nicht mehrere Flaschen Brajko getrunken wurden, gilt als nicht gelungen und als schlechtes Omen, egal wie viel Geld dabei verdient wurde. All das führt zu einer sehr weitverbreiteten und hohen Alkoholverträglichkeit der gesamten Bevölkerung, die Besucher und Ausländer gerne Mal unterschätzen.

Neben Brajko gilt Kaffee als weiteres Nationalgetränk. Historiker führen ihn auf die Anfänge der Händlertradition von Braşov zurück, als die ersten Händler Handel mit den Bewohnern Saxors trieben und Kaffee mit sich brachten. Seitdem hat sich eine starke Kaffeehauskultur etabliert. Unzählige Kaffeevariationen werden dort angeboten. Die Brassen gehen ins Kaffeehaus um zu entspannen, sich zu unterhalten, zu diskutieren oder auch kreativ tätig zu sein. Viele große Gedichte von brassischen Dichtern wurden in Kaffeehäusern verfasst. Hat man in Braşov Zeit sich mit einem Freund oder mehreren zu treffen, trifft man sich wahrscheinlich in ein Kaffeehaus zu einem Marinko, einem klassisch brassischen Kaffee mit Schlagobers, etwas Zucker und einem Schuss Brajko. Dazu wird oft süßes Gebäck oder diverse Mehlspeisen gegessen.

Neben den Getränken ist Braşov natürlich führ seine umwerfenden Märkte bekannt. Jede Stadt hat meist mehrere riesige öffentliche Plätze, die beinahe täglich für Marktstände und Marktgeher geöffnet sind um Geschäfte zu machen. Angefangen mit Straßenessen aus aller Welt, weiter zu exotischen Stoffen, Handwerkgegenständen, und Tieren, bis hin zu edlen Schmuckstücken und Kunstgegenständen aus Ländern von denen man noch nie gehört hat, es heißt auf den Märkten Braşovs kann man alles finden. Dies ist leider nicht nur positiv. Obwohl offiziell illegal kann man Rauschgift, alle möglichen Gifte und manchmal sogar Sklaven in vielen Teilen Braşovs erwerben, wenn man weiß wo man nachfragen muss.

Braşov ist ein Land des freien Marktes und Traum jedes Kapitalisten. Angebot und Nachfrage haben den Preis der Waren fest in der Hand und sorgen unter Umständen nicht selten für bodenlose, aber auch horrende Preise. Bis auf ein paar Einschränkungen, wie z.B. Drogenhandel oder Menschenhandel, gibt es keine Einschränkungen für Unternehmen in Braşov. Unternehmer haben alle Freiheit der Welt ihre Geschäfte und Preise so handzuhaben wie sie es wollen. Obwohl der ungezügelte Kapitalismus vielen zu großem Reichtum verschaffen hat, kämpfen genauso viele mit beißender Armut. Wenn du in Braşov kein Geld mehr hast, ist es oft vorbei. Hilfe vom Staat oder System gibt es keine. Diese Personen sind ab dem Zeitpunkt auf die Hilfe ihrer Gemeinschaft oder auf Glück angewiesen, ihr Ruder nochmal rumzureißen.

Brassen gelten als sehr abergläubisch. In kaum einem Land gibt es so viele Aberglauben wie in Braşov. Zum Beispiel bringt es großes Unglück Kaffee weg zu leeren oder dreimal den Namen einer Person zu sagen. Genauso freuen sich viele Brassen, wenn ein Vogel über ihnen seinen Darm entleert und sie getroffen werden. Der Vogeldreck zeugt von beruflichem und privatem Glück, so hieße es. Weiters findet man viele Wahrsager und Seher in Braşov. Privatpersonen, aber auch viele Geschäftsmänner holen sich regelmäßig Rat für ihr Leben oder ihre Geschäfte. Viele dieser Wahrsager sind jedoch Scharlatane, die Geld mit Leichtgläubigen verdienen wollen. Es gibt relativ wenige, die tatsächlich über sehende Fähigkeiten besitzen.

 

Militär

Braşov besitzt neben Stadtwachen kein eigenes Militär. Sie sind ein Bündnis mit Pancor eingegangen, die seitdem ihre Landes- und Seeverteidigung übernehmen, im Austausch für günstige Handelswaren. Dies hindert Großbesitzer jedoch nicht daran, sich private Armeen zu kaufen. Beispielsweise besitzt die Orient Handelsgesellschaft eine private Marine, die den Seekräften anderer Länder um nichts nachsteht.

Politisch kann sich Braşov es leisten kein eigenes Militär zu haben, da es international, trotz ihres großen Reichtums, im Großen und Ganzen von den anderen Nationen stets in Ruhe gelassen wurde. Dies ist auf den großen Einfluss der brassischen Banken, insbesondere der Eisenkronen-Bank, zurückzuführen, da viele Könige und Monarchen der Welt ihr privates oder manchmal auch staatliches Vermögen in den Tresoren der brassischen Banken gelassen haben. Dies führte zu einem Stillen Vertrag, dass Braşov in Ruhe gelassen wird, damit niemand Gold verliert.

Kanka is built by just the two of us. Support our quest and enjoy an ad-free experience for less than the cost of a fancy coffee. Become a member.